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Fortschritte beim Brexit-Gesetz wichtig für GBP/USD Ausblick

Fortschritte beim Brexit-Gesetz wichtig für GBP/USD Ausblick

Martin Essex, MSTA, Analyst
Fortschritte beim Brexit-Gesetz wichtig für GBP/USD Ausblick

Fundamentalprognose für das Britische Pfund: Neutral

- Die Aufmerksamkeit wird sich auf den Brexit-Gesetzesentwurf richten, der in die Ausschussphase im britischen Parlament eintritt.

- Obwohl der Brexit ursprünglich negativ für das Währungspaar GBP/USD war, bestehen noch keine Hinweise auf ein Druchbrechen der breiteren 1,2400 bis 1,2700 US-Dollar Spanne, die seit 23. Januar besteht.

- Im DailyFX Wirtschaftskalender können Sie herausfinden, welche der wesentlichen Eventrisiken, die sich in den kommenden Tagen auf die FX-Märkte auswirken werden, im DailyFX Webinar-Kalender abgedeckt werden.

Nachdem weiterhin die Politik und nicht die Wirtschaftslage Treiber des Britischen Pfunds ist, richtet sich die Aufmerksamkeit in den nächsten Tagen fest auf den Gesetzesentwurf für den Brexit auf seinem Weg durch das Westminster Parlament. Zwischen Montag und Mittwoch wird er sich auf den Weg durch die sogenannte Ausschussphase im House of Commons, dem britischen Unterhaus, machen, wo Oppositionspolitiker Änderungen zur Abstimmung vorschlagen können.

Davon werden wahrscheinlich viele gemacht werden, wie etwa eine parlamentarische Abstimmung über ein Exit-Abkommen und ein zweites Referendum über eine endgültige Einigung zwischen Großbritannien und der EU. Da aber die konservative Regierungspartei im House of Commons eine Mehrheit hat, werden die meisten dieser Vorschläge wohl scheitern. Nachdem der Gesetzesentwurf die Ausschussphase durchlaufen hat, kommt es zu einer dritten Vorlage im Unterhaus, die den Erwartungen zufolge am 8. Februar stattfinden soll. Dabei wird den Abgeordneten die endgültige Möglichkeit geboten, ihn zu genehmigen, bevor er an das House of Lords, das britische Oberhaus, geht.

Obwohl der Ausgang der Volksabstimmung anfänglich negativ für das Britische Pfund war, ist das Währungspaar GBP/USD seit Mitte Oktober relativ stabil und seit 23. Januar wird es in einer recht engen Spanne zwischen 1,24 und 1,27 US-Dollar gehandelt. Während Trader dem Brexit-Gesetzesentwurf auf seinem Weg durch das Parlament zuschauen, gibt es nur wenig Grund zu der Annahme, dass es scharf in die eine oder andere Richtung laufen wird.

Außerdem gibt es in den kommenden Tagen nur wenige Wirtschaftsdaten, die sich auf die eine oder andere Weise auswirken dürften. Am Freitag kommen die Zahlen für den britischen Handel und die Industrieproduktion, aber es wird von keiner dieser Meldungen erwartet, dass sie einen größeren Einfluss auf das Währungspaar haben wird, da die Bank of England grundsätzlich klargestellt hat, dass die britische Geldpolitik aller Wahrscheinlichkeit nach in vorhersehbarer Zukunft unverändert bleiben wird.

Andererseits folgt der Dollar trotz guter Wirtschaftsdaten, der Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung durch die US-Notenbank Federal Reserve im Juni und der nach wie vor bestehenden Möglichkeit finanzpolitischer Anreize, die zu einer Reaktion der Fed führen könnten, einem Abwärtstrend. Die Sorge über Protektionismus, einem möglichen Handelskrieg und einer konzertierten Anstrengung der Trump-Administration ihn nacht unten zu reden, könnten ihn immer noch weiter nach unten schicken, was dem Währungspaar GBP/USD zugute kommen würde. Aber das scheint nicht unmittelbar der Fall zu sein.

-- Verfasst von Martin Essex, Analyst und Redakteur

Sie können Martin per E-Mail anmartin.essex@ig.com

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