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Volatilität beim Japanischen Yen, wenn BOJ und Finanzmärkte kollidieren

Volatilität beim Japanischen Yen, wenn BOJ und Finanzmärkte kollidieren

2017-02-04 03:55:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Volatilität beim Japanischen Yen, wenn BOJ und Finanzmärkte kollidieren

Fundamentalprognose für den Japanischen Yen: Neutral

  • Die Volatilität des Yen wird wahrscheinlich zunehmen, wenn BOJ und die Finanzmärkte kollidieren
  • Die Geschichte spricht für eine Kapitulation der Notenbank, aber der Zeitpunkt ist unbekannt
  • Die On/Off Dynamiken des „Trump-Trades“ könnten die Yen-Spannungen verstärken

Was sagt die Positionierung von Privat-Tradern über den Trend des Yen aus? Hier können Sie es herausfinden!

Der Japanische Yen erfreute sich letzte Woche der besten Performance seit sechs Monaten, da die Sorge aufgrund der finanzpolitischen Ungewissheit in den USA die Suche nach einem sicheren Hafen anheizte und Anleger sich fragten, ob die Bank of Japan über die Fähigkeit verfügt, Anreize zu liefern. Die Rendite zehnjähriger japanischer Staatsanleihen – die die BOJ bei „um Null“ halten möchte – stieg auf 0,1 Prozent, den höchsten Wert seit einem Jahr.

Die geldpolitischen Entscheider der BOJ verstehen, dass ihre Glaubwürdigkeit auf dem Spiel steht. Als ein Routineankauf von fünf- bis zehnjährigen japanischen Staatsanleihen mit einem Volumen von 450 Mrd. Yen hinter den Ewartungen der Anleger zurückblieb und die Renditen nach oben sprangen, ergriff die Notenbank Maßnahmen, um sie wieder nach unten zu drücken. Die Märkte werden die Entschlossenheit der Notenbankvertreter jedoch auch weiterhin testen und die Renditen nach oben bieten, nur um zu sehen, wieviel Feuerkraft die Notenbank einzusetzen bereit ist.

Die Geschichte ist voll mit Beispielen dafür, wie die Märkte Notenbanken, die dachten, sie könnten sich unter ähnlichen Umständen durchsetzen, demütigten. Der unsanfte Rückzug der SNB aus der Verteidigung eines Bodens für das Währungspaar EUR/CHF und die inzwischen berühmt-berüchtigte Unfähigkeit der BOE, das Pfund im europäischen Wechselkursmechanismus (ERM) zu halten sind nur zwei der prominenteren Beispiele, die einem einfallen mögen. Das verheisst nichts Gutes für die BOJ.

Die Vorhersage eine Zeitpunkts für die Kapitulation ist hingegen bekanntlich schwierig. Es könnten Monate oder sogar Jahre vergehen, bevor die Notenbank gezwungen ist, das Handtuch zu werfen. In der Zwischenzeit äußert sich das fortwährende Tauziehen zwischen der Behörde und den Marktteilnehmern wahrscheinlich in einer zunehmenden Yen-Volatilität. Die Kursbewegung könnte ebenfalls zunehmend erratisch werden, was für tückische Handelsbedingungen sorgt.

Das dauernde Ratespiel über die wahrscheinlichen Auswirkungen der immer noch unklaren Wirtschaftspolitik Donald Trumps könnte die Sache noch zusätzlich verkomplizieren. Die Renditen japanischer Staatsanleihen stiegen zusammen mit jenen in den USA als Folge der Präsidentschaftswahlen im letzten Jahr, da Anleger davon ausgingen, dass die geplanten finanzpolitischen Anreize der kommenden Regierung zum Inflationstreiber werden und weltweit die Kreditkosten bei einer Straffung durch die Fed nach oben treiben würden.

Diese Dynamik verpuffte mit dem Jahreswechsel. Einzelheiten zu wachstumsfördernden Elementen der Trump-Agenda kommen nach wie vor nur selten. Außerdem verfolgt der Präsident Ziele, die Anleger schon immer unruhig gemacht haben, darunter Handelsbarrieren und eine Eskalation geopolitischer Spannungen. Die Landschaft bleibt jedoch ziemlich stark in Bewegung und die Ankündigung großzügiger Regierungsgeschenke könnten dem sogenannten „Trump-Trade“ wieder Leben einhauchen.

Die Renditen japanischer Staatsanleihen könnten sich nach oben hin beschleunigen, falls dies geschieht, was den Stellungskrief zwischen BOJ und den Märkten intensivieren dürfte. Der Weg des Yen für die kommende Woche wird daher wahrscheinlich ebenso in Washington D.C., wie in Tokyo gezeichnet. Eine relativ ruhige Woche, was relevante Wirtschaftsdaten betrifft, bietet nur wenig Ablenkung. Somit bleiben die siedenden Marktspannungen für sich.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.