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FOMC schafft es nicht Dollar-Lauf wieder in Fahrt zu bringen, die Aufmerksamkeit gilt Trump

FOMC schafft es nicht Dollar-Lauf wieder in Fahrt zu bringen, die Aufmerksamkeit gilt Trump

2017-02-04 04:17:00
James Stanley, Währungsstratege
Teile:
FOMC schafft es nicht Dollar-Lauf wieder in Fahrt zu bringen, die Aufmerksamkeit gilt Trump
  • Ein schwacher US-Dollar fällt mit Fed-Sitzung zusammen.
  • Unruhiger Rückgang des US-Dollar Index trifft auf EZB-Tief.
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Prognose für den US-Dollar für die nächste Woche: Neutral

Diese Woche spielten US-Treiber eine große Rolle für die globalen Kapitalmärkte. Das ließ sich für eine Woche auch durchaus erwarten, für die sowohl die Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve, als auch die Zahlen vom Arbeitsmarkt auf dem Kalender standen. Möglicherweise für den US-Dollar in dieser Woche am relevantesten war jedoch etwas, das nur wenige, falls überhaupt jemand, erwartet hatte: die Volatilität im Zusammenhang mit der präsidentschaftlichen Verfügung (sog. „Executive Order“), die von Präsident Trump letztes Wochenende in Hinblick auf Immigration unterzeichnet worden war. Was weithin als „das Immigrations-Verbot“ bezeichnet wurde, hat zu viel Verwirrung in den Medien und den globalen Märkten geführt. Dies führte letztlich zu einer Dollar-Schwäche, da Fragen in Hinblick auf das Fortbestandspotenzial des „Trump-Trades“ gestellt wurden.

Nachdem der US-Dollar zum Beginn der Woche nachgegeben hatte, setzte sich seine bärische Kursbewegung bis Mittwoch fort. Am Mittwoch zeigte sich im Vorfeld der Fed-Sitzung eine kurze Unterstützung. Diese Sitzung tat aber nur wenig dafür, die Hoffnungen auf kurzfristige Zinsanhebungen neu zu entfachen, denn die Notenbank hatte an ihrer vorherigen Erfklärung, die im Dezember veröffentlicht worden war, nur leichte Modifikationen vorgenommen. Am faszinierendsten war aber nicht unbedingt das, was in der Erklärung enthalten war, sondern das, was nicht darin enthalten war: eine Bestätigung der weiteren Verbesserungen der US-Daten, die sich als Folge der Hoffnungen im Zusammenhang mit der „Trumponomie“ gezeigt haben. Daraus lässt sich ableiten, als mache die Fed scheinbar keine großen Pläne für den Fall, dass finanzpolitische Anreize schon bald das Wirtschaftswachstum bestimmen werden. Es gab somit auch keine größere Notwendigkeit, kurzfristig straffere, geldpolitische Optionen in Betracht zu ziehen. Dies führte zu den Daten vom Arbeitsmarkt, die, wie die FOMC-Sitzung am Mittwoch, eher verhalten ausfielen. Die Gesamtzahlen waren zwar sehr positiv, im US-Arbeitsmarkt wurden 227.000 neue Stellen geschaffen. Das Lohnwachstum lag jedoch mit einem Wert von 2,5% niedrig (deutlich unter dem erwarteten, annualisierten Lohnwachstum von 2,7%), während die Arbeitslosenquote auf 4,8% stieg (gegenüber einem vorherigen Wert und Erwartungen von 4,7%).

Auch nächste Woche enthält der Kalender für den US-Dollar wieder wichtige Termine am Donnerstag und Freitag. Am Donnerstag hält das stimmberechtigte FOMC-Mitglied Charlie Evans um 13:10 Uhr eine Rede in Chicago, gleich nach einer Rede am CDA-Institute am Mittag des gleichen Tages. Evans ist für seine defensive Haltung innerhalb der Federal Reserve bekannt und derzeit möglicherweise sogar das defensivste, stimmberechtigte Mitglied. Die Erwartung einer aggressiveren Sprache hierbei könnte also enttäuschen. Dann, am Freitag, erhalten wir das Verbrauchervertrauen der Universität Michigan. Was für die Kursbewegung des US-Dollar während der nächsten Woche aber möglicherweise am relevantesten ist, ist wahrscheinlich der gleiche Faktor, der in der letzten Zeit bereits die Aufmerksamkeit der Welt auf sich gezogen hat: Präsident Donal Trump.

So wie es im Moment aussieht, ist es schwierig, Präsident Trump mit etwas anderem als bärischen Konnotationen in Verbindung zu bringen. Die meisten Andeutungen von ihm oder seinem Team deuten darauf hin, dass sie einem schwächeren Dollar den Vorzug geben dürften. Dabei reichen die Gespräche von „Währungsmanipulationen“ durch Handelspartner bis zur direkten Aussage, der Euro sei überbewertet. Zusätzlich hierzu könnte diese Miteinbeziehung eines neuen Risikofaktors, zusammen mit der großen Aufmerksamkeit, die er auf sich zieht, die Glaubhaftmachung neuer bullischer Trends im besten Fall schwierig gestalten. Der einzige Faktor, der dies signifikant ändern könnte, wäre die Federal Reserve und ihre Mission der weiteren Normalisierung der Zinspolitik. Dies wollte man in dieser Woche angesichts der fehlenden Bestätigung von Verbesserungen der Wirtschaftsdaten oder Marktperformance in letzter Zeit eindeutig nicht tun. Dies könnte sich aber langsam zu verschieben beginnen, genau so, wie wir es im dritten Quartal des letzten Jahres beobachten konnten, als die Notenbank sich auf ihren Schritt im Dezember vorbereitete.

Die Prognose für den US-Dollar für die kommende Woche bleibt neutral. Während die kurzfristige Kursbewegung bärisch ist, besteht die Aussicht auf den langfristigen Aufwärtstrend und die Rechtfertigung dafür nach wie vor, da die USA immer noch eines der weltweit wenigen Industrieländer sind, die derzeit Aussichten auf höhere Zinsen diskutieren. –js

https://www.dailyfx.com/forex/fundamental/daily_briefing/session_briefing/daily_fundamentals/2017/02/01/weak-usd-runs-into-fomc-gbpusd-usdjpy-primed-srepstans.html?ref-author=Stanley

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