Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Bitcoin
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,41 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 76,38 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/1rseBVBwx1
  • Indizes Update: Gemäß 18:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 1,56 % S&P 500: 1,05 % Dax 30: 0,07 % CAC 40: 0,03 % FTSE 100: 0,00 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/jUQDJ6vtnT
  • 3 men came to #WallStreet - 1st always knew what was best to buy - 2nd knew why was best to buy - but 3rd knew neither of these things, he only knew when to buy. Who was the best?😊 @DavidIusow @SvdHijden @CryptoMichNL @IGDeutschland @CHenke_IG @ErikHansen_IG https://t.co/yzu9kIvCr2
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 97,41 %, während S&P 500 Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 76,80 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/z6ahGnxiN2
  • Rohstoffe Update: Gemäß 16:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: -0,90 % Gold: -1,58 % Silber: -2,17 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/OlGO6ci5MB
  • Forex Update: Gemäß 16:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 1,06 % 🇦🇺AUD: 0,74 % 🇪🇺EUR: 0,67 % 🇨🇦CAD: 0,25 % 🇨🇭CHF: 0,08 % 🇯🇵JPY: -0,21 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/We73N0sxqf
  • Indizes Update: Gemäß 16:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 1,65 % S&P 500: 1,18 % Dax 30: 0,07 % CAC 40: 0,01 % FTSE 100: -0,01 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/TClephKW9o
  • Bigger resist 500-560 #DAX $DAX #Trading https://t.co/gvBeEWUvnZ
  • Lol, missing the whole $DAX rally out from 12.250. https://t.co/FQ9yhQ3QNW
  • EUR/GBP IG Kundensentiment: Unsere Daten zeigen, dass Trader aktuell netto-long EUR/GBP zum ersten Mal seit Mai 20, 2020 als EUR/GBP in der Nähe von 0,90 gehandelt wurde. Eine konträre Indikation des Sentiments weist zu EUR/GBP Schwäche. https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/wHP1DVPMwe
Inflations-Datenpunkt höher - dem Euro steht mehr Unruhe bevor; Draghi am Donnerstag

Inflations-Datenpunkt höher - dem Euro steht mehr Unruhe bevor; Draghi am Donnerstag

2017-01-29 23:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:
Inflations-Datenpunkt höher - dem Euro steht mehr Unruhe bevor; Draghi am Donnerstag

Fundamentalprognose EUR/USD: Neutral

- EUR/USD entwickelt sich weiterhin mühsam, allem Anschein nach in Abhängigkeit von einem wirren Nachrichtenfluss aus Washington D.C.

- Die eingehenden Inflationsdaten für die Eurozone fallen mit Inflationserwartungen zusammen, die so hoch liegen, wie schon seit Dezember 2015 nicht mehr.

- Schauen Sie in den DailyFX Wirtschafts-Kalender. Im DailyFX Webinar-Kalender finden Sie die Live-Berichte zur Abdeckung der wichtigsten Risiken mit Auswirkungen auf die Devisenmärkte, die für die kommenden Tage anstehen.

Schauen Sie in die DailyFX Prognosen für das erste Quartal 2017 und den Trade of the Year 2017

Trotz wichtiger Daten, die im Laufe der kommenden Woche veröffentlicht werden, gibt es nicht viel Anlaß, davon auszugehen, dass der Euro, generell gesprochen, es schaffen wird eine Richtung zu finden. Wie bereits in der vergangenen Woche, als die Entwicklung des Euro weitgehend von den Bewegungen anderer Währungen bestimmt wurde - die Rally des Britischen Pfund, die fortwährende Erosion des US-Dollar - könnte der übervolle Kalender für die kommenden Tage bedeuten, dass die eigenen, für den Euro relevanten, eingehenden Daten in den Hintergrund treten.

Was den Euro betrifft, muss man für signifikante Treiber aus dem direkten Umfeld nicht weiter als bis auf die eingehenden Inflationsdaten schauen. Die für Montag anstehenden Daten aus Deutschland werden den Erwartungen zufolge zeigen, dass die Inflation im Dezember auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen ist. Auch die Schätzungen für die VPI in der Eurozone, die am Dienstag kommen, werden den Prognosen zufolge den höchsten Preisanstieg seit Juli 2013 ausweisen. Die andere wichtige Veröffentlichung am Dienstag, der BIP-Report für die Eurozone für das vierte Quartal 2016, wird den Erwartungen zufolge ein bescheidenes Wachstum von annualisiert +1,7% ausweisen, also nichts all zu Aufregendes.

Die bevorstehenden Inflationszahlen aus Deutschland und der weiteren Eurozone haben unter den kommenden Datenveröffentlichungen das größte Gewicht, insbesondere im Gesamtzusammenhang der Erwartungen einer steigenden Inflation. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards, ein Marktindikator für die Inflationserwartungen, sind auf das höchste Niveau seit Dezember 2015 gestiegen und schlossen die vergangene Woche bei 1,789%.

Obwohl diese Entwicklungen vielversprechend sind - steigender Inflationsdruck ist genau das, was die EZB mit ihrer Geldpolitik erreichen möchte - bedeuten sie ganz und gar nicht, dass die EZB sich aus ihren geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen zurückziehen wird. Während einige auf ein Zurückfahren der geldpolitischen Anreize im Jahr 2017 warten mögen, hat EZB-Präsident Mario Draghi im Rahmen der Januar-Sitzung klargestellt, dass der Niedrigzins und die außerordentlichen geldpolitischen Maßnahmen noch bis über das Ende des Jahres 2017 hinaus Bestand haben werden.

Obwohl am Mittwoch eine FOMC-Sitzung stattfindet, wird es keine neuen SEPs geben. Da wird also möglicherweise nicht viel sein, mit dem Trader arbeiten werden können. Stattdessen wird EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag nach der Datenwelle eine Rede halten. Sie dürfte Marktteilnehmern einen Anker bieten, den sie zum Verständnis dessen nutzen können, wie die EZB über die der Rede vorausgehenden Daten denkt. Draghi könnte in gewissem Umfang jede signifikante Kursbewegung des Euro im Wochenverlauf nichtig machen, wenn er ans Rednerpult tritt.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.