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  • So, wer bringt mir jetzt Short-#Trading bei? Kann mir die entgangenen Chancen nicht mehr ansehen :-) Was mir auffällt ist, dass Short-Trades sehr oft mit einem False-Break-Out oder zumindest einer initialen Long-Bewegung, die abgewiesen wird, eingeleitet werden. Daccord? #DAX
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  • $DAX - Der April neigt sich zum Ende und der #DAX kommt ins rutschen. Wichtiger Supportbereich wurde aktiviert das untere #Bouhmidi-Band für heute bei 14955 macht deutlich das bereits mit unter 15k gerechnet werden kann. Erfahre mehr in meinem Börsenbrief: https://t.co/QMG3gqxlA0 https://t.co/3mkeuHvSeA
  • #EZB Anleihekäufe " Tilgungen fälliger Anleihen im Volumen von 12,1 (Vorwoche: 4,2) Milliarden Euro führten dazu, dass die Nettokäufe mit 16,3 Milliarden Euro im Wochenvergleich sogar gesunken sind". #EURUSD
  • Ich mag #Zalando. Die erfinden sich immer wieder neu und könnten zu einem großen Marktplatz heranwachsen. Unbedingt auf der Watchlist behalten ☝️ Eventuell bald #DAX Kandidat und in ferner Zukunft Übernahmekandidat von Amazon?? Wer weiss, aber Potential ist da. #Aktien https://t.co/AmI9rZNxW8
  • #DAX Kassa 15k ist jetzt wichtig mE. https://t.co/ghBxj2rQ01
  • #ZALANDO – wächst stärker und ist profitabler als ihm Analysten zugetraut haben. Der Umsatz sei im ersten Quartal um 46 bis 48 % auf 3,13 Mrd. Euro gewachsen, teilte @Zalando mit. Vom Unternehmen selbst befragte Analysten hatten im Schnitt mit gut 45 % Zuwachs gerechnet. *Reuters
  • Daten und #Earnings •GB VPI / EPI Mrz / BoE Bailey Rede 12:30 •DE Bundesanleihe Auktion •CAD BoC Zinsen •USA EIA Bestands-und Produktionsdaten •#Verizon #NASDAQ Anthem, Halliburton, Lam Research, Chipotle, NextEra Energy •#Sartorius, #DeutscheBörse, ASML Holding
  • #Covid19 Fallzahlen und Impfstatus (Daten: RKI, ZDF, Bloomberg) Deutschland: 7 Tage Inzidenz: 160,1 (162,4), vollständig geimpft: 6,7 % (6,6 %) USA: 7 Tage Inzidenz: 142 (142,6), vollständig geimpft: 26 % (25,7 %)
Inflations-Datenpunkt höher - dem Euro steht mehr Unruhe bevor; Draghi am Donnerstag

Inflations-Datenpunkt höher - dem Euro steht mehr Unruhe bevor; Draghi am Donnerstag

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Inflations-Datenpunkt höher - dem Euro steht mehr Unruhe bevor; Draghi am Donnerstag

Fundamentalprognose EUR/USD: Neutral

- EUR/USD entwickelt sich weiterhin mühsam, allem Anschein nach in Abhängigkeit von einem wirren Nachrichtenfluss aus Washington D.C.

- Die eingehenden Inflationsdaten für die Eurozone fallen mit Inflationserwartungen zusammen, die so hoch liegen, wie schon seit Dezember 2015 nicht mehr.

- Schauen Sie in den DailyFX Wirtschafts-Kalender. Im DailyFX Webinar-Kalender finden Sie die Live-Berichte zur Abdeckung der wichtigsten Risiken mit Auswirkungen auf die Devisenmärkte, die für die kommenden Tage anstehen.

Schauen Sie in die DailyFX Prognosen für das erste Quartal 2017 und den Trade of the Year 2017

Trotz wichtiger Daten, die im Laufe der kommenden Woche veröffentlicht werden, gibt es nicht viel Anlaß, davon auszugehen, dass der Euro, generell gesprochen, es schaffen wird eine Richtung zu finden. Wie bereits in der vergangenen Woche, als die Entwicklung des Euro weitgehend von den Bewegungen anderer Währungen bestimmt wurde - die Rally des Britischen Pfund, die fortwährende Erosion des US-Dollar - könnte der übervolle Kalender für die kommenden Tage bedeuten, dass die eigenen, für den Euro relevanten, eingehenden Daten in den Hintergrund treten.

Was den Euro betrifft, muss man für signifikante Treiber aus dem direkten Umfeld nicht weiter als bis auf die eingehenden Inflationsdaten schauen. Die für Montag anstehenden Daten aus Deutschland werden den Erwartungen zufolge zeigen, dass die Inflation im Dezember auf den höchsten Stand seit vier Jahren gestiegen ist. Auch die Schätzungen für die VPI in der Eurozone, die am Dienstag kommen, werden den Prognosen zufolge den höchsten Preisanstieg seit Juli 2013 ausweisen. Die andere wichtige Veröffentlichung am Dienstag, der BIP-Report für die Eurozone für das vierte Quartal 2016, wird den Erwartungen zufolge ein bescheidenes Wachstum von annualisiert +1,7% ausweisen, also nichts all zu Aufregendes.

Die bevorstehenden Inflationszahlen aus Deutschland und der weiteren Eurozone haben unter den kommenden Datenveröffentlichungen das größte Gewicht, insbesondere im Gesamtzusammenhang der Erwartungen einer steigenden Inflation. Die fünfjährigen Fünf-Jahres-Inflations-Swap-Forwards, ein Marktindikator für die Inflationserwartungen, sind auf das höchste Niveau seit Dezember 2015 gestiegen und schlossen die vergangene Woche bei 1,789%.

Obwohl diese Entwicklungen vielversprechend sind - steigender Inflationsdruck ist genau das, was die EZB mit ihrer Geldpolitik erreichen möchte - bedeuten sie ganz und gar nicht, dass die EZB sich aus ihren geldpolitischen Lockerungsmaßnahmen zurückziehen wird. Während einige auf ein Zurückfahren der geldpolitischen Anreize im Jahr 2017 warten mögen, hat EZB-Präsident Mario Draghi im Rahmen der Januar-Sitzung klargestellt, dass der Niedrigzins und die außerordentlichen geldpolitischen Maßnahmen noch bis über das Ende des Jahres 2017 hinaus Bestand haben werden.

Obwohl am Mittwoch eine FOMC-Sitzung stattfindet, wird es keine neuen SEPs geben. Da wird also möglicherweise nicht viel sein, mit dem Trader arbeiten werden können. Stattdessen wird EZB-Präsident Mario Draghi am Donnerstag nach der Datenwelle eine Rede halten. Sie dürfte Marktteilnehmern einen Anker bieten, den sie zum Verständnis dessen nutzen können, wie die EZB über die der Rede vorausgehenden Daten denkt. Draghi könnte in gewissem Umfang jede signifikante Kursbewegung des Euro im Wochenverlauf nichtig machen, wenn er ans Rednerpult tritt.

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