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Wie viel Vertrauen hat die BoJ in den Trump-Trade?

Wie viel Vertrauen hat die BoJ in den Trump-Trade?

2017-01-28 04:47:00
James Stanley, Währungsstratege
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Pognose für JPY:Bärisch

Nächste Woche richtet die Aufmerksamkeit der globalen Märkte sich auf die Bank of Japan und obwohl nur wenig in Form von „neuen Informatinen“ erwartet wird, sorgt der Zusammenhang, in dem die Notenbank mit den Märkten kommuniziert, für eine extrem interessante Gelegenheit, einzuschätzen, was die BoJ möglicherweise für den Rest des Jahres vorhat. Das Klima nach den Wahlren hat dem Japanischen Yen eine stark benötigte Atempause gewährt. Und die dürfte sicherlich eine Erleichterung für die BoJ sein, denn die Notenbank musste dabei zuschauen, wie ihre Währung während der ersten sieben Monate des letzten Jahres an Stärke gewann, was sieben Jahre gelpolitischer Anzeize und Lockerungen im Rahmen der „Abenomics“ wieder rückgängig machte.

Die Bank of Japan steckt immer noch in einer viereinhalb Jahre lang währenden Saga im Zusammenhang mit der Wirtschaftspolitik Shinzo Abes, die der jahrzehntelangen Deflation der Inselnation entgegenwirken sollte. Die produktivste Säule der „Abenomics“ war die Yen-Schwäche, die es Exporteuren ermöglichte, ihre Spannen bei Verkäufen ins Ausland zu erhöhen. Und drei Jahre lang hat das wunderbar funktioniert, denn der Yen blieb schwach (er fiel dem US-Dollar gegenüber um bis zu 50%) und die japanischen Exporteure konnten sich über zusätzliche Gewinne freuen. Es gibt nur ein Problem: Es hat sich nie eine wirkliche Inflation gezeigt. Als die chinesischen Märkte daher im Sommer 2015 zu implodieren begannen, liefen erhebliche Kapitalflüsse in den Yen. Dadurch begann ein Stärkeprozess, der in der ersten Hälfte des letzten Jahres so richtig in Fahrt kam. So boten sich der Welt äußerst reale Aussichten auf einer erneuten Kraterbildung, ohne dass sich aus den über vier Jahre lang währenden Anleiheankäufen, die die Notenbank intensiv tätigte, eine Inflation ergab.

Dies führte zum „September-Swap“ der Bank of Japan, bei der sie ihr QE-Ziel von einem starren, festen monatlichen Betrag, der jeden Monat für Anleihenankäufe aufgewendet wurde, stattdessen auf die Rendite der zehnjährigen japanischen Staatsanleihen als Ziel verlagerte. Und obwohl der Schritt damals stark kritisiert wurde, merkten wir an, dass er der BoJ schlicht und ergreifend zusätzliche Flexibilität bot, um diese Anleihenankäufe genauer zu steuern. Wenn dies auch dazu beigetragen hat, ein wenig der Yen-Schwäche zurück zu bringen, begannen die Dinge sich erst im November so richtig zu entwickeln. Katalysator war die Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten. Innerhalb kurzer Zeit begann der Yen Schritte zu tun, die denen der Schwäche 2013 ähnlich waren - und das ganz ohne zusätzliche Maßnahmen der Bank of Japan.

Da die Stärke in den japanischen Märkten während der zweieinhalb Monate seit den Präsidentschaftswahlen unterstützt blieb, wurde das Vertrauen langsam wieder hergestellt. Selbst die japanische Inflation zeigt ermutigende Hinweise auf eine Verbesserung. So lagen die heute morgen veröffentlichten Daten für die japanische VPI bei 0,3%, während nur 0,2% erwartet worden waren. Die Inflation ohne frische Lebensmittel (die technisch derzeit noch eine Deflation ist) lag bei -0,2%. Demgegenüber stehen Erwartungen von -0,4% und -0,3% im Vormonat. Man macht also Fortschritte. Am Mittwoch dieser Woche kam es zu Befürchtungen, die BoJ könnte zuversichtlich genug sein, die Anleihenankäufe zurückzufahren, da die Notenbank einen geplanten Kauf kurzfristiger Anleihen verpasst hatte. Diese Befürchtungen legten sich am Freitag, als die BoJ mehr Titel mit fünf- bis zehnjährigen Laufzeiten kaufte, als erwartet. Aber der Ursprung dieser Sorge ist äußerst real und das ist etwas, mit dem Yen-Trader sich abgeben werden müssen, solange die aktuelle Erholung anhält.

Bei einter weiteren Stärke der japanischen Märkte werden wir wahrscheinlich beobachten können, wie die Notenbank ihr Renditeziel anhebt. Es ist aber unwahrscheinlich, dass es dazu kommen wird, bevor wir mehr bestätigte Hinweise auf eine Erholung beobachten können. Die Bank of Japan hat versucht, den Kapitalmärkten gegenüber transparenter zu sein, da überraschende Bewegung, wie die Einführung von Negativzinsen, nur schrecklich funktionierten. Aus makroökonomischer Sicht befindet diese jüngste Rally sich noch in einer sehr frühen, unreifen Phase. Primärer Treiber ist eine äußerst unvorhersagbare und nicht bezifferbare Variable (Trump) und die Bank of Japan wird wahrscheinlich noch zusätzliche Informationen wollen, bevor sie signifikante Umwälzungen vornimmt oder sogar nur signalisiert, da solche Umwälzungen potenziell die Aussichten auf eine weitere Erholung der japanischen Wirtschaftsaktivität potenziell behindern könnten. Die Prognose für den Yen für die nächste Woche wird auf bärisch festgelegt.

https://www.dailyfx.com/free_guide-tg.html?ref-author=Stanley

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