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FOMC und andere wichtige Daten kommen, während US-Dollar „Trump-Watch“ weiter andauert

FOMC und andere wichtige Daten kommen, während US-Dollar „Trump-Watch“ weiter andauert

2017-01-28 05:32:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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FOMC und andere wichtige Daten kommen, während US-Dollar „Trump-Watch“ weiter andauert

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Wichtige US-Wirtschaftsdaten, relativ positives FOMC erwartet
  • Nach wie vor bestehende Ungewissheit über die Finanzpolitik könnte zu Frustration bei der Erholung des US-Dollar führen
  • Die Kurse könnten sensibler auf negative oder positive Datenresultate reagieren

Ist der US-Dollar bisher im ersten Quartal 2017 unserer Prognose gerecht geworden? Hier können Sie es herausfinden!

Die kommende Woche bringt die Rückkehr des starken, ökonomischen Eventrisikos mit sich. Die von der Fed favorisierten PCE-Inflationsdaten, die ISM-Erhebung zur Aktivität im Fertigungssektor und der Januarbericht vom Arbeitsmarkt sind nur die Höhepunkte an der Datenfront. Mittendrin liefert der zinsfestlegende FOMC-Ausschuss eine Aktualisierung seiner geldpolitischen Position.

Falls die Erwartungen der Experten sich im Großen und Ganzen erfüllen sollten, werden die Statistiken insgesamt recht schmeichelhaft ausfallen. Das Kernpreiswachstum wird näher am zwei Prozent Ziel liegen, das Tempo des Wachstums der Fertigungsaktivität wird steigen und die Löhne werden stärker steigen als im Dezember.

Das läge weitgehend im Trend mit den US-Wirtschaftsdaten, die in den letzten Wochen dazu tendierten, die Konsensprognosen zu übertreffen. Vor solch einem Hintergrund scheint es wahrscheinlich, dass die Fed eine vorsichtig restriktive Botschaft in ihre geldpolitische Erklärung mit aufnehmen wird.

Auf den ersten Blick erscheint dies wie eine gesunde Ausgangssituation für Zugewinne des US-Dollar. Die Lage wird aber durch die immer noch bestehende Ungewissheit über die Richtung der US-Finanzpolitik stark verkompliziert. In der Tat ist das „Trump-Watching“ zu einer aufzehrenden Aktivität für die Finanzmärkte geworden.

Das macht Sinn. Eine bissige Rhetorik, beispielsweise zu den Handelsbeziehungen, – selbst wenn man Äußerungen schnell wieder zurückzieht – kann Trader verschrecken und eine reflexartige Volatilität auslösen, die sich auf die Realwirtschaft auswirkt. Die Fed ihrerseits hat geäußert, dass ihr geldpolitischer Pfad von den Auswirkungen der hochtrabenden Pläne des US-Präsidenten abhingen.

Die fundamentalen Belege deuten scheinbar auf eine stabile US-Wirtschaft, die sich mehr oder weniger dort befindet, wo sie das letzte Mal war, als Janet Yellen und ihre Kollegen sich zu einer geldpolitischen Sitzung zusammensetzten. Soviel zu bestätigen, würde nur wenig dafür tun, die Bedenken zu mindern, dass dieser relativ rosige Status Quo nicht von einer scharfen Umkehr auf finanzpolitischer Seite zerstört wird.

Die von dem Gesamtrisiko ausgehende Gefahr bleibt daher also akut und der kurzfristige Ausblick für den US-Dollar dadurch weiterhin überschattet. Insgesamt macht dies die Währung asymmetrisch gegenüber negativen Überraschungen aus der Meldungslage anfälliger als für positive Überraschungen.

Positive Daten und eine leicht optimistische Fed könnten gerade reichen, um dem Jucken bei argwöhnischen Anlegern, ihr Engagement im sogenannten „Trump-Trade“ zurückzufahren, ein Gegengewicht zu bieten. Spekulative Netto-Long USD-Wetten fielen letzte Woche auf den niedrigsten Stand seit drei Monaten. Eine punktuelle Schwäche in den Daten könnte jedoch den bestehenden Abflussdruck verstärken.

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