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  • Wenn wir schon beim Short-Trading sind. Eventuell den #USDCAD im Blick behalten. BOC ist bereits am Tapern, Zinsen könnten in 2022 steigen. Einziges Risiko könnteder #Ölpreis werden. Hier ist ein Top in der Mache, wie ich sehe. Solange er nicht zu tief fällt?? #Forextrading
  • Wie läufts eigentlich beim #AUDNZD? Oh, sieh an. Technische Analyse funktioniert mal so überhaupt nicht :-) https://t.co/TChCrxA1vi https://t.co/LHiZQ7ZHuW
  • Oft ist der Kassa-Chart auch viel sauberer. Hier gibt es nicht einmal eine Flagge, sondern nur einen Widerstand, der sauber angelaufen wurde und an dem #DAX mustergültig abgebprallt vorerst ist. #Daytrading https://t.co/8cp95Zso7U https://t.co/6plQgmSb9p
  • BSP: Test Short Trade im #DAX. Wir haben eine Flaggenformation, eine übergeordnete Abwärtsbewegung + False-Break-Out aus der Flagge = Short Signal. SL 219 #Trading Learnings. (Keine Anlageberatung) https://t.co/To9rAvL07d https://t.co/NwNcP7tfZO
  • So, wer bringt mir jetzt Short-#Trading bei? Kann mir die entgangenen Chancen nicht mehr ansehen :-) Was mir auffällt ist, dass Short-Trades sehr oft mit einem False-Break-Out oder zumindest einer initialen Long-Bewegung, die abgewiesen wird, eingeleitet werden. Daccord? #DAX
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FOMC/BoE Zinsausblick gibt Richtung für GBP/USD vor

FOMC/BoE Zinsausblick gibt Richtung für GBP/USD vor

David Song, Strategist
FOMC/BoE Zinsausblick gibt Richtung für GBP/USD vor

Fundamentalprognose für das Britische Pfund: Neutral

  • Das Britische Pfund bleibt aufgrund besser als erwarteter BIP-Zahlen für das vierte Quartal in Großbritannien in der Nähe des Ein-Monats-Hochs
  • Technische Analyse GBP/USD: Neue Hochs nach „Brexit-Urteil“
  • Immer noch keine Katerstimmung in der britischen Wirtschaft als Folge des Brexits, das Pfund steigt

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Der erste Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve im Jahr 2017 wird möglicherweise nur für wenig Interesse sorgen, denn es wird weithin erwartet, dass Fed-Chefin Janet Yellen und Co die aktuelle Geldpolitik fortsetzen werden. Aber der „Super Thursday“ der Bank of England (BoE) könnte den kurzfristigen Ausblick für das Währungspaar GBP/USD in Unruhe versetzen, falls Gouverneur Mark Carney und Co eine größere Bereitschaft zeigen sollten, sich schrittweise aus dem Lockerungszyklus zurückzuziehen.

Der Präsident der Chicago Fed Charles Evans, der Präsident der Philadelphia Fed Patrick Harker, der Präsident der Dallas Fed Robert Kaplan und der Präsident der Minneapolis Fed Neel Kashkari kommen 2017 neu in den Offentmarktausschuss der Fed (Federal Open Market Committee bzw. FOMC). Diese Gruppe der neuen stimmberechtigten Mitglieder wird sich wahrscheinlich an die Mehrheit halten und dem Status Quo nach der Zinserhöhung um 25 Basispunkte im Dezember folgen. Mehr desgleichen vom FOMC könnte hingegen zu einer verhaltenen Marktreaktion führen. Das gleiche gilt für den Report vom US-Arbeitsmarkt. Den Erwartungen zufolge wird die Zahl der Arbeitsplätze im Januar um 170.000 steigen, während die durchschnittlichen Stundenlöhne laut Prognosen einen Rücksetzer vom schnellsten Wachstumstempo seit 2009 aufweisen werden.

Dennoch, die Zinserwartungen scheinen gegenüber den jüngsten Serien durchwachsener Daten aus der US-Wirtschaft immun zu sein, denn die Fed Fund Futures weisen immer noch eine 70% Wahrscheinlichkeit für eine Zinsanhebung im Juni aus und der Dollar bleibt noch für das Jahr 2017 unterstützt, während der FOMC für eine weitere Normalisierung der Geldpolitik während der kommenden Monate auf Kurs zu sein scheint. Und doch scheint es schwer, der bullischen Stimmung in Hinblick auf den Greenback Einhalt zu gebieten, insbesondere, da Fed-Chefin Yellen der Ansicht ist, die Notenbank nähere sich ihrem dualen Mandat an.

In Großbritannien beginnt das Parlament kurz vor dem BoE Zinsentscheid am 2. Februar mit seiner Debatte über den Brexit-Prozess. Für das Britische Pfunde besteht dabei das Risiko kurzfristiger Widerstände, da der Ausstieg der Region aus der Europäischen Union (EU) einen Schatten auf Wachstum und Inflation wirft. Der geldpolitische Ausschuss (Monetary Policy Committee bzw. MPC) könnte jedoch seinen defensiven Ton aufgeben und wiederholen, dass

das Preiswachstum später im Jahr 2017 und während 2018 über das Ziel hinausschießen werde, da die Verbraucherpreise in Großbritannien mit dem höchsten Tempo seit 2014 steigen.

FOMC/BoE Zinsausblick gibt Richtung für GBP/USD vor

Als Folge könnten die jüngsten Aktualisierungen des vierteljährlichen Inflationsreports (QIR) der bärischen Stimmung, die das Britische Pfund umgibt, die Kraft nehmen und kurzfristige Zugewinne des Währungspaars GBP/USD bewirken, falls Vertreter der Notenbank weiterhin betonen sollten, dass es „Grenzen gibt, inwieweit eine Inflation über dem Ziel toleriert werden kann“.

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