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GBP hält sich im Vorfeld der Inflationszahlen und Mays Brexit-Rede an der Unterstützung fest

GBP hält sich im Vorfeld der Inflationszahlen und Mays Brexit-Rede an der Unterstützung fest

2017-01-14 04:16:00
James Stanley, Währungsstratege
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GBP hält sich im Vorfeld der Inflationszahlen und Mays Brexit-Rede an der Unterstützung fest

GBP hält sich im Vorfeld der Inflationszahlen und Mays Brexit-Rede an der Unterstützung fest

Fundamentalprognose für das Britische Pfund: Neutral

  • Brexit-Briefing: Möglichkeit höherer Zinsanhebungen in Großbritannien, Pfund dürfte profitieren
  • Im Vorfeld der britischen VPI-Zahlen kommt GBP/USD „Flash-Crash“ Spanne ins Spiel
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Die Märkte haben sich seit dem Brexit-Referendum im Juni mit den verschiedenen Aussichten befasst, die sich aus der tatsächlichen Umsetzung des Austritts aus der Europäischen Union ergeben. Seit dem überraschenden Rücktritt des ehemaligen Premierministers David Cameron wenige Tage nach dem Volksentscheid ist nur noch wenig klar. Theresa May folgte ihm ins Amt und die zusätzliche Belastung eines Wechsels des Premierministers während interne Diskussionen darüber liefen, wie sich der Brexit am besten umsetzen ließe, hat zu erheblicher Volatilität in der britischen Politik und Wirtschaft geführt.

Anfang Oktober begannen sich immer mehr die Aussichten auf einen „harten Brexit“ durchzusetzen. Dies führte Anfang Oktober zu einem Flash-Crash des Britischen Pfund. Aber schon einen Monat später verschob die Bank of England ihre prognostizierten Inflationserwatungen von defensiv (als Reaktion auf den Brexit) zu eher restriktiv (als Reaktion auf die steigenden Preise). Im Monat November entwickelte sich nach der Wahl von Donald Trump zum US-Präsidenten eine historische Bewegung beim US-Dollar. Aber das Britische Pfund war während des Monats tatsächlich stärker, denn Anleger begannen, ihre bärische Einstellung aufzugeben und eine eher bullische Position einzunehmen.

Aber die Ungewissheit über den Brexit besteht nach wie vor. Ein großer Teil dieser Ungewissheit ist aber negativ für den Sterling, denn wie es scheint wird ein „harter Brexit“ immer wahrscheinlicher.

Am Dienstag werden wir endlich etwas mehr Klarheit von Premierministerin Theresa May erhalten, wenn sie eine Rede hält, die ihre Pläne für die Durchführung des Brexit durch Großbritannien darlegen soll. Kurz vor Weihnachten teilte Theresa May führenden Mitgliedern des Parlaments mit, dass sie im neuen Jahr diese Pläne und Strategien zur „Schaffung eines wirklich globalen Großbritanniens, das Ländern in der ganzen Welt gegenüber offen ist und mit ihnen Handel treibt“ bekannt geben werde. Das ist diese Rede. Aber jüngste Andeutungen der Premierministerin May scheinen darauf hinzudeuten, dass ein harter Brexit wahrscheinlicher sein wird, denn sie legte die Prioritäten einer Übernahme der Kontrolle über die Einwanderung und das Verlassen der Zuständigkeit des Europäischen Gerichtshofs dar. Beachten Sie, dass diese Prioritäten keinen „Zugang zum Binnenmarkt“ umfassen, und das bereitet vielen Sorge, dass die Umsetzung des Brexit bitterer werden könnte, als anfangs befürchtet.

Da die Aussicht auf einen „harten Brexit“ wahrscheinlicher geworden ist, wurde die Kursbewegung des Britischen Pfund zunehmend bärisch. Am Mittwoch dieser Woche konnten wir erleben, wie die „Big Picture“ Unterstützungszone, die sich nach dem Flash-Crash des Währungspaars GBP/USD entwickelte, wieder getestet wurde. Nach einem schnellen Durchbrechen des vorherigen Dreimonats-Tiefs boten Käufer die Kurse zwar wieder über die Marke 1,2100 USD zurück, aber diese Stärke war nur kurzlebig und wir bewegten uns direkt wieder zurück nach unten auf die Unterstützung zu.

Ebenfalls am Dienstag erhalten wir die nächste Iteration der Daten für den in der Vergangenheit bullischen Treiber des Sterling. Das sind die Aussichten auf eine höhere Inflation als Reaktion auf die „scharfe Neubewertung“ des Britischen Pfunds als Folge der Brexit-Entscheidung. Die Bank of England hat dies im Rahmen der letzten Super Thursday Meldungen diskutiert, als man die prognostizierten Inflationserwartungen angehoben hatte. Dies hatte geholfen, die Kursbewegung des Britischen Pfunds zu festigen, bis die Angst vor einem „harten Brexit“ wieder zurückkehrte.

Aber die Kombination aus diesen beiden äußerst relevanten, aber undurchsichtigen Treibern des Britischen Pfunds und für Großbritannien könnten einen beängstigenden Hintergrund für die kurzfristige Trendidentifikation bei GBP-Paaren schaffen. Die Prognose für das Britische Pfund wird daher für die kommende Woche auf Neutral gesetzt, bis mehr Klarheit über den Brexit und den Inflationsdruck in der britischen Wirtschaft besteht. –js

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.