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Australischer Dollar - Comeback kann sich fortsetzen

Australischer Dollar - Comeback kann sich fortsetzen

David Cottle, Analyst
Australischer Dollar - Comeback kann sich fortsetzen

Fundamentalprognose für den Australischen Dollar: Bullisch

  • Der Australische Dollar konnte etwa die Hälfte der Verluste, die er aufgrund des „Trump-Trade“ erlitten hat, wieder gutmachen
  • Höhere Rohstoffpreise und ein Umdenken in Hinblick auf den designierten US-Präsidenten haben geholfen
  • Sofern es diese Woche zu keinen Datenschocks kommt,kann die Rally sich fortsetzen

Ist der Australische Dollar ein „Sweet Spot“? Nun, das ist vielleicht verfrühter Optimismus, aber er ist sicherlich in einer besseren Lage als noch im November.

In den letzten beiden Wochen konnte die Währung etwa die Hälfte der Verluste, die sie nach dem überraschenden Wahlsieg Donald Trumps gegenüber ihrem großen Bruder aus den USA erlitten hatte, wieder gutmachen. Wie? Höhere Preise für die beiden Haupt-Rohstoffexporte Kohle und Eisen haben geholfen.

Sie sind aufgrund der Hoffnung auf eine höhere Nachfrage aus China gestiegen. Diese Hoffnungen wiederum beruhen auf zwei Faktoren. Da war zum Einen im Dezember der überraschende Anstieg der chinesischen ab Werk Preise auf Niveaus, die schon seit 2011 nicht mehr verzeichnet wurden. Zum Anderen besteht neue Hoffnung auf eine Besserung der chinesischen Gesamtwirtschaft 2016. Wir erhalten die offiziellen Zahlen für das Bruttoinlandsprodukt am Freitag, dem 20. Januar. Aber eine Schätzung, die bereits von der einflussreichen nationalen Entwicklungs- und Reformkommission veröffentlicht wurde, sieht das Wachstum bei 6,7%. Das wäre genau in der Mitte der Spannenschätzung Pekings im Januar und wenn es auch immer noch das langsamste Wachstum seit fast dreißig Jahren darstellt, wäre es mehr als genug, um die Sorgen über eine harte Landung zu mildern.

Diese Überzeugung scheint sehr stark zu sein. Selbst ein Set chinesischer Handelsdaten, die sich wohlwollend als ungleichmäßig bezeichnen lassen, konnten das Währungspaar AUD/USD am Freitag nicht beeindrucken. Es ist möglich, dass Devisenhändler sich weiterhin auf die steigenden Importe konzentrieren, und zwar so sehr, dass sie es schafften, die um 6 Prozent rückläufigen Exporte zu übersehen.

Das ist also China.

Die andere Unterstützung der australischen Währung lässt sich auf ein gewisses Umdenken in Hinblick darauf zurückführen, was Präsident Trump für den Markt bedeuten wird, wenn er erst hinter dem Schreibtisch im Oval Office sitzt. Trump war bei seiner ersten ordentlichen Zusammenkunft mit US-Journalisten diese Woche unerträglich ausweichend und schaffte es nicht, Einzelheiten zu seinem politischen Programm zu vermitteln. Devisenanleger, die den Greenback seit November hektisch nach oben geboten haben, was dazu führte, dass er gegenüber allem, einschließlich dem Australischen Dollar, zulegte, tendieren jetzt mehr dazu abzuwarten, bis sie konkrete politische Vorschläge zu hören bekommen.

Kann der Australische Dollar in diesem Klima seinen Bullenlauf eine weitere Woche lang fortsetzen? Nun, da gibt es natürlich die Risikoereignisse. Die chinesischen BIP-Daten sind eines davon. Aber es gibt auch einige Daten aus dem eigenen Land. Wir erhalten die offiziellen Statistiken für den australischen Arbeitsmarkt sowie die Volumen der Eigenheimkredite und einen Blick auf das Verbrauchervertrauen im Januar, was vielleicht am aussageräftigsten sein wird. Die Einzelhandelszahlen für November haben einen bereits nicht umgehauen.

Geht man aber davon aus, dass es bei diesen Zahlen zu keinen großen Schocks kommt, gibt es nur wenig Grund daran zu zweifeln, dass das Währungspaar AUD/USD noch weiter zulegen kann. Es lohnt sich vielleicht auch, den Twitter-Feed des kommenden Präsidenten Trump im Blick zu behalten!

Stiller Leistungsträger? Das Währungspaar AUD/USD hat einen guten Teil seiner „Trump-Trade Verluste wieder gutgemacht.

Australischer Dollar - Comeback kann sich fortsetzen

Chart erstellt mit TradingView

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