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Amtsantritt Trumps rückt näher, US-Dollar könnte weiter fallen

Amtsantritt Trumps rückt näher, US-Dollar könnte weiter fallen

2017-01-14 03:56:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Amtsantritt Trumps rückt näher, US-Dollar könnte weiter fallen

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Dem US-Dollar drohen inmitten einer Umkehr des „Trump-Trade“ weitere Verluste
  • Die bevorstehende Amtseinführung könnte die Angst in den Märkten aufgrund der Ungewissheit über die politische Richtung anheizen
  • Yellen kommentiert, VPI-Anstieg rückt Zinsanhebungen wahrscheinlich nicht in den Blick

Wohin wird der US-Dollar im ersten Quartal 2017 laufen? Hier finden Sie unsere Prognose!

Der US-Dollar gab letzte Woche weiter nach, während die Auflösung des sogenannten „Trump-Trade“ – ein Oberbegriff für die Marktverwindungen nach den Präsidentschaftswahlen in den USA – sich wie erwartet weiter fortsetzt. Der Greenback befindet sich seit dem Jahreswechsel die meiste Zeit in der Defensive und schaffte es nur zu einer kurzzeitigen Erholung nachdem die Daten einen unerwartet starken Anstieg des Lohnwachstums im Dezember ausgewiesen hatten.

Für das neue Jahr wurde weithin ein stärkeres Wachstum und eine brodelnde Infaltion aufgrund einer starken Dosis finanzpolitischer Anreize, die vom designierten Präsidenten befürwortet werden, erwartet. Dies könnte die Fed veranlassen, einem steileren Zinsanhebungspfad zu folgen. Es überrascht nicht, dass sich dies als überwältigend unterstützend für den Greenback erwies und ihn auf den höchsten Stand seit 14 Jahren getrieben hat.

Anfang Januar kühlten die Gemüter sich wieder ab und der Optimismus schwand, da der Markt Bewegungen zu relativen Extremen auf Grundlage einer finanzpolitischen Plattform, die nach wie vor weitgehend unbekannt ist, hinterfragte. Es ist aufschlussreich, dass Anleger zwar bereit waren den US-Dollar nach der Veröffentlichung des vorsichtig formulierten Protokolls der Dezember-Sitzung des FOMC zu verkaufen, von einem stetigen Fluss restriktiver Kommentare eine Woche später aber nicht wieder zum Kauf inspiriert wurden.

Die Enttäuschung der Trader über das Fehlen von Einzelheiten in Trumps erster Pressekonferenz seit Juli ist in diesem Zusammenhang ebenso verständlich. Sie dürfte noch stärker werden, da die Nervosität in Hinblick auf den ungewissen Weg in die Zukunft im Vorfeld der Amtseinführung des neuen Präsidenten am 20. Januar sogar noch dringlicher wird. Zu dieser späten Stunde wäre des wahrscheinlich wirklich eine Herkulestat, die ganzen Zweifel im Markt noch vor der Vereidigung zu entkräften.

Fed-Chefin Janet Yellen wird bekannterweise anhand ihrer Kommentare eingeschätzt und es ist daher unwahrscheinlich, dass es im Rahmen der Reden in Kalifornien nächste Woche zu einem Auflodern der Zinsanhebungsspekulationen kommen wird. Gleichzeitig müßte ein Anstieg des Gesamt-VPI den prognostizierten Anstieg eines Kernsatzes von 2,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr signifikant übertreffen, um die ungeteilte Aufmerksamkeit des Marktes zu gewinnen.

Insgesamt verheisst das nichts Gutes für die Referenzwährung, zumindest kurzfristig nicht. Von der Finanzpolitik abgesehen ist die Fed immer noch die einzige führende Notenbank, die eine deutliche Straffung in Erwägung zieht, und der Zinsschritt Ende 2016 könnte sich immer noch als vorgreifend erweisen. Dies deutet im Großen und Ganzen auf eine Aufwärtstendenz des US-Dollar in den kommenden Monaten hin. Allerdings könnte es noch etwas dauern, bis sich diese Notenbanktendenz durchsetzt.

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