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Vorsichtige Fed-Kommentare könnten US-Dollar in die Defensive drängen

Vorsichtige Fed-Kommentare könnten US-Dollar in die Defensive drängen

2017-01-07 02:30:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Vorsichtige Fed-Kommentare könnten US-Dollar in die Defensive drängen

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der gebeutelte US-Dollar erhielt aufgrund der positiven Daten zum Lohnwachstum noch einmal Aufwind
  • Vorsichtige Fed-Kommentare könnten die Auflösung des „Trump-Trades“ wiederbeleben
  • Unterstützende Datenflüsse könnten zu spät kommen, um der USD-Schwäche Einhalt zu gebieten

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Der US-Dollar verbrachte den größten Teil der letzten Woche in der Defensive, da die gerade aus dem Winterurlaub zurückgekehrten Finanzmärkte sich damit befassten, sich aus den Extremen des „Trump-Trades“ zurückzuziehen. Die Währung tat unterstützende ISM-Erhebungen für den Fertigungs- und den Dienstleistungssektor mit einem Achselzucke ab, achtete aber genau auf das Protokoll der FOMC-Sitzung im Dezember. Dieses zeigte, dass die Fed-Offiziellen von der Notwendigkeit einer drastisch restriktiven Wende in der Geldpolitik weit weniger überzeugt schienen als die Märkte.

Die offiziellen Statistiken für den US-Arbeitsmarkt im Dezember verliehen dem Greenback Aufwind. Obwohl die monatlichen Lohnzahlen hinter den Prognosen der Analysten zurückblieben, stieg die Lohninflation unerwartet auf ein zyklisches Hoch von 2,9 Prozent. Das deutet darauf hin, dass die Wirtschaft bereits vor einer vom designierten Präsidenten Trump befürworteten expansiven Finanzpolitik heisser läuft als erwartet, was zu Aufwärtsdruck bei den Preisen führt. Das verlieh der US-Währung, den Anleihenrenditen und den von den Futures-Märkten implizierten Prognosen für den Fed-Leitzins zum Jahresende Auftrieb.

Die nächste Woche, wenn die Fed-Kommentare wieder ins Rampenlicht treten, könnte nicht so freundlich stimmen. Auf dem dichten Plan für Kommentare von Notenbank-Offiziellen stehen Reden von Fed-Chefin Yellen sowie der kommenden, im FOMC Stimmberechtigten, Patrick Harker und Charles Evans, die Präsidenten der Philadelphia und der Chicago Fed. James Bullard und Eric Rosengren von der St. Louis und der Boston Fed, beide bereits im Vorjahr Mitglieder des Ausschusses zur Festlegung der Geldpolitik, erhalten ebenfalls die Möglichkeit, ihre Meinungen kund zu tun.

Falls die Haltung der geldpolitischen Entscheider im Großen und Ganzen seit Dezember unverändert geblieben ist, dürften sie einen vorsichtigen Ton anschlagen. In der Tat ist die Trump-Administration immer noch nicht im Amt und die praktischen Implikationen ihrer nach wie vor vagen, politischen Pläne sind unbekannt. Das bedeutet, die bevorstehenden Kommentare werden wahrscheinlich nicht die einseitige Sichtweise bekräftigen, dass das Überraschungsrisiko von Zinsanhebungen fest nach oben gerichtet ist; eine Entwicklung, von der die Märkte in den letzten Wochen des Jahres 2016 von ganzem Herzen überzeugt gewesen zu sein schienen. Es muss nicht extra erwähnt werden, dass dies nichts Gutes für den US-Dollar verheißt.

Entscheidende Wirtschaftsdaten kommen erst spät in der Woche zur Veröffentlichung. Die Veröffentlichung der Einzelhandelsumsätze, des Verbrauchervertrauens und die PPI-Zahlen stehen am Freitag zur Veröffentlichung an, und die Konsensprognosen deuten insgesamt auf Verbesserungen. Solche Ergebnisse könnten dem Greenback, wie der Bericht vom Arbeitsmarkt, Auftrieb verleihen. Es besteht jedoch durchaus auch die Möglichkeit, dass es wieder zu Gewinnmitnahmen bei Long-USD-Positionen kommt, bevor sich welche Unterstützung auch immer an der statistischen Front findet.

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