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Erholung des GBP gegenüber dem EUR 2017 wahrscheinlich

Erholung des GBP gegenüber dem EUR 2017 wahrscheinlich

2016-12-27 16:35:00
Nick Cawley, Analyst
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Erholung des GBP gegenüber dem EUR 2017 wahrscheinlich

Mit dem Volksentscheid im Juni für ein Verlassen Großbritanniens aus der Europäischen Union, was über Nacht zu einem Absturz des Sterling gegenüber der Einheitswährung von über 15% führte, war es ein schweres Jahr für das Britische Pfund. Das Währungspaar EUR/GBP sprang von einem Vor-Brexit Niveau von um 0,7600 GBP auf eine Spitze um die 0,9200 GBP, was viele Kommentatoren veranlasste, von einer Parität innerhalb kurzer Zeit zu sprechen. Das Britische Pfund wurde auch gegenüber dem US-Dollar stark abverkauft, da Anleger Großbritannien vor Beginn der formalen Verhandlungen über das Ausscheiden des Landes aus Europa, die erwartungsgemäß Ende März 2017 beginnen werden, meiden.

DDas Sterling ist gegenüber dem Dollar auf einem niedrigeren Niveau geblieben. Grund ist zum Teil der Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve und die Wahrscheinlichkeit von drei weiteren Zinsanhebungen im Jahr 2017. Gleichzeitig konnte die britische Währung einen Teil ihrer Verluste gegenüber dem Euro wieder gutmachen. Hintergrund ist hier, dass die schlechte Wirtschaftslage in den EU-Ländern die Währung belastet. Auch die größer werdende Welle der Unzufriedenheit in ganz Europa wird der derzeitigen Situation nur wenig helfen, während in Europa – in den Niederlanden, Italien, Frankreich und Deutschland – vier potenziell schwierige Wahlen 2017 bevorstehen. Größere Gewinne der Anti-EU Parteien und die Zukunft der Gemeinschaftswährung werden intensiv diskutiert werden.

Auch in den Anleihenmärkten hat das Renditedifferential zwischen Großbritannien und Europa in den letzten Monaten zugenommen, was das Britische Pfund unterstützt. Die zweijährigen britischen Staatsanleihen erzielen derzeit Renditen von um 0,12%. Demgegenüber verzeichnen die vergleichbaren zweijährigen deutschen Papiere -0,785%. Und diese Lücke wird sich wahrscheinlich noch weiten, da die Inflationserwartungen für Großbritannien weiter steigen. Die Bank of England äußerte vor kurzem, das die Verbraucherpreisinflation 2017 wahrscheinlich 2,8% erreichen werde, ein Zuwachs von 1,3% in diesem Jahr, wenn die Auswirkungen des schwächeren Sterling durchschlagen. Das liegt über dem Ziel der BoE in der Nähe von 2% und wird von Gouverneur Mark Carney nicht lange toleriert werden. Demgegenüber liegen die aktuellsten Inflationsprognosen der EZB für das nächste Jahr bei 1,3% und somit immer noch weit unter dem Ziel der Notenbank von nahe an 2%. Die EZB kürzte vor kurzem ihr Anleiheankaufprogramm und verlängerte es bis mindestens Ende nächsten Jahres, was darauf hindeutet, dass die Notenbank immer noch über den mangelnden Preisdruck in der Wirtschaft besorgt ist.

Wenn Großbritannien – bis spätestens Ende März – den Brexit auslöst, werden sich die endlosen Gerüchte und „was wäre wenn“ Artikel über die Trennung Großbritanniens von der EU auf eine faktenbezogenere Basis verlagern. Und dabei wird jegliche Bewegung auf einen „soft Brexit“ hin – der wahrscheinlichste Ausgang – dem Sterling einen weiteren Aufwärtsschub verleihen, da beide Seiten realisieren, dass Flexibilität zwischen zwei der größten Volkswirtschaften der Welt gezeigt werden muss. Keine Seite wird von einem ausgedehnten „harten Brexit“ profitieren, insbesondere in Europa, wo das Wachstum immer noch anämisch ist. Großbritannien wird erheblichen Schaden erleiden, falls die Finanzdienstleistungsbranche aufgrund eines mangelnden Zugangs zu den europäischen Märkten gezwungen sein sollte, London zu verlassen.

Wird der Euro noch mehr seiner Brexit bedingten Zugewinne abgeben?

Erholung des GBP gegenüber dem EUR 2017 wahrscheinlich

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