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Ist die US-Dollar Rally zu weit gelaufen?

Ist die US-Dollar Rally zu weit gelaufen?

2016-12-17 04:11:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Ist die US-Dollar Rally zu weit gelaufen?

Fundamentalprognose für den US-Dollar: Neutral

  • Der US-Dollar stieg nach dem Zinsentscheid des FOMC auf den höchsten Stand seit 14 Jahren.
  • Die Ungewissheit über die Finanzpolitik könnte aber dazu führen, dass der Markt die jüngsten Bewegungen hinterfragt,
  • und die Jahresendflüsse zu Gewinnmitnahmen veranlassen, wodurch der US-Dollar verlieren könnte.

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Der US-Dollar stieg letzte Woche auf den höchsten Stand seit 14 Jahren. Hintergrund war eine unerwartet restriktive geldpolitische Erklärung des FOMC. Janet Yellen und ihre Kollegen aktualisierten ihre Wachstums- und Arbeitsmarktprognosen und kündigten drei Zinsanhebungen für 2017 an. Im September wurden nur zwei erwartet.

Schnell kam es zu Feuerwerken. Aufgrund der Aussichten auf höhere Kosten von in USD geführten Krediten stiegen die globalen Anleihenrenditen, der Greenback legte gegenüber dem Spektrum der wichtigsten Währungen zu und der Goldpreis fiel. In der kommenden Woche könnte es sich jedoch zeigen, dass es zu keiner Nachfolgedynamik kommt.

Fed-Chefin Janet Yellen gab sich während der Pressekonferenz nach dem Zinsentscheid große Mühe, die restriktiven Implikationen der Prognosekorrektur herunterzuspielen. Sie sagte, der FOMC-Zinspfaddurchschnitt sei aufgrund der Beiträge von nur ein paar Offiziellen steiler geworden, und betonte, dass immer noch viel von dem ungewissen finanzpolitischen Ausblick abhänge.

Das macht Sinn. Die Märkte haben einen großen Teil der letzten sechs Wochen damit zugebracht, die möglichen inflationären Auswirkungen einer expansiven Haltung mit einzupreisen, die vom designierten Präsidenten Trump vertreten wird. Die genauen Einzelheiten der Pläne der neuen Administration sind jedoch unbekannt.

Eine vage versprochene Welle von Ausgaben für Infrastrukturprojekte in Kombination mit Steuersenkungen und Deregulierung kann sicherlich kurzfristig für Wachstum sorgen. Die Wirtschaft heizt sich bereits auf. Man kann also durchaus davon ausgehen, dass solch ein Schub den Preisdruck verstärken und einen aggressiveren geldpolitischen Straffungszyklus bewirken wird.

Die andere Hälfte von Trumps wirtschaftlicher Kernbotschaft – insbesondere die Drohung, Freihandelsabkommen aufzukündigen, China als Währungsmanipulator zu beschuldigen und Zolltarife zu erhöhen – könnte sich als entschieden Wachstums-negativ erweisen. Welche Seite dieser Gleichung die andere überwiegen wird, falls beide umgesetzt werden sollten, bleibt erst noch abzuwarten.

Nachdem die Gemüter sich über das Wochenende abkühlen konnten, könnte das Anlegerdenken sich gut in diese Richtung entwickeln. Diese Entwicklungen kurz vor der Liquiditätsknappheit zum Jahresende und zu einem Zeitpunkt, zu dem viele Benchmarkwerte auf deutliche Extreme getrieben wurden, könnte eine Runde marktweiter Gewinnmitnahmen auslösen, die zu Kursverlusten des Greenback führen dürften.

Das Top-Tier Eventrisiko hat sich für den Rest des Jahres weitgehend erschöpft. Es stände einer korrigierenden Kursbewegung, falls es dazu kommen sollte, also wenig entgegen. Dies bedarf wohl nicht mehr als einfach nur dem Katalysator des kurz bevorstehenden Jahreswechsels.

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