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Brexit Briefing: Britische Wirtschaftsdaten deuten darauf hin, dass Brexit zu schmerzen beginnt

Brexit Briefing: Britische Wirtschaftsdaten deuten darauf hin, dass Brexit zu schmerzen beginnt

2016-12-16 07:45:00
Martin Essex, MSTA, Analyst
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Diese Woche veröffentlichte Inflations- und Arbeitsmarktdaten enttäuschten.
  • Die beiden Berichte scheinen zu zeigen, dass die britische Wirtschaft unter der Brexit-Volksabstimmung zu leiden beginnt.
  • In der Folge könnte das Britische Pfund einen weiteren Schlag erhalten.

Seitdem die Briten am 23. Juni für einen Austritt aus der Europäischen Union gestimmt haben hat die britische Wirtschaft sich, trotz der Vorhersagen eines Weltuntergangs von jenen, die das Land innerhalb der EU halten wollten, gut gehalten. Nachdem es anfänglich ins Taumeln geraten war, konnte auch das Britische Pfund während der vergangenen zwei Monate wieder zulegen.

Aber könnte sich das jetzt vielleicht ändern? Am Dienstag veröffentlichte Inflationsdaten zeigten einen Anstieg der Gesamtteuerung von 0,9% im Oktober auf 1,2% im November. Die Erwartungen hatten bei 1,1% gelegen. Die Kerninflation stieg von 1,2% im Vormonat auf 1,4%, während die Erwartungen bei 1,3% gelegen hatten. Die Inflation im November war die höchste seit Oktober 2014 und die Inputpreise stiegen letzten Monat um 12,9% gegenüber dem Vorjahr. Das deutet darauf hin, dass die Währungsverluste nach der Brexit-Abstimmung jetzt beginnen, sich auf die Realwirtschaft durchzuschlagen.

Dann zeigten die am Mittwoch veröffentlichten Zahlen vom Arbeitsmarkt die schlechtesten Beschäftigungszahlen für Großbritannien seit dem zweiten Quartal 2015. In den drei Monaten bis Oktober gingen laut den offiziellen Daten des nationalen Statistikamts 6.000 Arbeitsplätze verloren. Das liegt deutlich über den Konsenserwartungen eines Anstiegs um 50.000 Stellen. Die Arbeitslosenquote blieb erwartungsgemäß unverändert bei 4,8%, das Statistikamt sagte jedoch, dies ließe sich primär auf einen Anstieg der Inaktivität zurückführen. Die Arbeitslosigkeit stieg im November um einen Monatswert von 2.400.

Auswirkungen auf das Britische Pfund

Das Britische Pfund konnte aufgrund der Inflationszahlen zulegen, da sie darauf hindeuteten, dass die Bank of England in der Folge die britischen Leitzinsen anheben könnte. Dann gab es jedoch aufgrund der schwachen Zahlen vom Arbeitsmarkt wieder nach. Aber was ist mit der Zukunft? Der für die Festlegung der Zinsen zuständige geldpolitische Ausschuss der Notenbank (MPC) wird im Rahmen seiner Sitzung am Donnerstag den Leitzins wahrscheinlich bei 0,25% und sein quantitatives Anleihenankaufprogramm bei 435 Mrd. Pfund belassen. Immerhin besteht keine Eile, die Zinsen zu erhöhen, solange die Inflation so weit unter dem 2,0% Ziel bleibt, obwohl die Inflationserwartungen seit dem Sommer stark gestiegen sind. Ein Inflationsmaß ist sogar auf dem höchsten Stand seit Mitte 2013.

Falls der MPC natürlich zu dem Schluss kommt, dass die Inflation aufgrund der Produktionspreise im Laufe der Zeit darüber hinausgeht, könnte er sich durchaus zu einer Straffung der Geldpolitik entschließen, was dem Pfund potenziell einen Schub verleihen könnte. Er wird dies aber nur sehr ungern tun, falls die Wirtschaftslage sich verschlechtert, was die Arbeitsmarktdaten zu implizieren scheinen, und solange das Inflationsziel immer noch recht weit entfernt ist.

Es wäre vielmehr wohl töricht, eine weitere Zinssenkung im Jahr 2017 und eine Ausweitung des Anleihenankaufprogramms zur Belebung der Wirtschaft ganz auszuschließen. Dies insbesondere während immer noch Ungewissheit darüber besteht, wann Großbritannien Artikel 50 des Vertrags von Lissabons zur Einleitung des formalen Prozesses zum Verlassen der EU auslösen wird. Es scheint derzeit zwar so, als ob es zu einer Art Übergangsphase zwischen diesem Zeitpunkt und dem tatsächlichen Exit kommen wird – ein sogenannter „softer Brexit“ –, aber ein „harter Brexit“, bei dem Großbritannien heute noch dabei ist und morgen schon nicht mehr, kann nicht ausgeschlossen werden.

Das alles scheint wahrscheinlich auf weiteren Abwärtsdruck auf das Pfund hinauszulaufen, insbesondere falls ein harter Brexit zunehmend wahrscheinlicher werden sollte.

Chart: GBP/USD Tageschart (Juni – Dezember)

Brexit Briefing: Britische Wirtschaftsdaten deuten darauf hin, dass Brexit zu schmerzen beginnt

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