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US-Dollar bleibt gegenüber dem Yen ein Buy. Aber achten Sie auf kritische Daten während der Woche.

US-Dollar bleibt gegenüber dem Yen ein Buy. Aber achten Sie auf kritische Daten während der Woche.

2016-12-12 17:15:00
David Rodriguez, Head of Product
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Der US-Dollar bleibt gegenüber dem Yen ein Buy. Aber achten Sie auf kritische Daten während der Woche.

Ausblick: Abwärtsgerichtet

  • Es bleibt wahrscheinlich, dass der Japanische Yen weiter fallen wird, da die Renditen niedrig bleiben
  • Watch these critical resistance levels on the USD/JPY

Der Japanische Yen hatte es die fünfte Woche in Folge gegenüber dem US-Dollar schwer und verzeichnete die schlimmste Verlustphase seit über zwei Jahren. Eine wichtige Sitzung der US-Notenbank Federal Reserve während der kommenden Woche wird wahrscheinlich die Entscheidung darüber bringen, ob das Währungspaar USD/JPY vor Jahresende noch weitere Hochs erreichen kann.

Trader im Japanischen Yen und globale Anleger werden die mit Spannung erwartete Sitzung des Offenmarktausschusses (FOMC) der US-Notenbank Federal Reserve diese Woche genau beobachten, denn Überraschungen könnten den Trend für die globalen Zinsen im neuen Jahr bestimmen. Die Märkte erwarten weithin, dass der FOMC für die erste Zinserhöhung seit zwölf Monaten – und erst die zweite seit zehn Jahren – stimmen wird. Und doch lautet die wirkliche Frage: Was wird Fed-Chefin Janet Yellen zu zukünftigen Zinserhöhungen sagen?

Die jüngsten Prognosen der Fed deuten zwar auf zwei weitere Zinsanhebungen um 25 Basispunkte 2017 hin, die Zinsmärkte bleiben aber kritisch. Und es ist unklar, ob die ausreicht, um weitere Zugewinne des US-Dollar gegenüber dem äußerst zinssensiblen Japanischen Yen zu bewirken. Damit, dass sie eine Obergrenze für japanische Staatsanleihen eingeführt hat – effektiv eine Garantie dafür, dass der US-Dollar eine höhere Rendite bringt als der Yen –, hat die Bank of Japan die Dinge wohl etwas vereinfacht. Aber reicht es, das Währungspaar USD/JPY noch weiter nach oben zu drücken?

Der Dollar befindet sich derzeit in der größten Fünf-Wochen-Rally gegenüber dem japanischen Yen seit über vier Jahrzehnten und es macht Sinn, dass jede von der US-Notenbank Federal Reserve ausgehende Enttäuschung eine recht signifikante USD/JPY Korrektur erzwingen würde. Unsere Aufmerksamkeit richtet sich auf die sogenannten „Dot-Plots“, in denen jeder Fed-Angehörige angibt, wo er den Leitzins der Fed in den nächsten vier Jahren sieht. Die jüngste Rally der Renditen von US-Schatzanleihen deutet darauf hin, dass die US-Zinsen, noch wesentlich weiter steigen dürften, als das, was die Fed im September vorausgesagt hat. Falls die Fed ihre Prognosen nicht anheben sollte, könnten wir wesentliche Kursverluste des US-Dollar erleben.

Die jüngste Marktdynamik scheint der Dollar-Stärke eindeutig den Vorzug vor dem geprügelten Yen zu geben, aber das Gewicht der Erwartungen stellt im Vorfeld der kritischen FOMC-Sitzung das größte Abwärtsrisiko dar. Die breiteren Trends gestalten sich derart, dass wir es gewiss vorziehen würden mit dem US-Dollar gegenüber dem Yen bis zum Jahresende und ins Jahr 2017 hinein Long zu gehen.

Es gibt aber nichtsdestotrotz zwei kritische Faktoren, die bestimmen, ob ein Trade bzw. eine Anlage letztlich profitabel sein wird: Kurs und Zeitpunkt. Die Rally des USD/JPY war so schnell, dass der aktuelle Kurs nicht attraktiv ist. Und der Zeitpunkt einer neuen Aufnahme von US-Dollar Long-Positionen erscheint angesichts des klaren Volatilitätsrisikos im Vorfeld der Fed-Sitzung fraglich. Man kann wohl davon ausgehen, dass die meisten Trader erst einmal abwarten werden und das Währungspaar USD/JPY in einer engen Spanne gehandelt wird bis die Federal Reserve Näheres über die Zukunft der US-Zinsen mitteilt.

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