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Neuseeland-Dollar von Rücktritt des Premierministers Key unbeeindruckt, Wheeler signalisiert Ende des Zinssenkungszyklus

Neuseeland-Dollar von Rücktritt des Premierministers Key unbeeindruckt, Wheeler signalisiert Ende des Zinssenkungszyklus

2016-12-12 17:25:00
James Stanley, Strategist
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Fundamentalprognose für NZD: Neutral

Die Welt wurde Anfang der Woche ein wenig überrascht, als der neuseeländische Premierminister John Kay seinen Rücktritt bekanntgab. Herr Key war in seiner Rolle als Spitzenpolitiker recht ungewöhnlich, da er als ehemaliger Devisenhändler bei Merrill Lynch über eine erhebliche Finanzmarkterfahrung verfügte. Er wurde während seiner drei Amtszeiten währenden Führung aufgrund der Fähigkeit, Neuseeland relativ unbeschadet durch die Finanzkrise zu bringen, auch als „Teflon John“ bezeichnet, und nur sehr wenige hatten seinen Rücktritt erwartet.

Aber während seiner wöchentlichen Pressekonferenz kündigte Premierminister Key an, er werde sich nicht um eine vierte Amtszeit bemühen und von seinem Amt zurücktreten – er nannte dies „die schwerste Entscheidung, die ich jemals treffen musste“. Bis zum Parteitag der Nationalpartei, bei dem eine neue Spitze gewählt werden soll, wird der innerparteiliche Rivale Bill English die Amtsgeschäfte für Herrn Key übernehmen. Und obwohl Herr English sich recht stark von Herrn Key unterscheidet – English ist für seine Stabilität bekannt, während Key dafür bekannt ist, seinem „Bauchgefühl“ zu folgen – lässt sich derzeit eine größere Abweichung von der aktuellen Wirtschaftspolitik nur schwer absehen. Es scheint also, als hätte diese Entwicklung für den größten Teil der Woche eine nettoneutrale Auswirkung auf den Neuseeland-Dollar.

Wichtiger für den kurzfristigen Kassakurs des Neuseeland-Dollar ist die Rede des Vorsitzenden der Reserve Bank of New Zealand Graeme Wheeler am Donnerstag. In seiner Rede signalisierte Wheeler, dass die Bank der Ansicht sei, die aktuelle Geldpolitik könne das 2% Inflationsziel erreichen. Dadurch schwinden die Aussichten auf zusätzliche Zinssenkungen in naher Zukunft. In der Rede deutete Herr Wheeler weiterhin Optimismus an und teilte mit, dass seinen Erwartungen zufolge die Geldpolitik in absehbarer Zukunft locker bleiben werde. Er äußerte weiterhin, dass zwar nach wie vor erhebliche globale Ungewissheiten bestünden, die Bank aber ein weiterhin starkes Wachstum während der nächsten 18 Monate aufgrund der Treiber Bauwesen, Migration und Tourismus erwarte. Und mit stärkerem Wachstum, einer weiterhin verhaltenen Inflation und einer Entwicklung unter dem Trend während der vergangenen zwei Jahrzehnte befinden wir uns in der verzwickten Lage, dass die RBNZ sich damit wahrscheinlich auch für die vorhersehbare Zukunft zufriedengeben muss.

Die Inflation in Neuseeland ist asymmetrisch, mit extrem hohen Immobilienpreisen und Inflationsdruck, der signifikant über historische Normen hinausgeht. Das lässt die Aussichten auf größere Zinssenkungen noch gefährlicher erscheinen, da dies eine zusätzliche Motivation für Eigenheimkäufer werden könnte, die Preise noch weiter in die Höhe zu treiben, ohne dass die Kerninflation im gleichen Umfang steigt. Das ist wahrscheinlich ein äußerst relevanter Grund dafür, dass das Währungspaar NZD/USD um die Unterstützungszone von 0,6950-0,7050 US-Dollar herum so gut unterstützt wurde. Die RBNZ befindet sich zwischen zwei Stühlen und ihr bleibt nicht wirklich viel Spielraum. Zinsanhebungen, um das Wachstum der Immobilienpreise unter Kontrolle zu bekommen, sind mit dem Risiko verbunden, dass man das Wachstum des Rests der Wirtschaft abwürgt. Gleichzeitig würde der NZD höher getrieben, worunter Exporteure später noch zu leiden hätten. Zinssenkungen hingegen könnten beginnen, der Kerninflation zu helfen, die Immobilienpreise würden aber wahrscheinlich noch weiter in die Höhe schnellen, was Potenzial für eine „Blase“ in der neuseeländischen Wirtschaft schaffen würde.

Die Wirtschaftsdatenlage in Neuseeland während der nächsten Woche ist extrem leicht. Es steht am Mittwoch die Veröffentlichung des neuseeländischen Performanceindex für die verarbeitende Industrie mit mittlerer Bedeutung an. Der Kalender nächste Woche und der Zinsentscheid der US-Notenbank Federal Reserve sind für den NZD wahrscheinlich relevanter. Man geht hier weithin von einer Zinsanhebung durch die Fed aus, aber viel wichtiger ist, wie aggressiv die Notenbank die Zinserhöhungen für 2017 sieht. Das könnte starke Auswirkungen auf die kurzfristigen Bewegungen des Währungspaars NZD/USD haben.

Aufgrund dieser undurchsichtigen Situation wird die Prognose für den Neuseeland-Dollar für die kommende Woche auf neutral gehalten. Sollte die USD-Stärke im Zusammenhang mit der Fed-Sitzung am Mittwoch wieder die gut getestete Unterstützungszone zwischen 0,6945 USD bis 0,7050 USD erreichen, könnten bullische Positionen wieder attraktiv werden.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.