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Der Australische Dollar taumelt, aber er fällt nicht

Der Australische Dollar taumelt, aber er fällt nicht

2016-12-12 19:35:00
David Cottle, Analyst
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Fundamentalprognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Der Australische Dollar hatte eine ziemlich harte Woche
  • Folgt eine weitere, wird er diese möglicherweise auch überstehen
  • Die RBA schaut wahrscheinlich gebannt auf die Fed

Der Australische Dollar hat sich, angesichts einer Binnendatenlage, die selbst die Geduld des geduldigsten Bullen strapaziert hätte, recht gut gehalten. Man ist daher versucht nahezulegen, dass, nachdem wichtige Wirtschaftsdaten der Währung keinen zu harten Schlag versetzt haben, die generell zweitrangigen Daten, die diese Woche zur Veröffentlichung anstehen, dies auch nicht tun werden.

Und die Währung musste ziemlich viel einstecken.

Das Bruttoinlandsprodukt für das dritte Quartal stellte den Spitznamen des Landes als „Lucky Country“, glückliches Land, mit einem Wachstum weit unter den Markterwartungen fast bis zur Zerstörung auf die Probe. Und dann kamen noch mehr schlechte Nachrichten in Form einer unerwarteten, gähnenden Kluft bei der Handelsbilanz.

Aber schauen Sie sich den Aussie an! Das Währungspaar AUD/USD startete bei 0,7455 US-Dollar in die Woche. Und wie es aussieht, wird es sie nur wenig verändert beenden – trotz all dem.

Diese fundamentale Dynamik hat ihre Wurzeln jedoch in drei Faktoren. Zunächst ist da die Zinsunterstützung. Die Finanzmärkte glauben derzeit nicht, dass die Reserve Bank of Australia ihren Leitzins weit unter das aktuelle Rekordtief von 1,5% senken wird. Sofern man sich überhaupt für eine Zinssenkung entscheiden sollte. Selbst auf Rekordtiefs erscheinen australische Zinsen jenen, die sich für Industriemarktzinsen mit Engagement in einem soliden Kreditrating interessieren, immer noch recht attraktiv. Objektiv betrachtet sind 1,5% nicht viel, aber es ist mehr als man in den USA und dem größten Teil der Eurozone oder in Großbritannien bekommt.

Zum zweiten ist da die Saisonalität. Schwache dritte Quartale sind in Australien – oder in der Tat in anderen Industriemärkten – nicht ganz ungewöhnlich. Sie dienen häufig der Vorbereitung auf ein Comeback aufgrund der Feiertage im vierten Quartal. Laut Nachrichtenmeldungen erwarten Analysten, dass uns eins bevorsteht und dass die schockierende Wachstumskontraktion, die sich für das Quartal bis September beobachten ließ, sich nicht zu Australiens erster technischen Rezession seit mehr als 25 Jahren entwickeln wird.

Drittens ist da China. Hinweise auf eine Stabilisierung dort verheißen angesichts der riesigen Rohstoffexporte in die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt Gutes für Australien. So erhielt der Australische Dollar letzte Woche dann auch einen kurzen Aufwärtsschub als solide chinesische Handelsdaten hereinkamen.

Was liegt nun also in der kommenden Woche vor uns? Nun, was den Binnenmarkt betrifft, kommt der Index der National Australia Bank für das Vertrauen der Unternehmen für November. Der kommt am Dienstag. Als nächstes kommt der Westpac Indikator für das Verbrauchervertrauen für Dezember. Der wird interessant, denn er bietet erste Hinweise auf die wahrscheinliche Ausgabebereitschaft im Weihnachtsgeschäft.

Schließlich haben wir dann noch die offiziellen Zahlen für die Veränderung der Beschäftigungslage und die Arbeitslosenquote. Diese Daten bieten weitere Hinweise darauf, wie sich das vierte Quartal aller Wahrscheinlichkeit nach entwickeln wird. Das ist seit letzter Woche sehr viel wichtiger geworden. Sollte es Hinweise darauf geben, dass es nicht zu einer sprunghaften Verbesserung von den enttäuschenden Zahlen für das dritte Quartal kommen sollte, könnte der Australische Dollar unter Druck geraten.

Immerhin ergriff die Reserve Bank of Australia ja die Möglichkeit früher in der Woche wieder einmal über die Negativeffekte eines starken Australischen Dollars auf ihr Mandat zu sprechen. Weitere schwache Zahlen könnten sie veranlassen, zu tun was sie kann.

Es ist aber möglich, dass höhere Zinsen in den USA 2017 einen Teil der Arbeit für die RBA tun werden, und dass die RBA sich zurückhält, bis sie gesehen hat, was die US-Notenbank Federal Reserve tut. Das könnte dem Australischen Dollar über eine weitere Woche hinweghelfen, selbst wenn die Daten enttäuschen.

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