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Fed und OPEC Entscheide bewirken US-Dollar und Ölpreis Rally

Fed und OPEC Entscheide bewirken US-Dollar und Ölpreis Rally

2016-12-02 08:05:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
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Gesprächsansätze:

• Beeindruckendste Bewegung im Markt am vergangenen Handelstag war eindeutig der 9% Anstieg des US-Ölpreises nach dem OPEC-Treffen

• Eine Kombination aus robusten Zahlen zu den privaten Einkommen, Kommentaren der Fed und Inflationsstatistiken hebelten eine weitere Dollar-Rally

• Allerdings stehen aufgrund der bevorstehenden Zahlen vom Arbeitsmarkt ohne Landwirtschaft und der Volksabstimmung in Italien noch wichtige Event-Risiken unmittelbar bevor

Letzter Handelstag zerstreut Skepsis. Der Markt war in Hinblick auf eine Einigung über die Fördermengen im Rahmen des äußerst kontroversen Treffens der OPEC skeptisch gewesen. Die Gruppe kündigte aber eine Senkung ihrer täglichen Fördermenge um 1,2 Mio. Barrel an. Das entspricht in etwa 1 Prozent des Weltangebots. Ein bereits ziemlich gedehnter Dollar scheint derweil den nächsten Schritt der Fed – eine Zinsanhebung am 14. Dezember – vollständig mit eingepreist zu haben. Und dennoch konnte die Kombination aus den Zahlen zu den Privateinkommen von ADP, Kommentaren der Fed und Inflationsdaten die Währung zu einer weiteren Rally bewegen. Werden die Märkte den erwarteten Beschränkungen weiter trotzen?

Als Reaktion auf die Reduzierung der Fördermenge konnte Öl eine massive 9 Prozent Rally hinlegen. Das ist der größte Schritt in neun Monaten und lässt sich mit Bewegungen zu Beginn des Jahres vergleichen, die eine Stimmungsänderung signalisierten, um nicht von einer eindeutigen Trendverlagerung zu sprechen. Die Frage ist, wie lange diese Verlagerung andauern wird. Der Markt liegt immer noch unter dem 15-Monats-Hoch um die 52 US-Dollar Marke und eine letztendliche Fördersenkung spielt für den aktuellen Preis sicherlich eine gewisse Rolle. Für den Dollar hat die Rally des vergangenen Handelstags aber nicht das gleiche statistische Gewicht. Sie trieb den ICE Dollar Index zwar wieder zurück auf das vor kurzem erreichte 13-Jahres-Hoch, die nächste Phase eines echten Durchbruchs macht aber ein Überzeugungsniveau erforderlich, das sich auf Grundlage der Zinsprognosen allein nur schwer erreichen lässt.

Obwohl es unterschiedliche Szenarien für den Dollar gibt, sind die Optionen für die verschiedenen Resultate zwischen allen wichtigen Währungspaaren nicht gleichmäßig ausbalanciert. Das Schulter-Kopf-Schulter Muster für das Währungspaar EUR/USD besteht nach wie vor. Grundsätzlich setzt das Risiko einer Verschiebung das Währungspaar USD/JPY einem gewissen Risiko aus, da es sich dem kritischen technischen Niveau annähert, das die starke Abwärtswelle im Februar kennzeichnete. Es liegt zwar noch eine weitere Runde von Veröffentlichungen wichtiger Wirtschaftsdaten vor uns, aber kein Mix der Art, der so viel Drama nach der OPEC-Sitzung erwarten ließ. Das größere Eventrisiko ist nur etwas ausgeprägter. Die Zahlen vom Arbeitsmarkt ohne Landwirtschaft und die Volksabstimmung in Italien lassen uns den Blick auf die nächsten Tage richten und machen es schwierig, konkrete Trends festzulegen bevor ihre Ergebnisse bekannt sind. Wir besprechen diese Marktentwicklungen und Chancen im heutigen Trading-Video.

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