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Politisches Risiko steigt, FX-Märkten steht Volatilität bevor: US-Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft am Freitag

Politisches Risiko steigt, FX-Märkten steht Volatilität bevor: US-Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft am Freitag

2016-11-29 16:25:00
Christopher Vecchio, CFA, Nick Cawley, Oliver Morrison,
Teile:

Gesprächsansätze:

- Der Übergang in die erste Woche eines neuen Monats bedeutet, der Wirtschaftskalender ist voller wichtiger Daten während der Woche.

- Das steigende politische Risiko wird die FX-Märkte stärker bestimmen. Dabei steht Europa im Mittelpunkt, wo der Euro auf den Ausgang der Volksabstimmung über eine Verfassungsänderung in Italien wartet.

Nach der Feiertagsunterbrechung vergangene Woche kehren die Märkte schnell wieder zu ihren normalen Liquiditätsbedingungen zurück. Tradern wird nicht viel Zeit bleiben, sich auf die neue Situation einzustellen, da der Wirtschaftskalender bereits zu Wochenbeginn voll mit signifikantem Event-Risiko steckt und mit den US-Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft für November am Freitag seinen Höhepunkt erreicht. Dies ist der letzte Bericht vom Arbeitsmarkt bevor die US-Notenbank Federal Reserve am 14. Dezember zu ihrer letzten geldpolitischen Sitzung des Jahres 2016 zusammenkommt.

Davor gilt die ganze Aufmerksamkeit berechtigterweise Europa, wo gerade die republikanischen Vorwahlen in Frankreich stattgefunden haben und am Sonntag, dem 4. Dezember, die Volksabstimmung über eine Verfassungsänderung in Italien abgehalten wird (von der wir der Meinung sind, sie wird keinen Erfolg haben). Der Präsident der Europäischen Zentralbank Mario Draghi wird mehrere Male diese Woche sprechen und außerdem stehen uns die VPI-Zahlen für November für Deutschland und die Eurozone bevor. Zusammen werden sie der letzten EZB-Sitzung des Jahres am 8. Dezember weitere Orientierung bieten (wir prognostizieren seit September, dass die EZB ihr quantitatives Lockerungsprogramm im Rahmen der Dezember-Sitzung ändern wird).

Im Kalender finden Sie eine vollständige Liste, den Zeitplan und die Konsensprognosen für die bevorstehenden Wirtschaftsindikatoren. DailyFX Calendar

31.11. Mittwoch | 07:00 GMT | GBP BOE Bericht über die Finanzstabilität

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Ein zweimal jährlich vom Finanzpolitischen Ausschuss (Financial Policy Committee bzw. FPC) veröffentlichter Bericht über die aktuelle Stärke und die Schwächen des britischen Finanzsystems wird am letzten Tag des Monats November veröffentlicht. Der Bericht enthält auch zukunftsgerichtete Aussagen und eine rückblickende Analyse der Maßnahmen des FPC während des vorangehenden Berichtzeitraums. Er beleuchtet die Effektivität dieser Maßnahmen, was beachtenswert ist, da der Berichtzeitraum die unmittelbaren Maßnahmen nach der Brexit-Abstimmung am 23. Juni abdeckt.

Der am 5. Juli 2016 veröffentlichte, vorherige Bericht befasste sich mit der anfänglichen Reaktion auf die Entscheidung Großbritanniens, die Europäische Union zu verlassen, als das Währungspaar GBP/USD massiv von der Marke um 1,5000 US-Dollar auf 1,3300 US-Dollar abstürzte. Vorherrschender Ton des FPC war, dass dem Land ein rasanter Wachstumsrückgang und dann eine starke Rezession bevorstehe. Seitdem hat die Datenlage sich von den Tiefständen nach der Brexit-Entscheidung wieder erholt. Dies lag vor allem an den positiven Auswirkungen eines schwächeren Pfunds, obwohl nun weitgehend die importierte Inflation im Mittelpunkt des Denkens der geldpolitischen Entscheider steht.

Was die Zukunft betrifft, wird das FPC wahrscheinlich anführen, dass die Finanzmärkte sich zwar stabilisiert haben, bis Ende März aber das Auslösen des Artikels 50 bevorsteht und somit Ungewissheit im Inland und global. Das steigende Leistungsbilanzdefizit Großbritanniens wird ebenfalls genau beobachtet werden. Leistungsbilanzdefizite machen eine schwächere Währung als Ausgleich erforderlich, was im Fall des Pfunds angesichts der Auswirkungen auf die Inflation zusätzliche Kopfschmerzen bereiten könnte.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: GBP/USD

30.11. Mittwoch | 10:00 GMT | EUR Verbraucherpreisindex für die Eurozone (NOV A)

Die vorläufigen VPI-Zahlen für die Eurozone für November werden am Mittwoch veröffentlicht und können für die Entscheidung der Europäischen Zentralbank über die zukünftige Geldpolitik im Rahmen ihrer Sitzung am 8. Dezember eine Rolle spielen. Im Oktober konnte die endgültige VPI der Eurozone ein Plus von +0,5% verzeichnen, eine Verbesserung von +0,4% im Vormonat (gegenüber dem Vorjahr). Das lag über der Analystenprognose von +0,4% und war der stärkste Anstieg seit Juni 2014. Die Kerninflation lag bei +0,8% (gegenüber dem Vorjahr). Ebenso deuteten auch jüngste PMI-Daten auf ein stärkeres Wachstum in Europa und zunehmenden Inflationsdruck hin.

Analysten erwarten, dass die Kerninflation am Mittwoch wieder bei +0,8% liegen wird. Für die Gesamtteuerung wird ein leichter Anstieg von +0,5% auf +0,6% (gegenüber dem Vormonat) erwartet. Es besteht zunehmend Sorge, dass das Ziel der Notenbank, die Realwirtschaft zu stimulieren, trotz weiterer Belege dafür, dass die Inflation über die Erwartungen im Euroraum steigt, nicht erreicht werden wird. Letztlich könnte der November-VPI – obwohl er langfristig wichtig ist – sich jedoch nicht auf die Entscheidung der EZB auswirken, ihr Anleihenankaufprogramm mit einem Volumen von 1,74 Bio. Euro über den März hinaus zu verlängern, da dies am 8. Dezember aus mehr oder weniger rein technischen Gründen geschehen könnte.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: EUR/USD

30.11. Mittwoch | 13:30 GMT | CAD Bruttoinlandsprodukt (3. Quartal)

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Erwartungen zufolge wird der erste Blick auf das BIP-Wachstum in Kanada für das dritte Quartal eine Erholung nach dem Rückgang während der ersten Hälfte ausweisen. Die September-Prognosen liegen bei +0,1% (gegenüber dem Vormonat), +1,8% (gegenüber dem Vorjahr) und +3,4% annualisiert (gegenüber dem vorhergehenden Quartal). Insgesamt wären dies Verbesserungen gegenüber den vorhergehenden Werten: das Wachstum gegenüber dem Vorjahr lag im August bei +1,3% und das annualisierte Wachstum im zweiten Quartal 2016 bei -1,6%.

Die kanadische Wirtschaft kann nach den Waldbränden in Alberta früher im Jahr nach wie vor verlorenen Boden wieder gutmachen, während die Inlandserträge aufgrund des mehrjährigen Rückgangs des Ölpreises überschaubar blieben. Obwohl der Privatkonsum über Teile des Jahres hinweg schwach war, dürften wir bei einer Erholung der Unternehmens- und Verbraucherstimmung sowie der Investitionsbarometer eine Verbesserung beobachten können. Der kanadische Ivey PMI stieg im Oktober auf 59,7.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: USD/CAD

01.12. Donnerstag | 03:00 GMT | CNY PMI für den Fertigungssektor in China (NOV)

Der chinesische Index für den Fertigungssektor stieg im Oktober auf 51,2 und übertraf somit die Erwartungen von 50,2. Es war der vierte monatliche Zuwachs in Folge und der höchste Wert seit Juli 2014. Laut dem Datenanbieter IHS Markit stieg der chinesische Ausstoß mit dem höchsten Tempo seit mehr als fünfeinhalb Jahren. Hintergrund war eine Erholung des Wachstums der Neuaufträge. Die Erwartungen des Marktes liegen bei einem leichten Rückgang auf 51,0 im November, ein positives, wenn auch langsameres Wachstum, als das zuvor beobachtete.

Offiziellen Daten zufolge ist die chinesische Wirtschaft im dritten Quartal +6,7% gewachsen, das gleiche Niveau, wie auch im ersten und zweiten Quartal. Die Exportaktivität wurde diesen Monat von einer abschwächenden chinesischen Währung unterstützt. Der chinesische Offshore-Yuan wurde vor kurzem bei bis zu 6,965 USD/CNH gehandelt nachdem er den Monat bei etwa 6,7750 Yuan begonnen hatte.

Währungspaar, das im Auge behalten werden sollte: USD/CNH

02.12. Freitag | 13:30 GMT | USD Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft & Arbeitslosenquote (NOV)

Die Erwartungen für den Bericht vom US-Arbeitsmarkt für November sind bescheiden. Die Prognose für die Arbeitslosenquote liegt weiterhin bei 4,9% und die Gesamtzahl neu geschaffener Arbeitsplätze bei +175.000. Der Trend von 200.000 Arbeitsplätzen monatlich wurde in letzter Zeit zu einem psychologischen Wert für die Märkte, aber die Fed-Vertreter tendieren dazu, einen anderen Wert in Erwägung zu ziehen. Im Oktober 2015 (und viele Male seitdem) schrieb der Präsident der San Francisco Fed John Williams in einem Research-Bericht, dass er der Überzeugung sei, ein Wachstum von +100.000 Arbeitsplätzen pro Monat sei ausreichend, um das Wachstum des Arbeitsmarkts und die aktuelle Arbeitslosenquote zu erhalten. Im Dezember 2015 (und viele Male seitdem) äußerte die Fed-Chefin Janet Yellen die gleiche Sichtweise. Laut dem „Jobs Calculator“ der Atlanta Fed benötigt die Wirtschaft – bei Annahme einer langfristigen Arbeitslosenquote von 4,9% – nur ein Wachstum von 120.000 Arbeitsplätzen monatlich, um dieses Niveau bis Oktober 2017 zu halten.

Die Daten dürften keine Auswirkungen darauf haben, ob die US-Notenbank Federal Reserve die Zinsen im Dezember anhebt oder nicht. Die Fed Funds Future-Kontrakte preisen derzeit eine 100% Wahrscheinlichkeit einer Zinserhöhung um 25 Bp im nächsten Monat ein. Vielmehr wird das Tempo des Arbeitsplatzwachstums dafür wichtig sein, einen Beitrag dazu zu leisten, was der Markt glaubt, wie der Zinspfad der Fed aussehen wird: Für Juni 2017 und Dezember 2017 sind derzeit Zinserhöhungen um 25 Bp eingepreist.

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