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US-Dollar steht vor Abschluss seiner besten Zwei-Monats-Rally in zwei Jahren

US-Dollar steht vor Abschluss seiner besten Zwei-Monats-Rally in zwei Jahren

2016-11-28 13:50:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
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Fundamentalprognose für US-Dollar: Neutral

  • Zinsprognosen preisen eine Zinsanhebung am 14. Dezember voll mit ein, die Fed Funds weisen eine 100% Wahrscheinlichkeit einer Zinsbewegung auf.
  • Die spekulative Last ruht nun auf dem Februar und was danach kommt – dem Gleitpfad für die Fed-Erwartungen.
  • Die US-Handelspolitik unter dem neuen Präsidenten wird in Konkurrenz zur Fed-Prognose stehen und auf Stärke als Gegengewicht zur Schwäche setzen.

Obwohl der ICE Dollar Index (DXY) die vergangene Woche auf dem höchsten Stand seit über 13 Jahren schloss, kam es zu einer deutlichen Abschwächung der Aufwärtsdynamik. Nach der stärksten zweiwöchigen Rally seit dem Ausbruch nach oben der Währung Anfang 2015 schaffte die Leitwährung nach einer Phase beschränkter Liquidität aufgrund des Feiertags gerade noch einen aufwärtsgerichteten Schluss. Der primäre Effektivtreiber der Währung – die Zinsprognosen der Fed – erfreute sich eines erstaunlichen Laufs, aber ihm geht jetzt schnell die Luft aus. Können die Erwartungen auf Zinserhöhungen im Jahr 2017 für die weiteren Dollar-Zugewinne verantwortlich gemacht werden? Wird die Verantwortung für den Anstieg des spekulativen Werts des Dollars auf Kosten der größten Handelspartner des Landes auf die Gefahr von US-Handelsbarrieren übergehen? Der Kurs des zukünftigen Aufwärtstrends lässt sich nicht gerade leicht bestimmen.

In der letzten Woche schaffte der Dollar den dritten positiven Schluss in Folge. Die Zugewinne waren aber weit weniger wesentlich als das, was während der zwei Wochen unmittelbar nach der Präsidentschaftswahl in den USA erreicht worden war. Das war nicht einfach nur eine Welle des Optimismus nach dem Ausgang der mit Spannung verfolgten Wahl, sondern es kam zu der Art von Treiber, die den Dollar in die Lage versetzte, erheblich Fahrt zu gewinnen. Das Problem ist, dass aus diesen Quellen der Stärke ohne direkte – und eher beiläufiger – Unterstützung geschöpft wird. Der bekannteste Treiber für eine Aufwärtsentwicklung, bei dem das Risiko eines Verpuffens der Überzeugung besteht, ist die rasante Zunahme der Zinsspekulationen.

In der letzten Woche schrieb der Markt einer Zinsanhebung durch die US-Notenbank Federal Reserve im Rahmen ihrer nächsten Sitzung am 14. Dezember eine Wahrscheinlichkeit von 100 Prozent zu. Wir haben diesen Grad an Gewissheit seit dem letzten Zyklus einer aggressiven Zinspolitik nicht mehr erlebt. In einem Umfeld, in dem die meisten Notenbanken eine Null- oder Negativzinspolitik in Kombination mit immer umfangreicheren quantitativen Lockerungsprogrammen verfolgen, ist dieser ungewöhnliche Kurs ein starker, fundamentaler Verstärker. Man kann die Erwartungen aber nicht über 100 Prozent bringen. Nun, tatsächlich lassen sich Renditeprognosen über die traditionelle Obergrenze der Gewissheit treiben, da die Spekulationen sich weiter auf eine Bewegung von mehr als 25 Basispunkten erstrecken könnten. Das ist aber äußerst unwahrscheinlich, da die Fed sich eines schrittweisen Ansatzes verschrieben hat, um Befürchtungen im Zusammenhang mit ihrem Versuch einer Normalisierung der Geldpolitik entgegen zu wirken. Weitere Aufwärtsaufschläge lassen sich möglicherweise im Rahmen von Straffungen bei weiteren Sitzungen finden.

Laut den gleichen Future-Kontrakten sieht der Markt eine Wahrscheinlichkeit von gerade einmal 10 Prozent, dass die Fed die Zinsen im Dezember anhebt und dann bei der ersten Zusammenkunft 2017 (am 1. Februar) noch einmal. Es wäre wohl außergewöhnlich schwierig, eine Beschleunigung des Fed-Zeitplans herbeizuführen. Dennoch ist es möglich. Die während der nächsten Woche zur Veröffentlichung anstehenden Daten sind so wichtig, dass sie genau dazu führen könnten, wenn sie unerwartet robuste Ergebnisse liefern ... allerdings könnten sie mit überraschend schwachen Ergebnissen die derzeitigen Prognosen auch torpedieren.

Für das Event-Risiko sind diese Woche die Beschäftigtenzahlen ohne Landwirtschaft des Monats November und die breiteren Statistiken vom Arbeitsmarkt am wichtigsten. Die Nettoveränderung der Arbeitsmarktsituation ist für Spekulationen am ausschlaggebendsten. Falls die Zahlen eine tiefgreifendere Risikoreaktion bewirken, könnte dies zu einer dauerhaften Dollar-Bewegung führen. Wahrscheinlicher ist, dass die Zahlen das Potenzial haben aufzurütteln, wobei dauerhafte Bewegungen den zugrundeliegenden Statistiken, die näher am Fed-Mandat liegen, vorbehalten wären. Die Arbeitslosenquote liegt bereits im Zielbereich. Es ist das geringe Lohnwachstum, das der Fed-Offenmarktausschuss (FOMC) in seinen Protokollen und seine einzelnen Mitglieder als den Faktor anführen, der es an Glaubwürdigkeit zur Unterstützung einer weiteren Zinsanhebung nach der letzten im Dezember 2015 mangeln lässt. Vor Veröffentlichung der Statistiken vom Arbeitsmarkt bieten bereits die Erhebungen zum Verbrauchervertrauen des Conference Board und der PCE Einsichten in einen unsteten Hintergrund für die Fed-Gruppe und die Währung.

Obwohl die Wirtschaftsdaten uns einen Weg für mögliche Volatilitätsausbrüche bereiten, sollten sich Dollar-Trader genau über den Einfluss im Klaren sein, den die zunehmend protektionistische Politik für die Währung und die globale Investmentlandschaft hat. Die Brexit-Abstimmung, die Präsidentschaftswahl in den USA, konkurrierende geldpolitische Ansätze sind alles Produkte dessen, dass Länder versuchen, auf Kosten ihrer globalen Partner zu profitieren. Für jene, die Barrieren für und einen Rückzug aus dem Welthandel verfolgen, wird es zu anfänglichen Gewinnen kommen. Diese sind aber nur von kurzer Dauer. Während der ersten Phase werden nur wenige Länder stärker profitieren als die weltgrößte Konsumnation. Die Nettoverluste der Weltwirtschaft aufgrund geringeren Handels, weniger Investments und niedrigerem Wachstum werden aber letztlich auch diese Führungsnation treffen. Die Frage lautet: In welcher Phase dieses Gesamtbilds der Fundamentalthemen befinden wir uns? Ich glaube, wir sind nicht so früh dran, wie viele, anhand dessen, wie sie den Dollar behandeln, zu denken scheinen.

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