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Trump sorgt für Unruhe, japanischem Yen steht Volatilität bevor

Trump sorgt für Unruhe, japanischem Yen steht Volatilität bevor

2016-11-21 15:50:00
David Song, Währungsstratege
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Fundamentalprognose: Abwärtsgerichtet

  • Japanischer Yen in Position für weitere Kursverluste gegenüber dem sich erholenden US-Dollar aufgrund der „Trump Rally“.
  • Kommentare der Fed-Vorsitzenden Yellen führen dazu, dass der JPY auf einen neuen Tiefstand fällt, wodurch USD/JPY unter Aufwärtsdruck gerät

Der japanische Yen verlor die zweite Woche in Folge, während der US-Dollar auf den höchsten Stand seit 13 Jahren stieg. Eine Fortsetzung der nach dem designierten Präsidenten benannten „Trump Rally“ könnte ihn auf weitere Tiefstände treiben. Eine aufgrund des Feiertags verkürzte Woche in den nordamerikanischen Märkten, wird Japan in den Mittelpunkt rücken. Von Überraschungen einmal abgesehen deutet die jüngste Kursentwicklung darauf hin, dass der Yen wahrscheinlich niedriger gehandelt wird, bis es zu einer wesentlichen Veränderung der Marktstimmung kommt.

Die wesentliche Frage für den Yen ist klar: Entsprechen die jüngsten Anstiege der Renditen von US-Schatzanleihen und der Zinserwartungen in den USA den Erwartungen? Anleger haben den japanischen Yen schon seit langem zu einer der zinssensibelsten Währungen der Welt gemacht und die Tatsache, dass die Renditen des US-Dollar gestiegen sind, helfen zu erklären, warum der USD/JPY Wechselkurs sich plötzlich auf dem höchsten Stand seit sechs Monaten bewegt. Der designierte US-Präsident Trump hat versprochen, die Infrastrukturausgaben zu erhöhen und Steuern zu senken, eine Kombination, die beinahe mit Gewissheit zur Aufnahme weiterer staatlicher Kredite und somit der Emission von Schatzanleihen führen wird. Oder kurzgesagt: Ein größeres Angebot an Anleihen würde höhere Renditen erforderlich machen, damit Anleger das Angebot absorbieren.

Insofern müssen wir auf die Rhetorik des designierten Präsidenten achten, so dass wir feststellen können, wieviel davon Wahlkampf war und wieviel tatsächliche Finanzpolitik sein wird. Jedwede Hinweise auf das Gegenteil – dass die US-Haushaltsausgaben nicht steigen und/oder die Steuereinnahmen nicht zurückgehen werden – würden eine signifikante Korrektur in den Märkten für US-Schatzanleihen erzwingen. Und angesichts dessen, dass der plötzliche Renditeanstieg zu Inflationsbefürchtungen geführt hat, überrascht es nur wenig, dass die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung durch die US-Notenbank Federal Reserve nach den Präsidentschaftswahlen in den USA ebenfalls gestiegen sind.

Yen-Trader werden ansonsten den Blick auf die Bank of Japan richten, um mehr über die kurzfristigen Bewegungen des Yen zu erfahren. Dies ist insbesondere auch der Fall, da der jüngste Abverkauf globaler Anleihen die Renditen japanischer Staatsanleihen an die von der BoJ angegebene Obergrenze gedrängt hat. Im September kündigten BoJ Gouverneur Haruhiko Kuroda und seine Mitarbeiter an, die Bank werde unbegrenzte Mengen japanischer Staatsanleihen ankaufen, um die Zinsen unter Kontrolle zu halten. Zu diesem Zeitpunkt lagen die Renditen deutlich unter diesen Zielen, aber die jüngsten Marktbewegungen haben die BoJ zum Handeln gezwungen und sie ist bereit, ihr unbegrenztes Ankaufprogramm durchzuführen. Wie die Dinge stehen scheint es, dass diese künstliche Intervention möglich ist, denn man könnte argumentieren, dass die „echte“ Rendite japanischer Staatsanleihen nicht signifikant jenseits des aktuellem Niveaus liegt. An einem gewissen Punkt wird dies aber schnell unhaltbar und das ist ein kritisches Risiko, das in Hinblick auf den Yen und das Finanzsystem im Inland im Auge behalten werden muss.

Während der bevorstehenden Woche werden wir auf evtl. besonders große Überraschungen in den Veröffentlichungen der Zahlen für die japanischen Verbraucherpreisinflation achten, da auch sie Treiber der JPY-Volatilität sind. Trader haben jedoch gegenüber japanischen Wirtschaftsdaten relativ wenig Sensibilität gezeigt. Kommentare der BoJ zählen viel mehr, als einzelne Wirtschaftsdaten.

Die Märkte bewegen sich in ein extrem ungewisses Territorium und eine weitere Volatilität des Yen scheint fast schon garantiert zu sein. Ob der JPY weiter sinkt (USD/JPY nach oben) hängt davon ab, ob der Abverkauf von US-Schatzanleihen nach den Wahlen in den USA sich fortsetzt. Und in dieser Beziehung sind alle Augen auf den kommenden US-Präsidenten gerichtet.

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