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GBP/USD Flash Crash Erholung verpufft; britischer Haushalt bietet nur überschaubare Linderung

GBP/USD Flash Crash Erholung verpufft; britischer Haushalt bietet nur überschaubare Linderung

2016-11-21 15:30:00
David Song, Strategist
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Fundamentalprognose für den japanischen Yen:Abwärtsgerichtet

Die jüngsten Kursbewegungen sorgen für Aussichten auf einen Abwärtstrend bei GBP/USD, da die Erholung vom 2016 Tief (1,1905 US-Dollar) Dynamik zu verlieren scheint. Das Britische Pfund könnte die Erholung nach dem „Flash Crash“ im Oktober wieder abgeben, falls die Haushaltserklärung im Herbst einen schwächeren Ausblick für die britische Wirtschaft enthalten sollte.

Kämpferische Töne des Gouverneurs der Bank of England (BoE) Mark Carney waren dem Pfund Sterling nicht zuträglich, da der Vorsitzende der Notenbank warnte, die Inflation werde sich „zum Ende dieses Jahres hin und 2017 aufgrund der deutlichen Abwertung der Lokalwährung aufbauen“. Dadurch besteht für das Währungspaar Pfund-Dollar die Gefahr weiterer Verluste im Vorfeld der britischen Haushaltserklärung, die am 23. November bekanntgegeben werden soll, da der Wechselkurs von einer kurzfristigen Spanne aus fällt. Neueste Prognosen des Schatzkanzlers Philip Hammond werden aller Wahrscheinlichkeit nach die Erwartungen der BoE für eine Inflation über dem Ziel enthalten, aber wenig dazu beitragen, die Attraktivität des Britischen Pfund zu erhöhen. Dies insbesondere, falls das Finanzministerium es versäumen sollte, deutliche finanzpolitische Anreize zu schaffen, die die Realwirtschaft vor der „Brexit“-Bewegung schützen. Der erwartete Anstieg des Haushaltsdefizits wird den Handlungsspielraum von Kanzler Hammond bei der Bekämpfung des schwächer werdenden Wachstumsausblicks wahrscheinlich einschränken und der BoE könnten 2017 die Hände gebunden sein, denn Vertreter der Notenbanken warnten, „es gibt Grenzen inwieweit eine Inflation über dem Ziel toleriert werden kann“. Die große Ungewissheit über den Wirtschaftsausblick Großbritanniens sorgt für einen langfristig abwärts gerichteten Ausblick für das Pfund Sterling und für GBP/USD besteht das Risiko zusätzlicher Verluste gegen Ende des Monats bei zunehmender Erwartung einer Zinsanhebung durch die Fed im Dezember.

Die Fed Fund Futures preisen inzwischen eine 95% Wahrscheinlichkeit für einen Zinsschritt gegen Ende des Jahres ein, da die Notenbank geäußert hat, dass die „Argumente für eine Anhebung des Leitzinses immer stärker werden“ und das Protokoll des Offenmarktausschusses (FOMC), das nächste Woche veröffentlicht werden soll, könnte die bullische Stimmung in Hinblick auf den Dollar bestärken, da Janet Yellen und Co einem ähnlichen Pfad wie bis 2015 zu folgen scheinen. Dennoch könnte eine kämpferische geldpolitische Erklärung in Verbindung mit einer Erholung der Aufträge für haltbare Wirtschaftsgüter als positiver Katalysator für den Dollar wirken und GBP/USD zum Eröffnungskurs der monatlichen Spanne zurückkehren, wenn die kurzfristige Erholung Dynamik verliert. Denken Sie daran, dass die führenden Währungen schwachen Marktbedingungen gegenüber anfällig sein können, wenn die Trader in den USA sich für den Thanksgiving-Feiertag aus dem Markt zurückziehen.

GBP/USD Flash Crash Erholung verpufft; britischer Haushalt bietet nur überschaubare Linderung

Sollte die kurzfristige Spanne nicht erhalten werden, kann dies Abwärtsziele eröffnen, wobei GBP/USD sich schwer tut, die aus dem vorherigen übertragene Abwärtskanalbildung zu erhalten. Ein Schlusspreis unter 1,2360 US-Dollar(50% Expansion) könnte mit einer Abwärtsentwicklung des Relative Strength Index (RSI) zusammenfallen, wenn der Oszillator gegen die Trendlinienunterstützung stößt. Auch ein Durchbrechen der kurzfristigen Trends könnte das nächste Abwärtsziel um 1,2270 US-Dollar (23,6% Retracement) eröffnen, gefolgt von 1,2100 US-DOllar(61,8% Retracement) mit einem „Flash Crash“ Tief (1,1905 US-Dollar) auf dem Radar. - DS

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