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Der Dollar-Index bricht bei 13-jährigem Hoch aus der Range aus, während die Renditen ansteigen

Der Dollar-Index bricht bei 13-jährigem Hoch aus der Range aus, während die Renditen ansteigen

2016-11-17 14:35:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Teile:

Gesprächsansätze:

  • Der EUR/USD ist an einem neuen Jahrestiefpunkt unterhalb der Marke von 1,0800 USD angekommen, nachdem der US Dollar weiter Stärke beweist.
  • Die US-Renditen legen weiter zu und untermauern den stärkeren Greenback, aber die Aktienmärkte legen eine Pause ein. Wir haben auf diese bedenkliche Entwicklung im gestrigen Artikel hingewiesen.
  • Informieren Sie sich in unserer wöchentlichen Wirtschaftsdaten-Vorschau über die Ausblicke für die restlichen Eckdaten in dieser Woche.

Der US-Dollar setzt seine Rallye fort, wobei der DXY-Index heute, nur wenige Minuten nach Veröffentlichung, neue 13-jährige Hochpunkte bildete. Der historische Höchststand ist beachtenswert, aber vielleicht noch wichtiger für das Trading ist der Kontext, in dem der DXY sein höchstes Niveau seit 2003 erreichte: Nach einer fast zweijährigen Konsolidierung der zusammengefassten Daten des Greenback.

Was zeichnet eigentlich einen erfolgreichen Trader aus? Erfahren Sie mehr!

Chart 1 Wochenchart DXY Index (2003 bis 2016)

Der Dollar-Index bricht bei 13-jährigem Hoch aus der Range aus, während die Renditen ansteigen

Es ist keine Überraschung, dass neue Jahrestiefs bei EUR/USD erforderlich waren, um den DXY auf seinen höchsten Stand seit April 2003 zu hieven: der Euro macht 57,6 % des Gesamtindexes aus. Andere Währungen, die unter Druck standen, wie zum Beispiel der Japanische Yen (13,6 %) und das Britische Pfund (11,9 %), spielten in den vergangenen Tagen ebenfalls eine Rolle, stehen aber nicht im Vordergrund.

Chart 2 Tageschart EUR/USD (Oktober 2015 bis November 2016)

Der Dollar-Index bricht bei 13-jährigem Hoch aus der Range aus, während die Renditen ansteigen

Was EUR/USD betrifft, sind zwei Hauptfaktoren für den Kursrückgang verantwortlich. Auf der Seite des US-Dollars haben die Ergebnisse der US-Präsidentschaftswahlen eine konjunkturelle Belebung ausgelöst, die die Renditen der US-Treasuries nach oben katapultierte. Gleichzeitig scheint die EZB das Zinsniveau weiterhin auf dem Notstandsniveau belassen und ihr Programm der quantitativen Lockerung weiter ausdehnen zu wollen, während die Fed die Zinsen erhöht am Scheitelpunkt einer Welle von Konjunkturpaketen seitens des zukünftigen Präsidenten Trump. Dies führt dazu, dass sich die Zinsunterschiede zwischen den Renditen von US-Staatsanleihen und ihren deutschen und italienischen Pendants deutlich erhöhen, was einen schwächeren EUR/USD begünstigt.

Der zweite Faktor für den EUR/USD ist auch in Zusammenhang mit den US-Präsidentschaftswahlen zu sehen: stärkerer Protektionismus. Die Aufstieg nationalistischer Bewegungen im Westen, sei es der Brexit in Großbritannien oder der Sieg Trumps in den USA, könnte populistischen Anti-EU-Parteien in ganz Europa Rückenwind gegeben haben. Der existenzielle Alptraum dagegen, den der Brexit dem Euro bescherte, könnte nun in die nächste Phase eintreten.

Die erste Dezemberhälfte dürfte für den EUR/USD volatil verlaufen, da folgende Ereignisse anstehen: Italienisches Verfassungsreferendum (4. Dezember), Bundespräsidentenwahl in Österreich (4. Dezember), Anhörung des britischen Supreme Court zum Brexit (5–8. Dezember), Sitzung der Europäischen Zentralbank zur Geldpolitik (8. Dezember) und die Sitzung der Federal Reserve zur Geldpolitik (14. Dezember).

Das Gesamtbild für EUR/USD: Das Währungspaar befindet sich inmitten einer historischen Kurskonsolidierung. Lesen Sie unsere Vorhersagen für das vierte Quartal 2016.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.