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US-Aktien verlieren an Schwung, während der Dollar nach der Wahl Trumps weiter zulegt

US-Aktien verlieren an Schwung, während der Dollar nach der Wahl Trumps weiter zulegt

2016-11-16 15:15:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:

Anknüpfungspunkte:

  • Die US-Aktienindizes gehörten letzte Woche zu den Benchmarks mit der stärksten Wertentwicklung, aber der Risikoanstieg verlief uneinheitlich
  • Was den US-Dollar betrifft, verlieh eine höhere Wahrscheinlichkeit eines Zinsschritts der Währung weiteren Aufschwung, der über das grundlegende Interesse an fundamentalen Daten hinausging
  • Nachdem der USD/CNY sich weiter in den Bereich hineinbewegt, den die Regierung während des Finanzkrise von 2007/2008 „festgelegt“ hat, entsteht ein bedrohliches Szenario

Informieren Sie sich über die Prognosen der DailyFX-Analysten für das vierte Quartal für den US-Dollar, den Euro, das Pfund, Aktien und Gold mithilfe der Trading-Anleitungen von DailyFX.

US-Aktien haben in der vergangenen Woche enorm zugelegt, konnten jedoch niemals wirklich mit der Sentiment-getriebenen Entwicklung in anderen Marktbereichen mithalten. Aktien weltweit hatten Mühe, Schritt zu halten, US-Treasuries gaben es auf, schneller als die Zentralbank zu sein und die Schwellenmärkte mussten einiges einstecken. Trotzdem könnte die Unsicherheit, die die restliche Anlagewelt nach dem Schrecken der US-Präsidentschaftswahlen befiel, sich kurzfristig positiv für die US-Konjunktur auswirken durch finanzielle Anreize und die vorübergehenden Vorteile kurzfristiger Handelsschranken. Langfristig jedoch handelt es sich dabei nicht um robuste Standbeine für ein bullisches Marktfundament.

Dieser Wochenauftakt stand im Zeichen des Ausgleichs. Der Elan der US-Aktienmärkte hat nachgelassen, nachdem die Risikoaversion und die nachfolgenden Schnäppchenkäufe ihre Grenzen erreichten. Kurszuwächse von diesem Niveau aus benötigen eine solidere Grundlage als nur „niedrig hängende Früchte“ in Zusammenhang mit angstgetriebenen, schwachen Vermögenswerten. Obwohl extreme Szenarios nun wohl eher unwahrscheinlich sind, herrscht immer noch erhebliche Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft. Dies ist ein schwieriges Umfeld, um Risikopositionen auszudehnen und zu hebeln. Sollte sich die Stimmung wesentlich aufhellen, dürften die jüngst angeschlagenen Märkte wahrscheinlich weit stärker zulegen als die bereits hoch bewerteten Aktienindizes. In der Zwischenzeit stellen zunehmende Handelsrisiken ein größeres Problem dar für die Schwellenmärkte, insbesondere für China. Der Wechselkurs USD/CNY ist weiter in eine Range hineingelaufen, die die chinesische Regierung während der Finanzkrise von 2007/2008 festgelegt hatte. Sollte dieser Trend anhalten, dürfte das simple Szenario, das einen starken Dollar und Handelsvorteile für die Exportnation China in den Vordergrund stellt, ersetzt werden durch Befürchtungen einer Kapitalflucht.

In der Zwischenzeit konnte der US-Dollar weiter Gewinne einfahren, während andere Märkte schwächelten. Eine wahre Flut an Ansprachen von Fed-Vertretern begann bereits am Montag. Es scheint unter den Fed-Offiziellen der Konsens zu herrschen, dass man bereit sei, auf der nächsten Sitzung die Zinsen zu erhöhen. Für die gesamte Woche stehen Redetermine von Zentralbankern an. Was die Statistiken für die Inflation im Oktober betrifft, macht heute der Importpreisindex den Anfang. Die Frage, die sich bullische USD-Anleger stellen müssen, ist jedoch, was eine höhere Zuversicht bezüglich einer Zinserhöhung im Dezember noch bewirken kann. Die Chancen für eine Zinserhöhung liegen bereits bei 92 Prozent und der DXY Dollar Index ist nur knapp von der Obergrenze einer Range entfernt, die seit 2015 Bestand hat und selbst den Hochpunkt eines Jahrzehnts darstellt.

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