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Britisches Pfund setzt Erholungsrally nach aggressiver BOE-Aussage fort

Britisches Pfund setzt Erholungsrally nach aggressiver BOE-Aussage fort

2016-11-14 21:30:00
David Song, Strategist
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Fundamentalprognose für das Britische Pfund: Neutral

Das Britische Pfund könnte in den nächsten Tagen eine stärkere Erholungsrally hinlegen, falls wichtige Entwicklungen in Großbritannien den Inflationsausblick verbessern und die Markterwartungen für eine weitere Runde geldpolitischer Unterstützung gedämpft werden.

Eine weitere Erholung des Verbraucherpreisindex (VPI) in Verbindung mit Hinweisen auf höhere Haushaltseinkünfte könnten einen Aufwärtstrend des Pfund Sterling und eine weitere Verschiebung des geldpolitischen Ausblicks auslösen, da die Bank of England (BoE) warnt, „es wird erwartet, dass die Inflation während des dreijährigen Prognosezeitraums steigen wird“. Wie es scheint wird der geldpolitische Ausschuss (MPC) seine derzeitige Haltung beim letzten Zinsentscheid des Jahres 2016 am 15. Dezember beibehalten, denn die gelpolitischen Entscheider äußern inzwischen, „Geldpolitik kann in jede Richtung reagieren“. Die Notenbank könnte ihre Richtung bis 2017 aber auch weiterhin noch ändern, da Offizielle warnen, „es gibt Grenzen inwieweit eine Inflation über dem Ziel toleriert werden kann“. Dann wiederum könnten Marktteilnehmer stärker auf aktuellere Kommentare der Notenbank nächste Woche reagieren, wenn Gouverneur Mark Carney und Co. vor dem Finanzausschuss des britischen Unterhauses aussagen sollen. Das Britische Pfund könnte die Verluste nach dem Referendum in Großbritannien im Juni wieder gutmachen, falls die BoE eine höhere Bereitschaft zeigen sollte, sich schrittweise von ihrem Lockerungszyklus zu entfernen.

Gleichzeitig könnten Daten aus der US-Wirtschaft das Währungspaar GBP/USD durchrütteln, da die Einzelhandelsausgaben Prognosen zufolge im Oktober um weitere 0,6 Prozent gestiegen sein sollen, während die Verbraucherpreise den Erwartungen zufolge den dritten Monat in Folge zulegen. Aber die Fed-Ansprachen, die während der kommenden Woche anstehen, könnten wenig dazu beitragen, die Attraktivität des Greenbacks zu erhöhen, insbesondere da die ständig stimmberechtigten Mitglieder in keiner Eile zu sein scheinen, die Geldpolitik weiter zu normalisieren. Auch wenn das Federal Open Market Committee (FOMC) auf dem Weg zu sein scheint, eine Zinsanhebung im Dezember umzusetzen, könnte die Vorsitzende Janet Yellen für 2017 einen Ansatz des „Abwartens und Teetrinkens“ durchsetzen, da die Vorsitzende der Notenbank am 17. November vor dem gemeinsamen Wirtschaftsausschuss (Joint Economic Committee) auftreten soll. Mehr der gleichen Rhetorik könnte belastend auf die Zinserwartungen wirken, da der Ausschuss nach wie vor warnt, „marktbasierte Maßnahmen der Inflationskompensation haben zugenommen, bleiben aber niedrig; die meisten Umfrage-basierten Maßnahmen längerfristiger Inflationserwartungen haben sich in den letzten Monaten vergleichsweise nur wenig geändert.“ Dies könnte Marktteilnehmer veranlassen, den neuen Prognosen der Fed, die bei der nächsten vierteljährlichen, geldpolitischen Sitzung am 14. Dezember bekannt gegeben werden, größere Aufmerksamkeit zu schenken. Für den Dollar besteht 2017 das Risiko von Widerständen, falls die Notenbank-Offiziellen die langfristige Zinsprognose weiter senken.

Der breitere Ausblick für den Greenback bleibt abwärts gerichtet, da das Währungspaar den Abwärtstrend, der aus dem Vorjahr weitergeführt wurde, beibehält. Aufgrund des fehlgelaufenen Versuchs unter 1,2100 US-Dollar zu schließen (61,8% Expansion) bleibt der kurzfristige Fokus auf den Topside-Zielen, insbesondere da der Relative Strength Index (RSI) nach wie vor aus dem überverkauften Bereich herausführt. Der Momentumindikator könnte weitere Zugewinne des Wechselkurses unterstreichen, da er gegen den Abwärtstrend aus dem Mai verläuft und ein Aufwärts-RSI-Trigger zusammen mit einem Break/Close über der Fibonacci-Überlappung um 1,2630 (38,2% Expansion) auf 1,2680 (50% Retracement) einen Run Back auf die ehemalige Unterstützungszone um 1,2920 (100% Expansion) bis 1,2950 (23,6% Expansion) auslösen könnte.

Britisches Pfund setzt Erholungsrally nach aggressiver BOE-Aussage fort

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