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Yuan-Schwäche sollte mit erneut gesteigerten Erwartungen einer Zinsanhebung der Fed fortfahren

Yuan-Schwäche sollte mit erneut gesteigerten Erwartungen einer Zinsanhebung der Fed fortfahren

2016-11-11 19:50:00
Renee Mu, Währungsanalyst
Teile:

Chinesischer Yuan CNY

USD/CNH NY Spot-Schlusskurs 0,65563

Yuan-Schwäche sollte mit erneut gesteigerten Erwartungen einer Zinsanhebung der Fed fortfahren

Fundamentale Prognose für den Yuan:Bärisch

Der Yuan setzte seine Verluste gegen den US Dollar diese Woche fort, nachdem er noch in der vergangenen Woche abgeprallt war. Sowohl der Offshore- als auch der Onshore-Yuan erreichten einen neuen Rekordwert: Der USD/CNH berührte am Freitag 6,8495 und verzeichnete damit ein Allzeittief im Offshore-Yuan; der USD/CNY sank auf 6,8225, das tiefste Level für den Onshore-Yuan seit Juni 2010. Außerdem hat die PBoC den Yuan-Festkurs diese Woche an fünf Tagen tiefer angesetzt; er sank am Freitag auf ein Sechsjahrestief von 6,8115. Vorausschauend wird der Yuan wegen der Stärke des US Dollars nach der US-Präsidentschaftswahl weiterhin unter Druck bleiben. Gleichzeitig steht China selber vor einigen Problemen: Ein Liquiditätsengpass, ein Rückgang in den Währungsreserven, schrumpfende Exporte, die Gefahr einer Immobilienblase, der überhitzte Rohstoffmarkt und die Zahlungsunfähigkeit der Staatsunternehmen. Unter solchen Bedingungen könnte die Unterstützung des Yuans gegenüber dem US Dollar von Chinas Aufsicht keine besondere Priorität erhalten. Das bedeutet, dass der Yuan voraussichtlich weiterhin gegen den Greenback sinken wird, je nach externen Kräften und den inländischen Begebenheiten.

Der US Dollar befand sich diese Woche wegen der Präsidentschaftswahlen auf einer Achterbahn. Trumps Sieg war ein großer Schock für viele Marktteilnehmer, die eine Zinsanhebung der Fed im Dezember einkalkuliert hatten. Dies führte in den ersten Stunden nach der Bekanntgabe des Wahlergebnisses zu einer Risikoaversion, wobei die Chancen für eine Zinserhöhung der Fed im nächsten Monat auf unter 50% sank. Als Konsequenz davon stärkte sich der Yuan gegenüber dem Dollar. Als die Investoren aber Trumps Finanzpolitik beurteilten, begann sich der Dollar zu erholen und machte dann die Verluste wieder wett. Er schaffte es sogar, gegenüber dem Chinesischen Yuan noch weiter zuzulegen. Die Chancen für eine Zinsanhebung der Fed im Dezember nahmen ebenfalls zu und standen am Freitag um 12.20 Uhr ET bereits wieder bei 84%. Nachdem die Wetten für eine Zinserhöhung der Fed wieder ein Thema ist, könnte sich der Chinesische Yuan gegenüber dem US Dollar in den kommenden Handelszeiten weiter abschwächen.

In China selber wird die Aufsicht den Yuan wohl kaum besonders unterstützen, trotz des Drucks, und zwar aus zwei Gründen: Einerseits ist das Ziel des Wechselkurses, den Yuan gegenüber einem Währungskorb relativ stabil zu halten, und nicht nur gegenüber dem Dollar. Zweitens hat die chinesische Aufsicht andere Probleme, die sie zur Priorität machten. Das Gleichgewicht einer ausreichenden Liquidität und der Bekämpfung von Blasen in den Anlagenpreisen zu halten, wird zunehmend zu einem Problem. Einerseits haben dieausstehenden Mittel für die Währungsreserven, die Chinas Zentralbank besitzt und eine Quelle für die Liquidität im Yuan bildet, stark abgenommen, weil die PBoC den Yuan weniger gegen Fremdwährungen gewechselt hat. Wir sahen, dass wenn der Yuan gegen den Dollar sinkt, die Finanzierungskosten des Onshore-Yuan eigentlich anstiegen, und die Zentralbank musste die Yuan-Liquidität erhöhen. Andererseits überwachte die Zentralbank, wenn sie die Liquidität steigerte, dass dieses Geld nicht in den Immobilienmarkt fließt, wo die Gefahr einer möglichen Blase bereits sehr groß ist.

Im Bericht zur geldpolitischen Implementierung im 3. Quartal machte die PBoC deutlich, dass sie, um die mangelnde Liquidität wegen rückläufigen ausstehenden Mittel für Fremdwährungen, sich vor allem auf die Operationen des offenen Markts und die mittelfristigen Kreditvergabe in den kommenden Perioden verlassen würde; die Anpassung des Mindestreservesatzes (Reserve Requirement Ratio -RRR) wäre für die Volkswirtschaft zurzeit etwas zuviel. Gleichzeitig wurde der monatelange Anstieg in den Immobilienpreisen in den primären und sekundären Städten noch nicht ganz unter Kontrolle gebracht. Die im Oktober genehmigten Hypotheken betrugen 433,1 Milliarden Yuan, wobei sie für 66,5% der gesamten neuen Yuan-Kredite verantwortlich sind, nachdem es im September noch 47,1% waren, im August 71,2% und im Juli 98,7%. Das bedeutet, dass viel Bargeld in den Wohnungsmarkt geflossen ist, trotz der zahlreichen Einschränkungen für den Wohnungskauf auf Kredit.

Der Immobiliensektor ist nicht der einzige, der von einer Blase gefährdet ist: Chinas Rohstoff-Futures haben in den vergangenen Wochen praktisch täglich neue Rekordwerte erreicht. Die Nationale Entwicklungs- und Reformkommission (National Development and Reform Commission - NDRC) und drei wichtige Warenbörsen haben diese Woche zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um die steigenden Rohstoffpreise herunterzubringen, denn die Aufsicht glaubt, dass die Rallye von der übertriebenen Spekulation angetrieben wird und aufgrund der Fundamentalaspekte nicht gerechtfertigt wäre. Nachdem es für die halbe Wirtschaft zu kalt ist (ohne Bargeld) und für die andere Hälfte zu heiß (Preisblasen), hat die Chinesische Zentralbank die Suche nach der richtigen Temperatur (Menge der Liquidität) zur Priorität gemacht.

Vor einem solchen Hintergrund würde eine Unterstützung des Yuans gegen den US Dollar die bereits vorhandenen Probleme noch verschärfen, denn dies würde das Verbrennen von Währungsreserven erfordern, was sich auf die Liquidität des Onshore-Yuans auswirken würde. Kurzfristig werden die Bewegungen im Dollar den Haupttreiber für den Wechselkurs des Dollar/Yuans bilden. Der Offshore USD/CNH hat den Schlüsselwiderstand von 6,8108 durchbrochen, der nun zur neuen Unterstützung wird. Halten Sie also ein wachsames Auge darauf. Für weitere technische Levels, lesen Sie bitte den Chart, der von unserem Währungsstrategen Michael Boutros erstellt wurde.

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