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Australischer Dollar in der Schwebe, da US-Präsidentschaftswahl ansteht

Australischer Dollar in der Schwebe, da US-Präsidentschaftswahl ansteht

2016-11-07 07:43:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
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Australischer Dollar in der Schwebe, da US-Präsidentschaftswahl ansteht

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

  • Neutrale RBA und restriktive Fed sollten den AUD/USD tiefer treiben
  • Aussie in einer Range gefangen, da Ungewissheit zum Wahlausgang in den USA die Märkte im Griff hält
  • Auch ein klarer Wahlsieger am 8. November könnte den Aussie unentschlossen lassen

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Der Australische Dollar handelt weitgehend in einer enger werdenden Range unter der Zahl 0,78 unverändert gegen den US Dollar, trotz zahlreicher Trend-bestimmender Auslöser. Im Inland übertrug sich eine allgemein stabile wirtschaftliche Lage auf einen deutlich neutralen geldpolitischen Ausblick. Die RBA bestätigt dies in ihrer jüngsten politischen Ankündigung, in der sie ihre abwartende Haltung in den kommenden Monaten bekanntgab.

Gleichzeitig signalisierte das FOMC seine Absicht, die Zinssätze im Dezember anzuheben. Der Arbeitsmarktbericht der USA für Oktober scheint das Argument für eine Straffung zu untermauern: Das Beschäftigungswachstum hielt sich allgemein am Trend, trotz einer leichten Enttäuschung gegenüber den Konsensprognosen, aber die Lohninflation sprang mit 2,8 Prozent auf ein Siebenjahreshoch. Vielsagend ist auch, dass der monatliche Durchschnitt neuer Stellen zum gleichen Zeitpunkt sank, als das Lohnwachstum Anfang letzten Jahres zu steigen begann, was darauf hindeutet, dass sich der Arbeitsmarkt zusammenzieht und Stimulus abgebaut wird.

Der unbegrenzte Stillstand bei der RBA und eine restriktive Haltung der Fed sollten sich eindeutig negativ auf den AUD/USD auswirken. Dies ist jedoch nicht der Fall, und es scheint so, als ob ein Kampf gegensätzlicher Kräfte entflammt ist, weil die US-Präsidentschaftswahl ansteht. Die starke Ungewissheit über das Wahlergebnis wegen der Umfragen, die kurz vor der Wahl zeigen, dass der Abstand zwischen den Kandidaten abgenommen hat, hat eine aggressive Risikoaversioin ausgelöst und gleichzeitig den US Dollar gestraft. Deswegen ist der normalerweise vom Sentiment gesteuerte Aussie nun in der Schwebe.

Die Pattsituation wird sich vor den Wahlen in den USA wohl kaum lösen. Dies wird jedoch nicht unbedingt auf eine Richtung hindeuten, denn der Greenback erholt sich zusammen mit der Risikoneigung, was die aktuelle Dynamik umkehrt. Dies führt jedoch zum selben widersprüchlichen Ergebnis. Noch komplizierter wird alles durch die Tatsache, dass bei der Wahl in den USA das Resultat genügend eng ausfallen und sich somit das Fiasko von Bush/Gore von 2000 wiederholen könnte. Per Saldo ist die Lage also sehr unklar, und Trader sollten hier Vorsicht walten lassen.

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