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Britisches Pfund gibt Lebenszeichen von sich - erhöhte Volatilität erwartet

Britisches Pfund gibt Lebenszeichen von sich - erhöhte Volatilität erwartet

2016-11-04 22:10:00
David Rodriguez, Head of Product
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Britisches Pfund gibt Lebenszeichen von sich - erhöhte Volatilität erwartet

Britisches Pfund gibt Lebenszeichen von sich - erhöhte Volatilität erwartet

Fundamentale Prognose: Bullisch

Das Britische Pfund stieg in einer ereignisreichen Woche über die laufenden Verhandlungen zum “Brexit” und einer Überraschung in der Zinspolitik der Bank of England. Ob es weiter steigen wird, ist jedoch fraglich, und in der kommenden Woche ist fast sicher mit einer erhöhten Volatilität zu rechnen, da sich die Trader auf die US-Präsidentschaftswahl und die politischen Entwicklungen im eigenen Land konzentrieren.

Das britische Hohe Gericht schreckte die Märkte im UK auf, als es beschloss, dass die UK-Premierministerin vom Parlament eine Genehmigung einholen muss, um formell mit dem Austrittsverfahren aus der EU beginnen zu dürfen. Dieser Entscheid wirft die Pläne der Regierung über Bord, denn die PM hatte zuvor gesagt, dass sie den Artikel 50 - das formelle Austrittsverfahren - bis März 2017 auslösen würde.

Eine Umfrage vor dem EU-Referendum zeigte, dass die Parlamentarier im House of Commons mit einem massiven Ergebnis von 454-147 für einen Verbleib in der EU waren. Und obwohl sich dieses Ergebnis nach dem Abstimmungsresultat des Brexits sicherlich verändert at, ist es vernünftig anzunehmen, dass die MPs den Ausschluss des UK aus der Europäischen Union bekämpfen würden. Gegen den Gerichtsentscheid wurde Beschwerde eingelegt und er wird nun rasch zum obersten Gerichtshof des UK weitergeleitet. Für Anfang Dezember wurde eine Anhörung festgesetzt. Es ist unklar, was der oberste Gerichtshof beschließen wird, und die Unsicherheit wird sicherlich weiterhin auf das GBP abfärben. Jegliche Hinweise dahingehend, dass der Entscheid beibehalten wird und das Parlament über den Brexit abstimmen müsste, würde das GBP mit großer Sicherheit stützen.

Die Bank of England verhalf dem zuvor geschundenen Britischen Pfund zu einem weiteren überraschenden Auftrieb, denn sie schlug einen gemäßigten Tonfall in ihrer Geldpolitik an. Der BoE-Vorsitzende Mark Carney und Kollegen steigerten die Wirtschaftsprognosen für 2017 und deuteten an, dass sie rasch reagieren könnten, sollte die Inflation über das Ziel von 2 Prozent ansteigen. Die stark veränderte Rhetorik schließt praktisch weitere Zinssenkungen aus, und die festverzinslichen Märkte zeigen nun eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass die Bank in den kommenden 12 Monaten die Zinssätze anhebt. Und tatsächlich löscht diese Kehrtwende ein weiteres Hauptproblem für das GBP aus, wodurch es sich stärken konnte.

Die Daten der professionellen Positionierung machen klar, dass die meisten Trader vom Britischen Pfund weitere Rückgänge erwarten. Die Zahlen von CFTC zeigten, dass die Spekulanten seit der Berichterstattung am stärksten short halten. Seither ist es klar, dass viele diese Positionen aufgegeben haben, denn das Paar stieg um ganze sechs Prozent über seine jahrzehntelangen Tiefs. Die Kombination eines positiveren Zinsausblicks mit der Ungewissheit um die Wahrscheinlichkeit eines Brexits könnte noch viele weitere Trader dazu veranlassen, ihre Short-Positionen abzuschließen. Und tatsächlich sehen wir die Gefahr einer baldigen Short-Abdeckungsrallye.

Trader sollten sich besonders bewusst machen, dass die Volatilität um die US-Präsidentschaftswahl am 8. November stark zunehmen könnte. Es ist schwierig vorauszusehen, wie die Märkte reagieren werden, und die extrem einseitige Positionierung im GBP warnt uns vor einer erhöhten Volatilität bei jeglichen Überraschungen. - DR

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