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Erwartungen auf bessere Daten und höhere Inflation steigern kurzfristig Renditen und Euro

Erwartungen auf bessere Daten und höhere Inflation steigern kurzfristig Renditen und Euro

2016-10-30 21:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Erwartungen auf bessere Daten und höhere Inflation steigern kurzfristig Renditen und Euro

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Euro-Rallye baut auf US Dollar-Schwäche auf, und bessere Zahlen aus der Eurozone führen zu höheren Renditen

- Die Märkte denken vielleicht, dass die EZB hinter der Kurve steckt, nachdem die Daten in letzter Zeit positiv überraschten.

- Beachten Sie den Wirtschaftskalender von DailyFX für die Woche vom 30. Oktober bis zum 4. November 2016.

Der Euro hatte eine ziemlich starke Woche zum Monatsende und schloss gegenüber allen Hauptwährungen, die in der DailyFX Forschung berücksichtigt werden, höher. Die Gewinne im Euro Dollar könnten als bescheiden gelten (+0,92 %), wenn man sie mit der Leistung im EUR/JPY (+1,81 %), EUR/CAD (+1,41 %) und EUR/GBP (+1,32 %) vergleicht. Die Schwäche im Euro Dollar tauchte zum Ende der Woche mit Schlagzeilen zur US-Präsidentschaftswahl auf. Die Euro-Stärke war, allgemein gesprochen, größtenteils während der Woche sichtbar, denn es schien, als ob die Märkte Zweifel am expansiven Ausblick der Europäischen Zentralbank hätten.

Während die anfängliche Euro-Rallye nach dem Policy Meeting der EZB im Oktober unterdrückt wurde, reflektieren die Gewinne der letzten Woche, größtenteils dank des EZB-Präsidenten Mario Draghi, der den Plan für eine Veränderung im QE-Programm im Dezember erklärte, die Vorstellung von der Annahme der Märkte, dass die EZB vielleicht hinter ihrer Kurve steht. Ein Blick auf den jüngsten Anstieg in den Renditen der 10-Jahresanleihen des Deutschen Bunds machen dies deutlich, denn sie legten in den letzten Wochen um +32,8 Basispunkte zu und erreichten bei Handelsschluss am Freitag 0,167 %.

Als unterstützend für den jüngsten Anstieg in den europäischen Renditen (was eine Kreditschwäche und/oder Berücksichtigung künftiger EZB-Maßnahmen reflektiert) erwies sich eine starke Verbesserung bei den Wirtschaftszahlen im Monat Oktober. Die Analysten und Wirtschaftsexperten, die die politischen Prognosen der EZB beurteilen, sind vielleicht in ihren Erwartungen gegenüber den Daten zu pessimistisch gewesen: Der Citi Economic Überraschungsindex für die Eurozone sprang am 28. Oktober auf +43,5 - gegenüber mageren +2,6 am 30. September.

Gleichzeitig befinden sich die Inflationserwartungen in der Eurozone mit den allgemein besser als erwarteten Daten auf dem höchsten Stand seit 1. Juni. Die 5-Jahres-Inflationsswaps zeigen nun 1,477 %. Sie haben also im letzten Monat gegenüber den +1,355 % am 30. September stark zugenommen. Es gilt zu beachten, dass diese mittelfristige Inflationskennzahl immer noch unter dem Ziel der EZB von 2 % steht, aber der jüngste Anstieg könnte auf den Basiseffekt der Energiepreise zurückzuführen sein.

Beachten Sie, wo Brent Oil (in US Dollar gehandelt) am Freitag schloss: Bei $49,71/Barrel. Der Heizölpreis ist gegenüber dem Vorjahr um +1,4 % angestiegen, als er noch bei $49,05/Barrel gehandelt wurde. Schauen Sie nun, wo Brent Oil am ersten Tag in 2016 stand: Bei $27,10/Barrel; seit Jahresbeginn ist Brent Oil um +83,4 % gestiegen. Auch wenn die Energiepreise in den nächsten Wochen mäßig handeln können, besteht immer noch eine sehr große Chance, dass sie mindestens bis Ende des Jahres noch von VPI-Berichten gestützt werden; es wird starke Auswirkungen eines "Basiseffekts" geben.

Nachdem nun aber die Renditen in Europa steigen, könnten sie wiederum der EZB den notwendigen Spielraum geben, das Anleihekaufprogramm wirksamer einsetzen zu können bis es im März 2017 abgeschlossen wird.

Was wahrscheinlich passieren wird: Bei einer der nächsten Sitzungen wird die EZB bekanntgeben, dass sie die Methode ihres Anleihekaufprogramms anpassen muss. Um die Besorgnis eines "Taper-Dilemmas" zu lindern, muss die EZB entweder das einschränkende Limit von -0,40 % für ihre Anleihekäufen oder die Kapital-Schlüsselvariable aufgeben. Im ersten Fall könnten die Renditen in Deutschland kurzfristig rasch sinken; im zweiten Fall, ebenfalls kurzfristig, die Renditen der Peripherie wie Italien und Spanien.

Nachdem nun aber die Inflation immer noch deutlich unter dem mittelfristigen Ziel der EZB steht – der VPI-Bericht vom Oktober am Montag sollte das ebenfalls aufzeigen, wobei die Inflationsrate mit +0,5 % J/J ausgewiesen werden sollte und die Kerninflation mit +0,8 % J/J – scheint es wahrscheinlicher, dass, falls im Dezember keine Änderungen für das QE-Programm angebracht werden, eine Verlängerung angekündigt wird. Wenn die Einlageschwelle und Kapital-Schlüssel als einschränkende Parameter im QE-Programm beibehalten werden, dann kann ein gewisser Abbau einkalkuliert werden. Da das Wachstum in der Eurozone immer noch schleichend vorankommt – das BIP für Q3’16 wird zusammen mit dem VPI-Bericht am Montag veröffentlicht und wird voraussichtlich mit annualisiert +1,6 % ausgewiesen - könnte sich der Markt kurzfristig überstürzen und annehmen, dass die EZB langfristig nicht hinter ihre Kurve zurückfällt. –CV

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