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Euro/Schwäche durch Draghis Zerstreuung direkter Programmauslauf-Bedenken ausgelöst

Euro/Schwäche durch Draghis Zerstreuung direkter Programmauslauf-Bedenken ausgelöst

2016-10-24 04:40:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro/Schwäche durch Draghis Zerstreuung direkter Programmauslauf-Bedenken ausgelöst

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- EZB-Präsident Draghi entließ Spekulation auf direktes Auslaufen des QE-Programms.

- Trader werden wohl bis zu Dezember abwarten müssen.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar zu traden? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro fiel in dieser Woche weiter und rutschte tiefer in seine Verluststrähne ab, denn die Märkte waren gezwungen, sich mit der Realität auseinanderzusetzen: die Europäische Zentralbank wird wohl ihr QE-Programm nicht direkt auslaufen lassen. Der EUR/CAD war das einzige EUR-Cross, das sich in dieser Woche über Wasser hielt (+0,65 %), wobei der EUR/JPY (-1,18 %) und der EUR/NZD (-1,86 %) den Weg zur Unterseite hin anführten.

Ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen: es war klar, dass die Märkte die Zinsentscheid der EZB vom Donnerstag falsch kalkuliert hatten. Die hochempfindliche Natur des Euro gegenüber fehlenden Informationen zum zukünftigen Weg der geldpolitischen Lockerung der EZB – und dann der eindringliche Ansatz Draghis mit "wir haben nichts dergleichen besprochen" – ist Beweis dieser Fehlbewertung. Wie auch immer, es ist klar, dass das Meeting der EZB am Donnerstag eine Lehrstunde zum Thema "Abwarten und Tee trinken" war. Draghi & Kollegen entledigten sich jeglicher Verantwortung bis das Komitee beim Meeting im Dezember wieder die Aufgabe erhielte “eine reibungslose Implementierung” durchzuführen.

“Gewährleistung einer reibungslosen Implementierung” in Zusammenhang mit dem Verlangen der EZB ihr QE-Programm fortzuführen bis das mittelfristige Inflationsziel von +2 % erreicht ist, bedeutet, das Auftreten von Mangelerscheinungen zu verhindern, die möglicherweise ein europäisches "Taper-Tantrum" auslösen könnten. Angesichts der Tatsache, wie weit die wirkliche Inflation vom Ziel der EZB entfernt ist, könnte man meinen, “Gewährleistung einer reibungslosen Implementierung” bedeute, dass die EZB nicht daran denkt, die Größe des QE-Programms auszuweiten.

Das wird wahrscheinlich passieren: bei einem kommenden Meeting wird die EZB andeuten, dass sie die Art und Weise der Durchführung ihres Anleihekaufprogramms justieren muss. Die EZB richtet ihren Anleihekauf am Kapitalschüssel aus. Was ist der Kapitalschlüssel? Das Kapital der EZB stammt von den nationalen Zentralbanken (NZBs) aller EU-Mitgliedsstaaten. Laut der EZB werden die Anteile der NZBs an diesem Kapital mit einem Schlüssel kalkuliert, der den entsprechenden Anteil des Landes an der Gesamtbevölkerung und dem Bruttoinlandsprodukt der EU darstellt.

Daher ist es nicht überraschend, dass Deutschland - als das Land mit der größten Kapitalschlüsselverteilung - erlebt hat, wie der Bauch der Renditekurve (3 bis 7 Jahre) weiter in den Negativbereich abgerutscht ist; unterhalb des Einlagelevels der EZB von -0,40 % - die Schwelle, bei der die EZB keine weiteren Anleihen in ihr QE-Programm einkauft. Gleichermaßen muss die EZB entweder die begrenzenden Parameter von -0,40 % aus ihrem QE-Programm entfernen oder sich von der Kapitalschlüssel-Variable trennen. Im ersteren Fall würden die deutschen Renditen wohl besonders schnell fallen; im zweiten wären das die peripheren Renditen wie in Italien und Spanien.

Außerdem ist es bei einer Einführung dieser Veränderungen ins QE-Programm wahrscheinlich, dass eine Ausweitung des Programms bekanntgegeben würde, vielleicht mit einem eingebauten Auslaufprogramm. Zum Beispiel sind die Märkte davon ausgegangen, dass das QE-Programm bis Ende März 2017 laufen würde (grob noch €400 Milliarden verbleibende Anlagekäufe), doch eine sechsmonatige Verlängerung, sogar mit kleinerem Umfang (sagen wir, bis €55 Milliarden pro Monat für drei Monate und €20 Milliarden pro Mont für drei Monate) würde immer noch einen gewaltigen Anstieg der Lockerung bedeuten (circa €225 Milliarden Anleihekäufe mehr), was oberhalb vorheriger Erwartungen läge. –CV

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