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Australischer VPI sollte den Ton im Aussie bestimmen

Australischer VPI sollte den Ton im Aussie bestimmen

2016-10-22 02:07:00
James Stanley, Währungsstratege
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Australischer VPI sollte den Ton im Aussie bestimmen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

Letzte Woche besprachen wir den Wechsel in der Führung der Reserve Bank of Australia. Nach zehn Jahren als Vorsitzender der Bank reichte Glenn Stevens im letzten Monat die Zügel an Dr. Phillip Lowe weiter. Und obwohl die australische Volkswirtschaft nun schon seit 25 Jahren keine eigentliche Rezession hatte, hat die mangelnde Inflation wegen der Stagnation in der Weltwirtschaft einige wichtige Fragen über die Nachhaltigkeit des Wachstums in Australien aufgeworfen.

Die Weltmärkte sind immer noch in der "Kennenlernphase" mit Dr. Lowe. Diese Woche hielt er seine erste Rede als Vorsitzender der RBA, und obwohl die Märkte kaum eine baldige Zinsmaßnahme erwarteten, schlug Dr. Lowe einen ausgeglichenen Ton in Bezug auf künftige Zinssenkungen an, was den Australischen Dollar in den ersten drei Tagen der Woche höher brachte. Der AUD/USD verzeichnete dabei ein neues Zweimonatshoch. In seiner Rede hob Dr. Lowe die Tatsache hervor, dass die niedrige Inflation in der australischen Volkswirtschaft nichts Neues ist. Er zeigte auf, dass die Inflation seit Juni 1993 in ungefähr 24 % der Messungen unter dem Ziel der Bank von 2 % geblieben ist. Andererseits lag die Inflation in ungefähr 23 % der Fälle über dem Ziel der Bank von 3 %. Dr. Lowe fuhr fort und sagte, "dass wichtig sei, eine durchschnittliche Inflationsrate zu erreichen, die mit dem mittelfristigen Ziel im Einklang ist".

Obwohl dies den künftigen Zinsmaßnahmen der Bank eine gewisse Unklarheit gibt, zeigt sich dennoch, dass Dr. Lowe die Situation im "großen Rahmen" mit zahlreichen historischen Zusammenhängen in Bezug auf kurzfristige Zinsmaßnahmen beurteilt. Es scheint so, als ob er damit von vielen seiner Kollegen in anderen Zentralbanken abweicht, denn diese zeigen sich sehr besorgt gegenüber einer geringfügigen Inflation und einem langsameren Wachstum. Das kann sich positiv auf eine australische Währung auswirken, die von ihren Hochs in 2011 um -31,4 % gesunken ist.

Obwohl Zinssenkungen den Anschein geben, eine rasche Methode zu bieten, um das Wachstum ein bisschen anzukurbeln und den Inflationsdruck zu erhöhen, besteht das Problem darin, dass dieser Übergangsmechanismus in vielen entwickelten Volkswirtschaften offenbar nur beschränkt Ergebnisse bringt; vor allem in Japan und Europa - die beide vor Kurzem Negativzinsen einführten, aber noch keine vielversprechende Zeichen oder Fortschritte im Wachstum oder in der Inflation zeigen. Auch wenn die australischen Zinssätze bald gesenkt werden (wenn überhaupt wahrscheinlich nach dem Q1 2017), muss sich die RBA auch mit erhöhten Anlagelevels in wichtigen Märkten befassen, vor allem in den Immobilien. Dies versetzt die australischen Investoren in eine unbequeme Lage und wird wohl mit makroprudentiellen Maßnahmen der RBA bekämpft werden müssen, sollten das Wachstum und die Inflation weiter stagnieren, während die Anlagepreise weiterhin hoch bleiben. Dies macht die jetzt schon unklaren Wirtschaftsprognosen für die australische Volkswirtschaft nur noch unklarer, da das stagnierende Wachstum und die erhöhten Anlagepreise eine gegensätzliche Kraft entwickeln, mit der sich die RBA schlussendlich gleichzeitig befassen muss.

Ein Vorteil dieser Unklarheit ist die Tatsache, dass sie den Tradern eine gewisse Klarheit in Bezug auf die australischen Daten verschaffen kann. Während viele Währungen von externen Faktoren von Seiten der entsprechenden Zentralbank angetrieben werden, wie die Aussicht auf mehr QE, scheint dies in Australien zurzeit kein Thema zu sein. Wahrscheinlicher ist, dass die Märkte eher auf die australischen Wirtschaftsdaten als direkten Treiber für den Aussie achten werden, wobei ein besonderer Fokus auf die Inflationszahlen gesetzt wird.

Nächste Woche haben wir einen solchen Datenpunkt: Am Dienstagabend in den USA (Mittwochmorgen in Australien) wird das BIP für das 3. Quartal veröffentlicht. Zurzeit wird ein Wachstum von 0,5 % im Quartal erwartet, zusammen mit einem annualisierten Wachstum von 1,1 %. Sollte diese Zahl höher als erwartet ausfallen, wird sich der Aussie bis zu einem gewissen Grad stärken, und eine Enttäuschung würde die Währung wohl abschwächen.

In Anbetracht des immer noch unklaren Hintergrunds im Australischen Dollar, wie die zwei Kräfte des langsameren Wachstums und den erhöhten Anlagepreise zeigen, zusammen mit dem Wechsel an der Spitze der Zentralbank, behalten wir uns für die kommende Woche eine neutrale Tendenz vor.

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