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Euro versucht Brexit Ängste einzuholen - keine EZB-Spekulationen

Euro versucht Brexit Ängste einzuholen - keine EZB-Spekulationen

2016-10-17 07:00:00
Christopher Vecchio, CFA, Senior Währungsstratege
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Euro versucht Brexit Ängste einzuholen - keine EZB-Spekulationen

Fundamentaler Ausblick für den Euro: Neutral

- Unter den G7-Währungen hatten in der vergangenen Woche das Britische Pfund und der Euro den Weg abwärts angeführt.

- Der Euro "folgt" den Ängsten vor einem "Harten Brexit" im Britischen Pfund.

- Halten Sie eine bullische (oder bärische) Tendenz beim Euro, wissen jedoch nicht, welches Paar Sie traden sollten? Verwenden Sie einen Euro Währungskorb.

Der Euro erlitt eine raue, wechselhafte Handelswoche. Das Euro Dollar-Paar verließ sein symmetrisches Dreieck abwärts, dank einem Trommelfeuer von kleinen Problemen, die aufeinander trafen: finanzielle (Deutsche Bank), politische (Brexit) und geopolitische (Russland). Bei den EUR-Crosses führten EUR/CAD (-3,31 %) und EUR/AUD (-2,5 %) den Abwärtsgang an, während EUR/GBP mit -0,09 % sogar noch tiefer fiel.

Während Q3 2016 für den Euro ruhig war, haben die ersten zwei Oktoberwochen eine Zunahme bei der Volatilität und den Erwartungen über die Volatilität gezeigt. Die realisierte Volatilität hat sich beträchtlich erhöht. Das 1-wöchige historische Volumen sprang von 2,21 % am 4. Oktober auf 9,73 % am 14. Oktober. Die Messungen der implizierten Volatilität tendierten in die gleiche Richtung: scharf aufwärts. Trader sollten nicht erwarten, dass die kürzlichen wilden Drehungen der EUR-Crosses bald verschwinden werden, besonders da einige Probleme nicht direkt mit dem Euro verbunden sind - der Fed-Zinsanhebungszyklus, der Fall des Britischen Pfundes aufgrund des Brexit und andere - die einen größeren Einfluss auf den Euro haben.

In den nächsten Tagen sollten sich lokale Probleme wieder vor den Euro in den Vordergrund drängen, besonders jetzt, da die Entscheidungsträger mehrerer europäischer Zentralbanken die Aussichten auf eine Begrenzung des QE-Programms für die nahe Zukunft abgelehnt haben. Wie in dem Bloomberg-Bericht vom Freitag erwähnt wurde, haben in der vergangenen Woche zwei separate EZB-Offizielle gerade über dieses Problem gesprochen. Der stellvertretende EZB-Präsident Vitor Constancio sagte, der EZB-Rat "hat nichts besprochen, was den Zeitplan des QE betrifft". Ähnlich äußerte sich Vitas Vasiliauskas (ein eher restriktiv eingestellter Policymaker) "es ist sehr wichtig, nicht über den Ausgang zu sprechen", wobei sich "Ausgang" auf das Ende des QE-Programms bezieht.

Die Bestätigung einiger EZB-Entscheidungsträger gegen eine Begrenzung könnte zu dem jüngsten Rückgang das EUR/USD-Paares beigetragen haben, aber auch nicht mehr. Die Märkte rechnen nicht mit einer hohen Wahrscheinlichkeit, dass die EZB die Zinsen noch in diesem Jahr reduzieren wird. Die Übernacht Index-Swaps schweben weiterhin um eine 15 % Änderung für einen 10 BPS Schnitt bei dem Einlagenzinssatz und den Haupt-Neufinanzierungsraten, wie sie es schon in den vergangenen drei Wochen getan haben. Zum ersten Mal seit möglicherweise Jahren kann der Fall des Euro etwas Anderem als einer "EZB-Spekulation" zugeschrieben werden.

Was ist eigentlich dieses "Andere", dass den Euro nach unten drückt? Wir argumentieren, dass es sich dabei um das Britische Pfund und die Drohung eines "harten Brexit" handelt. Obgleich eine unschöne Scheidung die UK-Wirtschaft kurzfristig bestimmt verletzen würde (über niedrigere UK Lebensstandards), und zwar mehr als die Brexiteers versprachen/vortäuschten, so ist dies auch etwas, das langfristig die Existenz der Europäischen Union und den Euro bedroht. Aufgrund des italienischen konstitutionellen Referendums im Dezember und fünf Wahlen in den wichtigsten Ländern in 2017 könnte ein "harter Brexit" unbeabsichtigte Auswirkungen haben, sollten die EU-Spitzen bei den Verhandlungen zu unverschämt und kleinlich sein.

Berücksichtigen Sie einmal die Positionen der Europäischen Unionsführer: "Es muss einen Preis geben", sagte der französische Präsident Francois Hollande (siehe: Crash Flash des Britischen Pfundes am 6. Oktober). Dieser Kommentar des französischen Präsidenten ist nicht einmalig; und insgesamt hat die EU-Führung das noch gar nicht begriffen: die populistischen Flammen in ganz Europa werden durch das antidemokratische, stagnierende Schlamassel angefacht, was aus der Europäischen Union geworden ist.

Mit dem Versuch, das UK dafür zu bestrafen, dass es sein Recht als eine souveräne Einheit ausübt, dieses geopolitische Abkommen zu verlassen, ermutigen die EU-Führer nur noch den Populismus und erhöhen das Risiko eines Zusammenbruchs der EU. Die Wähler in Italien, Frankreich und Deutschland, unter Anderen, beobachten den Brexit sehr genau. Die derzeitige EU-Führung ist überschlau; die Märkte passen auf und der Euro muss es ausbaden. -CV

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