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Wachablösung bei der RBA: Lernen Sie Dr. Phililip Lowe kennen

Wachablösung bei der RBA: Lernen Sie Dr. Phililip Lowe kennen

2016-10-14 23:00:00
James Stanley, Währungsstratege
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Wachablösung bei der RBA: Lernen Sie Dr. Phililip Lowe kennen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Neutral

Der jüngste Zinsentscheid der Reserve Bank of Australia Anfang Oktober war der erste, der von dem neuen RBA-Gouverneur, Dr. Phillip Lowe, geleitet wurde. Damit endete die Laufzeit von 10 Jahren, während welcher die Bank von seinem Vorgänger, Herrn Glenn Stevens, geführt wurde. Herr Stevens stand der Bank in einer Zeit von beträchtlichem globalen Tumult vor und hat das auch sehr eindrucksvoll getan, denn die australische Wirtschaft hat bis heute 25 Jahre ohne eine Rezession überstanden - und während der größten Zeit seiner Laufbahn erlebte er die Spannungen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise. Aber in jüngster Zeit ist es ihm und der RBA nicht gelungen, die australische Wirtschaft wieder zurück auf das langjährige Inflationsziel zwischen 2 - 3 % zu führen; und die von den Australiern aufgeladenen Schulden könnten auf eine turbulente Zeit in der Zukunft hinweisen.

Aber das ist unter den gegenwärtigen Bedingungen nicht einmalig, nicht wahr? In der ganzen Welt leidet man unter den gleichen Symptomen von langsamen Wachstum, langsamer Inflation und einem fragilen Arbeitsmarkt. Viele Fragen gibt es über das Stadium der globalen wirtschaftlichen "Erholung" und wie man das am besten macht. Da die wichtigen Märkte in China und Japan weiterhin zunehmendem Druck ausgesetzt sind, ergeben sich daraus potenziell größere Risiken für die australische Wirtschaft, die besonders mit diesen beiden Ländern großen Handel treibt. Nachdem diese Sorgen in den vergangenen Jahren immer lauter wurden, kamen weitere Bedenken hinzu, wie man in Zukunft die durchschnittlichen historischen Wachstumsraten beibehalten kann, ohne dass sie unter den allgemein bekannten rückläufigen Bedingungen einer Rezession leiden.

Gemäß den Zinserwartungen des Geldmarktes scheint das derzeit keine großen Sorgen zu machen. Eine mögliche Bewegung bei den Zinsen ist bis mindestens Mai 2017 kaum zu erwarten, und da Dr. Lowe erst ein paar Monate als Leiter der RBA im Amt ist, wäre es sinnvoll, diesen zeitnahen Zinsentscheid mit sehr viel Vorsicht anzugehen; und nur dann eine Zinsveränderung durchzuführen, wenn absolut notwendig. Ein weiterer Faktor ist, dass die RBA die Zinsen in 2016 bereits zweimal gesenkt hat, zuletzt im August, und diese gesamte Zinssenkung muss erst noch in die Daten von Heute einfließen. In der nächsten Woche werden einige weitere Daten veröffentlicht, die auf den aktuellen Stand der australischen Wirtschaft hinweisen werden und wie schnell irgendwelche Zinsveränderungen notwendig sein könnten.

Am Montag werden wir von Philipp Lowe hören, der in Sydney reden wird, und später am gleichen Tag werden wir das Sitzungsprotokoll seines ersten Zinsentscheids als Chef der Bank erhalten. Am Dienstag erscheint der Westpac Index und am Mittwoch die Beschäftigungsdaten zusammen mit den Zahlen zum Konjunkturoptimismus. Die Beschäftigungszahlen werden bei den australischen Daten in der nächsten Woche voraussichtlich das Highlight sein. Doch werden die allgemeinen Makro-Themen in Bezug auf China und Japan ebenfalls von großem Interesse sein. Netto-Negative für jede einzelne dieser Wirtschaften könnten sich auch als Netto-Negativ für Australien erweisen. Bestimmte Entwicklungen in Asien werden gewiss die Haltung der RBA bei zukünftigen Sitzungen formen. Insbesondere China kann sehr unberechenbar sein und ein weiterer miserabler Bericht über die Exportdaten Anfang dieser Woche ergab wieder viele Fragen darüber, ob die chinesische Wirtschaft in der Lage sein kann, den gegenwärtigen Rückgang umzukehren, ohne dabei seinen Handelspartnern zu große Schäden zuzufügen.

Die Prognose für den Australischen Dollar bleibt für die kommende Woche "neutral". Obgleich der Chart fast neun Monate lang eine Aufwärtstendenz gezeigt hat, ist die langfristige Kursbewegung (in den vergangenen 3,5 Jahren) für den Aussie erkennbar bärisch gewesen. Die aufwärts zeigende Tendenz der vergangenen neun Monate ist lediglich eine Kanalformation für das "größere Bild" der bärischen Flagge. Es besteht ein ganz klarer Mangel an einem bullischen Makro-Treiber für den Australischen Dollar und die Wahrscheinlichkeit von weiterer Risikoaverison zusammen mit den Entwicklungen in China oder Japan könnte diese kurzfristige bullische technische Tendenz auslöschen.

Für die australische Wirtschaft wäre für die nächsten paar Monate eine Atempause optimal, sodass sich die Märkte mehr an Dr. Philipp Lowe gewöhnen können und "ein Gefühl" dafür bekommen, wie er die Bank in den nächsten Monaten leiten wird. Dadurch könnten sich auch die jüngsten Zinssenkungen bei den Daten auswirken und den Märkte eine Idee darüber geben, um wie viel eine oder mehrere Zinssenkungen helfen könnten, oder ob sie überhaupt noch benötigt werden.

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