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Nach erneuten Tiefs wartet der Yuan auf 3Q BIP und PBOC

Nach erneuten Tiefs wartet der Yuan auf 3Q BIP und PBOC

Renee Mu, Währungsanalyst
Nach erneuten Tiefs wartet der Yuan auf 3Q BIP und PBOC

Fundamentale Prognose für den Yuan: Neutral

Der Offshore Yuan fiel auf sein niedrigstes Level in 9 Monaten, das USD/CNH-Paar kletterte dabei am Donnerstag auf über 6,74. Der Onshore Yuan fiel auf sein niedrigstes Level seit September 2010, das USD/CNY-Paar berührte 6,7312. Die PBOC setzte diese Woche zum ersten Mal in sechs Jahren den Yuan-Fixkurs über das psychologisch wichtige Level von 6,70. Am Freitag um 10 Uhr morgens Sommerzeit hatte der Yuan 0,41 % gegenüber dem Dollar verloren und der Onshore Yuan fiel um 0,83 %. Nächste Woche wird in China das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das dritte Quartal bekanntgegeben, ein primärer Antrieb für die Yuan-Kurse. Weitere Schlüsseldaten des Landes umfassen die Industrieproduktion, die Einzelhandelsumsätze und die Investitionen in feste Anlagewerte. In den USA werden der Verbraucherpreisindex (VPI), die Industrieproduktion sowie die Daten für das Wohnungswesen und den Beschäftigtenbereich veröffentlicht. Dieser schwerwiegende Kalender wird dem Dollar/Yuan-Paar voraussichtlich erhöhte Volatilität verschaffen. Außerdem lohnt es sich, die Leitung der PBOC in Bezug auf den Yuan und die kurzfristigen Liquiditätsspritzen weiter zu beobachten, denn diese Bewegungen könnten Hinweise auf die nächsten Yuankurse aus dem Blickwinkel der Behörde geben.

Der primäre Antrieb für die Yuankurse, Chinas Wachstum im dritten Quartal, wird voraussichtlich stabil bei 6,7 % bleiben, wie in der ersten Hälfte von 2016. Es besteht eine geringe Chance, dass sich das Wachstum leicht auf 6,8 % verbessert hat. Sehen wir uns zuerst einmal den Keqiang Index an. Das ist der führende Indikator der ursprünglich von Chinas Ministerpräsident Li Keqiang benutzt wurde, um ein genaueres Bild über die allgemeine Wirtschaft zu erhalten. Der Keqiang Index stand bei 4,04, 4,44 und 5,58 von April bis Juni und erhöhte sich auf 7,34 und 9,00 im Juli und August (für September stehen noch keine Daten zur Verfügung). Der Indikator enthält drei Komponente: Eisenbahn Frachtvolumen, Elektrizitätsverbrauch und von den Banken vergebene neue Kredite.

Insbesondere haben die Eisenbahn Frachtvolumina vom zweiten auf das dritte Quartal abgenommen. Diese Frachtvolumina erweiterten sich im September um 1,0% die erste Erhöhung in 32 Monaten. Das Elektrizitätswachstum hat sich im Juli und August beträchtlich auf Level von über 8,0% erhöht, nachdem es bei 3,0% im April bis Juni stand. Die Daten für September sind noch nicht herausgegeben worden, doch wird das Durchschnittswachstum im dritten Quartal sehr wahrscheinlich den Durchschnitt vom zweiten Quartal übertreffen. Die Vergabe neuer Yuan Kredite ist jedoch seit Januar sehr unterschiedlich ausgefallen und das könnten die Daten sein, die den gesamten Indikator im dritten Quartal abwärts ziehen. Noch wichtiger ist, dass die Hypotheken der einzige Antrieb für die neue Kreditvergabe im Juli und August waren, die aufgrund strengerer Regulierung seitens der chinesischen Behörden wahrscheinlich nicht mehr aufrechterhalten werden können. Insgesamt gibt es zwei mögliche Szenarien für die drei Komponenten in dem Indikator für das dritte Quartal: A) Erhöhung, Erhöhung und Erhöhung; und B) Erhöhung, Erhöhung und Abstieg.

Andere wichtige chinesische Daten haben gemischte Nachrichten ausgesandt: Chinas Exporte stürzten im September 10 %, in Dollarwerten gemessen, ab, der steilste Rückgang seit März. Gleichzeitig stieg das chinesische Verbraucherpreiswachstum im September auf ein Vier-Monatshoch und der Erzeugerpreisindex verließ, zum ersten Mal seit März 2012, den deflationären Bereich. Am Dienstag drückte der chinesische Ministerpräsident Li Keqian Optimismus über die wirtschaftliche Leistung aus: "Im dritten Quartal hat die Wirtschaft nicht nur das Wachstumsmomentum im ersten Halbjahr 2016 übertroffen, sondern zeigte auch positive Veränderungen bei dem Hersteller-Output, bei den Unternehmensgewinnen und den privaten Investitionen; außerdem fiel die Arbeitslosenrate in 31 großen Städten unter 5 %". Ministerpräsident Li fügte hinzu: "Die Schuldenrisiken sind unter Kontrolle", obgleich kürzlich eine Zunahme bei den Kreditrisiken gesehen wurde. Die sprunghaft angestiegenen Immobilienpreise haben das Risiko für eine Immobilienblase ebenfalls erhöht. China könnte also im dritten Quartal ein stabiles Wachstum oder sogar eine Verbesserung sehen, doch gibt es in der Wirtschaft noch beträchtliche Unsicherheiten und verschiedene interne Risiken sowie weitere Produktionsreduzierungen, die bis zum Jahresende erreicht werden müssen. Was die Yuankurse betrifft, so könnten stabile oder verbesserte BIP-Daten dabei helfen, den kürzlich entstandenen Abwärtsdruck etwas zu reduzieren.

Die PBOC-Richtlinien in Bezug auf den Yuan werden weiterhin im Fokus bleiben. Die tägliche Festlegung des Yuan-Kurses wurde von der Behörde für vier aufeinanderfolgende Tage bis Freitag nach einem wochenlangen Hiatus aufgrund der chinesischen Feiertage unterbrochen, insgesamt also für sieben Handelstage hintereinander. Seit der Einführung des Offshore Yuans in 2010 gab es nur vier Zeiträume, in denen das USD/CNH-Paar das Level von 6,71 überschritt: August bis September 2010, Januar 2016, Juli 2016 und jetzt; das bietet nur begrenzte Referenzen für die zukünftigen Bewegungen des Yuans. Was den Onshore Yuan betrifft, so wurde er das letzte Mal vor sechs Jahren über 6,71 gehandelt, mit noch weniger Referenzen. In dieser Hinsicht sollten die Trader die Richtlinien der chinesischen Zentralbank besonders genau im Auge behalten, da diese sich auf die Onshore und Offshore Yuankurse auswirken werden.

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