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GBP/USD Straffen im Risiko, da weitere Fed-Rhetorik bevorsteht

GBP/USD Straffen im Risiko, da weitere Fed-Rhetorik bevorsteht

2016-10-14 22:58:00
David Song, Währungsstratege
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GBP/USD Straffen im Risiko, da weitere Fed-Rhetorik bevorsteht

Fundamentale Prognose für GBP: neutral

Wichtige Entwicklungen in den USA & dem UK könnten das GBP/USD-Paar aus der enger werdenden Range vertreiben, obgleich das Federal Reserve Open Market Committee (FOMC) keine Eile zeigt, den Benchmark-Zinssatz anzuheben und die Bank of England (BoE) ihren geldpolitischen Ausblick aufgrund des "Flash Crash" des Britischen Pfunds zu ändern scheint.

Die Unnachgiebigkeit im US-Verbraucherpreisindex (VPI) zusammen mit neuen Kommentaren von dem stellvertretenden Fed-Vorsitzenden Stanley Fischer, San Francisco Präsident John Williams, Dallas Fed-Präsident Robert Kaplan, New York Fed-Präsident William Dudley und Fed-Gouverneur Jerome Powell könnten die Anziehungskraft des Greenback erhöhen, da die Zentralbank-Offiziellen anscheinend einen ähnlichen Weg wie in 2015 verfolgen und sich zusammen mehr darum bemühen, die Haushalte und Unternehmen auf eine Zinserhöhung im Dezember vorzubereiten. Das Komitee könnte jedoch weiterhin ein "stufenweises" Vorgehen bei der Normalisierung der Geldpolitik unterstützen, besonders da die Fed-Offiziellen ihre Prognosen über einen Zinsentscheid zurücknehmen und das FOMC bereit zu sein scheint, die gegenwärtige Politik vor den Präsidentschaftswahlen im November beizubehalten, denn das Sitzungsprotokoll warnte "Umfrage-basierte Maßnahmen über die langfristigen Inflationserwartungen bleiben insgesamt kaum verändert, während die Markt-basierten Maßnahmen für einen Inflationsausgleich niedrig bleiben". In diesem Sinne könnte eine kurzfristige Widerstandsfähigkeit des Greenback in den nächsten Tagen zunehmen, doch könnte die Reservewährung in 2017 dem Risiko von Gegenwinden ausgesetzt sein, sollte die Zentralbank im Allgemeinen eine abwartende Haltung für das kommende Jahr einnehmen.

Gleichzeitig könnten die Anzeichen für eine stärkere UK-Inflation zusammen mit einer Zunahme bei den Ausgaben im Einzelhandel das den Sterling umgebende bärische Sentiment einschränken, während die BoE-Offiziellen ihren Ton für eine Lockerung aufgeben und ein größeres Risiko bei dem über dem Ziel liegenden Preiswachstum sehen. Auch wenn der BoE-Gouverneur Mark Carney argumentiert, dass die Zentralbank bereit ist, "eine gewisse Inflationsüberschreitung" zu tolerieren, so scheint die deutliche Abwertung des Britischen Pfundes bei dem Monetary Policy Committee (MPC) zunehmende Besorgnis zu erregen. Der stellvertretende Gouverneur John Cunliffe warnt, dass die nächste vierteljährliche Inflation, die am 3. November fällig ist, einen steilen Rückgang bei dem Wechselkurs zeigen wird. Daraus ergibt sich, dass die Zentralbank kaum eine andere Wahl haben wird, als für den Rest des Jahres tatenlos zu bleiben, um das Risiko einer Stagflation zu bekämpfen. Eine Reihe von zeitnahen UK-Datenveröffentlichungen könnte bei dem Britischen Pfund eine kurzfristige Erholung anfachen, wenn die Marktteilnehmer über die nächste BoE-Zinssenkung spekulieren, doch bleibt der allgemeine Ausblick für das GBP/USD-Paar abwärts geneigt, denn die zunehmende Bedrohung durch einen "harten Brexit" untergräbt die besser als vorausgesehenen Entwicklungen der realen Wirtschaft.

GBP/USD Straffen im Risiko, da weitere Fed-Rhetorik bevorsteht

GBP/USD könnte in der kommenden Woche weiterhin Range-gebundenen Kursen gegenüberstehen, denn es scheint, das Paar steckt in einer kurzfristigen Dreieck/Keil-Formation. Das Paar riskiert jedoch, bei einem Schluss unter 1,2100 (61,8 % Expansion), den Abstieg von Anfang des Monats fortzusetzen, da dies eine zeitnahe Unterstützung bietet. Der nächste Abwärtsbereich, der von Interesse sein könnte, liegt bei 1,1680 (161,8 % Expansion) bis 1,1730 (78,6 % Expansion), wobei der Relative Strength Index (RSI) den bärischen Ausblick für das GBP/USD-Paar noch verstärkt, denn der Oszillator befindet sich weiter im überkauften Bereich und hält die bärische Tendenz vom vorigen Monat aufrecht.

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