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Yuan beobachtet PBOC nach wochenlangen Feiertagen

Yuan beobachtet PBOC nach wochenlangen Feiertagen

2016-10-08 00:20:00
Renee Mu, Währungsanalyst
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Yuan beobachtet PBOC nach wochenlangen Feiertagen

Fundamentale Prognose für den Yuan: neutral

In der ersten Woche als eine globale Reservewährung hat der Offshore Yuan (USD/CNH) das psychologische Level von 6,70 durchbrochen. Die chinesischen Onshore Märkte waren geschlossen und die PBOC hatte deshalb keine feste Rate für den Yuan bekanntgegeben. Das Offshore Yuan-Paar berührte am Freitag 6,7182, für den Yuan das schwächste Level in 9 Monaten. Der Spread zwischen den Offhore und Onshore Yuan-Kursen hat sich auf über 400 Pips erweitert. Ob sich das Paar jedoch über diesem wichtigen Level von 6,70 halten kann, hängt größtenteils von der Zentralbank ab, nachdem die Onshore Märkte wieder geöffnet werden. Die Trader sollte zwei Indikatoren für Hinweise auf die Absichten der Zentralbank genau beobachten: A) Die tägliche Yuan Referenzerate und B) die Onshore und Offshore Kreditkosten für den Yuan, SHIBOR und HIBOR. Darüber hinaus werden wichtige chinesische Daten wahrscheinlich bei den Yuan-Paaren erhöhte Volatilität verursachen: Der Kalender ist voll mit Daten für die Geldmenge, Kreditvergaben, Finanzierungen, Handel (alle ohne spezifische Angabe über die Zeit der Bekanntmachung) sowie dem zeitlich genau festgelegten Verbraucherpreisindex für September.

Im Juli brachen sowohl das Offshore USD/CNH als auch das Onshore USD/CNY-Paar über das Level von 6,70 durch. Die tägliche Referenzrate der PBOC blieb jedoch unter diesem wichtigen Level was andeutet, dass die Zentralbank diesen Durchbruch nicht bestätigte. Auf Grund dieser Tatsache zogen sich beide Yuan-Raten unter 6,70 zurück und wurden in den folgenden zwei Monaten in einer Range gehandelt. Obwohl das Offshore Dollar/Yuan-Paar wieder über diesen wichtigen Widerstand geklettert ist, braucht das Paar jedoch die Bestätigung durch die Zentralbank, damit es sich über dieser Schwelle halten kann. Ein tägliches Fixing höher als 6,70 könnte eine wirklich bullische Tendenz für Dollar/Yuan signalisieren und das wäre für den Yuan bärisch.

Gleichzeitig fielen Chinas Währungsreserven im September auf $3,166 Billionen, dem niedrigsten Level seit Mai 2011, gemäß einem von der PBOC am Freitag veröffentlichten Bericht. Das ist für die chinesischen Währungsreserven der dritte Rückgang infolge, was vermuten lässt, dass das Land immer noch unter dem Druck von beträchtlichen Kapitalabflüssen steht. In diesem Zusammenhang, und falls die Behörde beabsichtigt, die Yuan-Kurse zu unterstützen, müssten weitere Währungsreserven verbrannt werden und das könnte Schwierigkeiten verursachen.

Die Behörde könnte auch noch andere Probleme haben: Die chinesische Währung ist vor einer Woche gerade dem SDR-Korb beigetreten und hält in dieser exklusiven Liga die drittgrößte Gewichtung von 10,92 %.Vor der offiziellen Aufnahme hatte man eine stabile Führung für die Yuan-Kurse gesehen und das lässt vermuten, dass für China bei diesem lang erwarteten Moment ein stabiler Yuan vorzuziehen war. In der ersten Woche nach der SDR-Aufnahme ist der Yuan jedoch gegenüber den Dollar um 0,59 % schwächer geworden (12:00 Uhr am Freitag), dem größten wöchentlichen Verlust seit Juni. Darüber hinaus sind Chinas Immobilienpreise in den vergangenen Wochen sprunghaft angestiegen, womit das Risiko einer Preisblase gegeben ist. Ein schwächerer Yuan könnte ein weiterer Stimulus für Immobilienkäufe sein, da Eigentum von den chinesischen Investoren allgemein als eine sichere Anlage angesehen wird. Während der eine Woche anhaltenden Feiertage haben viele lokale chinesische Behörden Restriktionen über Immobilienkäufe gestartet, um den überhitzten Immobilienmarkt abzukühlen.

Nächste Woche werden in China die Daten über die Geldmenge und neue Yuan-Kredite veröffentlicht, die vielleicht weitere Hinweise über das Risiko einer Immobilienblase geben werden. Bisher sind Hypotheken der einzige Antrieb für neue Kreditvergaben gewesen: Im August waren es 71,2 % und im Juli 98,2 % aller Darlehen. Das bedeutet, dass unglaublich große Bargeldsummen in den Immobiliensektor geflossen sind. Andererseits sind die Investitionen in den anderen Sektoren gering geblieben und daraus ergibt sich eine riesige Wachstumslücke zwischen M1 und M2. Nächste Woche wird in China der Verbraucherpreisindex für September veröffentlicht, der im Vergleich zum Vormonat, gemäß einer Konsensprognose von Bloomberg, von 1,3 % auf 1,6 % anwachsen soll. Von dem Ziel von 3,0 % sind diese Daten jedoch weit entfernt. Chinas Zentralbank wird sich aufgrund des wachsenden Risikos auf dem Immobilienmarkt voraussichtlich bei der Einführung weiterer Lockerungsmaßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft zurückhalten.

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