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Das Britische Pfund stürzt ab, nachdem der französische Präsident Brexit-Schmerzensgeld verlangt haben soll

Das Britische Pfund stürzt ab, nachdem der französische Präsident Brexit-Schmerzensgeld verlangt haben soll

John Kicklighter, Chef-Stratege

Gesprächsansätze

  • GBP/USD fiel um 5 Prozent und EUR/GBP legte um knapp 4,5 Prozent zu
  • Ein FT-Bericht zitierte den französischen Präsidenten Francois Hollande, der harte Brexit-Verhandlungen verlangt
  • Ohne eine offensichtliche Abschreckung für das Verlassen des UK aus der EU wird befürchtet, dass andere Länder folgen könnten

Sehen Sie sich an, welche Live-Übertragungen über die Abdeckung von Eventrisiken für die Devisen- und Kapitalmärkte auf dem DailyFX Webinar Kalender geplant sind.

Die Schmerzen über den Brexit haben sich auf die illiquide Zeit nach Börsenschluss der US-Handelszeit und der Öffnung in Tokio ausgedehnt. Freitag früh erlitt der Sterling seinen größten bärischen Schock seit dem EU-Referendum vom 23./24. Juni, nachdem der französische Präsident Francois Hollande die Europäische Union aufforderte, bei den Verhandlungen über den Brexit-Austritt eine strenge Stellung einzunehmen, um eine Existenzkrise der gesamten Region zu vermeiden.

Ein Bericht in der Financial Times zitierte den französischen Präsidenten, der in Paris bei einem Dinner zu Ehren des 20. Jubiläums des EU Think-Tanks Notre Europe eine Rede hielt. Unter den Anwesenden befanden sich auch der EU-Brexit-Verhandlungsführer Michel Barnier und EU-Präsident Jean-Claude Juncker. In seiner Rede sagte Hollande, dass die Entscheidung des Vereinigten Königreichs, die Union zu verlassen, nicht ohne Härte erfolgen solle. Kürzlich hatte die UK-Ministerpräsidentin Theresa May vorgeschlagen, dass ihr Land bereit wäre auf den Zugang zu dem gemeinsamen Markt zu verzichten, um die Kontrolle über die Immigration sicherzustellen - was sie als die Haupt-Motivation für die Wahlentscheidung zum Verlassen der EU betrachtet.

In Anerkennung der aggressiven Verhandlungspositionen, die das UK einzunehmen beabsichtigt - was ein harter "Brexit" genannt wird - sagte Hollande, dass die EU diesen Bemühungen mit "Festigkeit" begegnen müsse. Sollte das Ergebnis dieses Ausstiegs nicht in einem unnachgiebigen Licht erscheinen, so wird befürchtet, dass andere europäische Länder, die wirtschaftliche Probleme und/oder einen Anstieg im Anti-EU-Sentiment erleben, versuchen werden, den gleichen Weg zu gehen. Der französische Präsident meinte, wenn es bei dem Brexit keine Abschreckungen mit ernsthaften Konsequenzen gäbe, "würden andere Länder die EU verlassen wollen, um die vermeintlichen Vorteile ohne Verpflichtungen zu erhalten."

Das Britische Pfund stürzt ab, nachdem der französische Präsident Brexit-Schmerzensgeld verlangt haben soll

Chart erstellt von John Kicklighter mit TradingView von DailyFX.com

Als Reaktion auf die durch die Nachrichtenagenturen verbreiteten Ansichten brach das Pfund sofort zusammen. In der Spanne von zwei Minuten fiel das GBP/USD von ca. 1,2600 auf unter 1,2000. Diese Situation wurde durch die schwachen Umstände in den Märkten noch gesteigert. Der Übergang von der US- auf die Asien-Handelszeit ist der ruhigste Zeitraum des Handelstages und zusätzlich wurden die Marktaktivitäten von vielen Marktteilnehmern noch verringert, weil sie auf die bevorstehenden US-NFP Veröffentlichung für September warten. Es dauerte weitere vier Minuten, um mit 400 Pips etwas von dem verlorenen Boden zurückzugewinnen, doch waren die Nerven der Trader nun bereits angegriffen.

Das Britische Pfund stürzt ab, nachdem der französische Präsident Brexit-Schmerzensgeld verlangt haben soll

Chart erstellt von John Kicklighter mit TradingView von DailyFX.com

Der Euro und das Pfund

Bei der ersten Panik, die das Pfund bei dem anfänglichen Ausverkauf umgab, erlitten alle Sterling-Crosses das gleiche Schicksal. Doch sollte man über ein Paar aufgrund seiner fundamentalen Auswirkungen besonders nachdenken - EUR/GBP. Sollten die harten EU-Verhandlungen die UK-Wirtschaft und das Finanzsystem bestrafen, dann würde der Sterling bestimmt darunter leiden. Der Euro ist jedoch der Realität gegenüber, dass die Gemeinschaft ausgehöhlt wird und das Anti-EU-Sentiment an Boden gewinnt, auch nicht immun. Deshalb sieht sich ein Paar wie EUR/GBP einem fundamentalen Konflikt gegenüber, wobei die Investoren sich entscheiden müssen, welche Seite wohl am meisten verlieren wird.

Das Britische Pfund stürzt ab, nachdem der französische Präsident Brexit-Schmerzensgeld verlangt haben soll

Chart erstellt von John Kicklighter mit TradingView von DailyFX.com

Das Pfund und das UK sehen sich direkt einem großen Risiko gegenüber - und der Absturz vom 24. Juni bezeugt das. Das Systemrisiko ist jedoch für den verbleibenden Euro-Bereich viel größer. Es gibt in der Europäischen Union und der Eurozone (die Gruppe der 19 Länder, die an der Euro-Währung teilnehmen) andere Länder, die einen starken Anstieg der protektionistischen Parteien gesehen haben. Die Nationale Front in Frankreich hat im Land eines der wichtigsten Gründungsmitglieder der Union erheblich an Bedeutung gewonnen. Sollten die wirtschaftlichen, finanziellen, handelstechnischen und andere Schäden, die dem Vereinigten Königreich durch seinen Ausstieg entstehen, die Trittbrettfahrer nicht überzeugen, könnte das zu einem kritischen Bruch im Heiligtum eines primären wirtschaftlichen Machtzentrum führen.

Das Britische Pfund stürzt ab, nachdem der französische Präsident Brexit-Schmerzensgeld verlangt haben soll

Chart erstellt von John Kicklighter mit TradingView von DailyFX.com

Obgleich es Raum für Diskussionen darüber gibt, welche der beiden Währungen, der Euro oder das Pfund, mehr zu leiden hat, so werden die liquiden Alternativen Dritter viel zu gewinnen haben. Auch wenn der Yen eine Reservewährung mit einer ähnlichen SDR-Korb Aussetzung gegenüber dem Sterling ist, so wird seine eigene zweifelhafte fundamentale Grundlage eine Neuorientierung des Kapitalflusses in den japanischen Markt nicht fördern. Wenn zwei der größten Märkte und Währungen weltweit unter Druck geraten, dann wird der Antrieb für absolute Liquidität und Sicherheit immer dringender. Dementsprechend ist der Dollar die am meisten benutzte Reservewährung und deshalb der passendste Hafen.

Das Britische Pfund stürzt ab, nachdem der französische Präsident Brexit-Schmerzensgeld verlangt haben soll

Chart erstellt von John Kicklighter mi TradingView von DailyFX.com

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