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Japanischer Yen sollte aus diesen drei Gründen weitere Gewinne verzeichnen

Japanischer Yen sollte aus diesen drei Gründen weitere Gewinne verzeichnen

2016-10-01 00:52:00
David Rodriguez, Oded Shimoni,
Teile:

Haben Sie Probleme beim Trading des Japanischen Yen? Dies könnte der Grund dafür sein.

Der Japanische Yen handelt gegen den US Dollar zum Jahresende hin nahe mehrjährigen Hochs, und die wirtschaftlichen Entwicklungen deuten an, dass der JPY endlich über das Level von ¥100 ausbrechen könnte, bevor das Jahr zu Ende ist. Die anhaltende Inaktivität der Bank of Japan und der US Federal Reserve stellt das größte Risiko für den Wechselkurs des USD/JPY dar. Andere wichtige Risiken umfassen den steigenden Handelsprotektionismus und die Volatilität in den Finanzmärkten. Und tatsächlich deuten die aktuellen Umstände an, dass der USD/JPY wohl weiter sinken sollte, bis sich größere Veränderungen abzeichnen.

Das Jahr der “starken Abweichungen” erweist sich als enorme Enttäuschung, und der Yen verzeichnet entsprechend eine Rallye

Es sollte eigentlich das Jahr der "starken Abweichung" in der Geldpolitik werden, denn die Federal Reserve der USA würde ihre Zinssätze erhöhen, während die Bank of Japan und andere Zentralbanken weltweit die Gegenrichtung einschlügen. Es genügt zu sagen, dass die Fed ihre Seite des Handels nicht erfüllte - sie hob die Zinssätze nur einmal Ende 2015 an, konnte aber den Markterwartungen für weitere Zinserhöhungen in 2016 nicht entsprechen. Diese Tatsache hilft zu erklären, warum der US Dollar gegenüber dem JPY seit der Weltwirtschaftskrise seine schlechteste neunmonatige Leistung verzeichnete. Und tatsächlich erhöhen ähnliche Enttäuschungen von Seiten der Bank of Japan den Druck auf den zinsempfindlichen Wechselkurs des USD/JPY noch zusätzlich.

Die Bank of Japan startete das Jahr auf ziemlich dramatische Weise, da sie Negativzinsen einführte, aber sie enttäuschte danach im Laufe der Jahre all jene, die eine zusätzliche geldpolitische Lockerung erwartet hatten. Diese Tatsache verwundert umso mehr, da die Inflation des japanischen Verbraucherpreisindex zeigte, dass das Land im ersten Quartal erneut in die Deflation geriet. Es war fast lustig zuzuhören, wie die Bank of Japan prognostizierte, dass die Inflation in 2017 1,7 Prozent erreichen würde, während die privaten Prognosen durchschnittlich auf ein Wachstum von 0,9 Prozent hinwiesen. Die Offiziellen setzten dann diese Inflations- und Wachstumsprognosen bei ihrer Juli-Sitzung deutlich tiefer an, und eine weitere politische Lockerung schien unvermeidlich.

Dennoch erfüllte die BoJ die Erwartungen nicht, und zwar aus einem ganz einfachen Grund: Die Negativzinsen verursachten unerwünschte Nebenwirkungen, und eine aggressive QQE-Politik ließ der Bank nur noch wenig Spielraum für weitere Anlagekäufe. Kuroda führte dann bei der September-Sitzung der Bank zwei bescheidene politische Änderungen ein - die BoJ würde ihr Inflationsziel auf über 2,0 Prozent anheben und eine Obergrenze bei den Renditen der japanischen 10-Jahres Staatsanleihen (JGB) festlegen. Die erste Maßnahme wird wohl kaum einen Unterschied in den Markterwartungen machen, da die BoJ es bisher nicht geschafft hat, das frühere Inflationsziel zu erreichen. Die zweite Maßnahme war etwas unklarer, denn die BoJ verpflichtete sich theoretisch dazu, unbegrenzte QQE-Käufe zu tätigen, wenn die Renditen die festgelegte Obergrenze erreichten. Die Renditen der JGB befinden sich trotzdem unter der offiziellen Obergrenze, und diese Ankündigung bringt in absehbarer Zukunft keine Veränderung in der Politik. Wir beginnen somit das letzte Quartal von 2016 mit einem intakten Status Quo, und dies begünstigt einen fortgesetzten Rückgang im USD/JPY.

Die Politik im Vordergrund vor den Präsidentschaftswahlen in den USA

Ein typisches Risiko beim Wetten auf den Yen (gegen den USD/JPY) bildet eine Intervention des Finanzministeriums, und dies scheint eine besonders große Gefahr darzustellen, während sich der USD/JPY dem Kurs von ¥100 nähert. Der offensichtliche, internationale Druck könnte jedoch die Fähigkeit des Ministeriums einschränken, den Trend der Währung stark zu beeinflussen.

Japan sollte vom stark gelobten Handelsabkommen der Trans-Pazifischen Partnerschaft (TPP) profitieren, sollte es vom Kongress und dem Präsidenten verabschiedet werden. Das Sentiment gegen den Handel hat sich jedoch vor den Präsidentschaftswahlen im November in den Vordergrund gedrängt, und die Ratifizierung des TPP ist alles andere als sicher. Aggressive Währungsmanipulationen von Seiten der japanischen Regierung könnten die Wut der US-Politiker noch weiter schüren und das TPP bereits vorzeitig auslöschen. Das japanische Finanzministerium warnte bereits davor, dass es intervenieren könnte, wenn der Yen weiter steigen sollte, aber das politische Kalkül macht diese Bedrohung deutlich unglaubwürdiger. Falls sie nicht eingreifen, könnte der USD/JPY das Level ¥100 durchbrechen und darunter bleiben.

Werden die Märkte mit dem Japanischen Yen kooperieren?

Der letzte Joker für den Yen beschränkt sich nicht auf Japan, sondern ist besonders relevant für die Landeswährung: Werden die globalen Finanzmärkte stabil bleiben? Die kurzfristige Korrelation zwischen dem Wechselkurs des USD/JPY und dem US S&P 500 Volatilitätsindex (VIX)—auch bekannt als "Angstindex" — erreichte vor Kurzem ihr stärkstes Niveau. Sie war zugegebenermaßen volatil, und der USD/JPY zeigt kaum einen Zusammenhang mit dem VIX wenn der VIX tief steht. Aber die Tatsache, dass der JPY steigt (USD/JPY sinkt), wenn der VIX höher steigt, hilft zu zeigen, dass der Yen in unruhigen Zeiten in den Finanzmärkten eher zu steigen tendiert. Der jüngste sprunghafte Anstieg in der Volatilität im S&P fiel mit der Yen-Stärke zusammen, und ähnliche Episoden mit einem rückläufigen S&P würden wohl einen Anstieg im JPY aufzeigen.

Korrelation zwischen USD/JPY und US S&P 500 Volatilitätsindex nimmt zu

Japanischer Yen sollte aus diesen drei Gründen weitere Gewinne verzeichnen

Datenquelle: Bloomberg. Chart-Quelle: R

Es ist wichtig zu beachten, dass das Gegenteil nicht unbedingt wahr ist. Ruhige Märkte könnten vielleicht keine USD/JPY Stärke verursachen. Somit scheint es so, als ob die Volatilität das größte Risiko für den Yen darstellt.

Die Kombination eines Volatilitätsrisikos und andere fundamentale Faktoren veranlassen uns dazu, im Yen in absehbarer Zukunft bullisch (bärisch im USD/JPY) zu bleiben. Unsere technische Analyse hebt die Gefahren nachstehend hervor. - DR

Technische Analyse: Es dreht sich alles um die Zahl 100

Wenn wir uns den Wochenchart des USD/JPY anschauen, so wird der aggressive Rückgang in diesem Jahr von einem strikt technischen Standpunkt aus immer noch als korrektiv bewertet, wobei das 50 % Fib ab dem Tief vom Oktober 2011 bis zum Hoch vom Juni 2015 beim Level 100,711 zu finden ist.

USD/JPY Wochenchart

Japanischer Yen sollte aus diesen drei Gründen weitere Gewinne verzeichnen

USD/JPY Wochenchart - Erstellt von Oded Shimoni, Junior Analyst, mit Trading View Charts bei DailyFX.com

Das bedeutet, dass der technische Ausblick für das kommende Quartal im Paar von seiner Reaktion gegenüber dem Unterstützungsbereich um die Zahl 100 abhängt. Dieses Level hat eine wichtige fundamentale und psychologische Bedeutung.

Trotz zahlreicher Versuche schaffte es das Paar in den letzten Monaten tatsächlich noch nicht, einen Wochenschluss unter dem Level von 100 zu verzeichnen. Aber der Druck scheint zuzunehmen, und ein Zusammenbruch sollte den Fokus auf die Zahl 95 verschieben, die auch das 61,8 Fib Level ist.

USD/JPY Daily Chart

Japanischer Yen sollte aus diesen drei Gründen weitere Gewinne verzeichnen

USD/JPY Daily Chart - Erstellt von Oded Shimoni, Junior Analyst, mit Trading View Charts bei DailyFX.com

Wenn wir das Paar aus einer Tagesperspektive aus betrachten, so sehen wir, dass der USD/JPY seit dem "Todeskreuz" des 50-Tage Simple Moving Average unter den 200-Durchschnitt in einem klaren Abwärtstrend handelt, deutlich unter dem 200 SMA. Und jeder Versuch, den 50 SMA zu übersteigen, wurde abgewiesen. Dies lässt somit vermuten, dass zurzeit keine wichtigen bullischen Zeichen im kurzfristigen Ausblick zu finden sind.

Damit die Bullen Argumente für einen Kursanstieg finden, müsste das Paar ausbrechen und über dem 50-Tage SMA bleiben, der zu diesem Zeitpunkt mit einer abnehmenden Trendlinie zusammenfällt. Dies könnte den Widerstand um 105,455 und dann 110,750 freilegen.

Wenn die Bären es schaffen, die Zahl 100 zu überwinden und den Kurs darunter zu halten, dann könnten sie auf eine Luftblase treffen (ungeachtet der Gefahr einer Intervention) bis zum Level von 95, und kurz darauf wäre dann das Level 90 im Fokus.

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