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Die Euro Dollar Windungen werden enger, da Zentralbanker und Politiker Glaubwürdigkeitsdefizit erleiden

Die Euro Dollar Windungen werden enger, da Zentralbanker und Politiker Glaubwürdigkeitsdefizit erleiden

2016-10-01 00:14:00
Christopher Vecchio, CFA, Jamie Saettele, CMT,
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Für den Euro Dollar begann das Jahr 2016 mit einem "Wimmern", doch könnte es jetzt, wo wir uns dem 4. Quartal nähern, mit einem "Knall" enden. Nachdem er im Sommer einige thematische Stürme überlebt hatte - die Auswirkungen des Brexit-Referendums und die Spekulationen über das Timing der ersten Fed-Zinsanhebung - war der Euro Dollar in den letzten Wochen des Q3 2016 überraschend sanftmütig. In Anbetracht der großen Anzahl bedeutender Ereignisse, die in den letzten drei Monaten von 2016 bevorstehen, ist es unwahrscheinlich, dass die niedrige Volatilität, die man im vergangenen Quartal erlebt hat, im gleichen Umfang weiterbestehen bleiben wird.

Auf der Euro-Seite gibt es verschiedene Antriebe, die man beachten sollte, aber sie alle zeigen in die gleiche Richtung: die nächste Lockerungsrunde durch die Europäische Zentralbank. In erster Linie scheint es, dass die Märkte derzeitig die Möglichkeit einer weiteren Zinssenkung in diesem Jahr aufgrund des politischen Hintergrundes in der Europäischen Union nicht berücksichtigen.

Bei dem Wirtschaftssymposium in Jackson Hole sagte das Vorstandsmitglied der Europäischen Zentralbank, Benoit Coeure: "Wenn die anderen Akteure in ihren politischen Domänen nicht die notwendigen Maßnahmen treffen, müssen wir eventuell tiefer in unsere betrieblichen Rahmenkonzepte und Strategien eintauchen, um das zu erledigen." Die Akteure, die er anspricht, sind gewählte Offizielle; leider sind diese aber in den nächsten Monaten lahm gelegt.

Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi steht im Dezember vor einem konstitutionellen Referendum, das, sollte es erfolgreich sein, das frakturierte politische System in Italien befreien wird; mit ihm ist also für die größte Zeit im Q4 2016 nicht zu rechnen. Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Francois Hollande sehen sich dem gleichen Problem gegenüber: in 2017 stehen Wahlen an. Da beide Führer bei den Umfragen an Stimmen verlieren (wie tief kann Hollande zu diesem Zeitpunkt eigentlich noch fallen? 0%?), werden Sie zu einer Wende gezwungen werden, um die emporkommenden Anti-EU und Anti-Immigrations-Parteien zu beschwichtigen. Eine Lockerung im Namen des pan-europäischen Projektes wäre zum gegenwärtigen Zeitpunkt zu teuer und wird deshalb wahrscheinlich kaum verfolgt werden.

Demgemäß stagniert der Appetit für einen Stimulus in den Hauptländern der Eurozone für das Q4 2016. Das bedeutet, sollten wir dem EZB-Vorstandsmitglied Couere Glauben schenken, dass die EZB gezwungen sein wird, die Märkte zu stimulieren, denn sie ist der einzige übrig gebliebene Spieler. Unter Bezug auf die derzeitigen Kurse unterschätzen die Märkte wahrscheinlich die Möglichkeiten einer weiteren Aktion vor Ende 2016.

Ein paar Tage vor Beginn des Q4 2016 wurden die Overnight Index-Swaps mit einer Chance von 20 % für eine Zinssenkung von 10 BPS bei dem Dezember-Meeting kalkuliert. Eine weitere Zinssenkung, sollte das in diesem Jahr passieren, ergibt für Dezember einen Sinn (anstelle von Oktober). Die EZB, wie die Federal Reserve, hat die gleiche Angewohnheit nur dann die Policy zu ändern, wenn neue Wachstums- und Inflationsprognosen vorliegen, die eine Veränderung rechtfertigen; das nächste Update ist im Dezember fällig.

Ein Thema, das die EZB während Q4 2016 zu lösen hat, ist die Überprüfung ihres QE-Programms. Bei dem EZB-Policy-Meeting im September gab der EZB-Präsident Mario Draghi bekannt, dass ein Komitee die Wirksamkeit des QE-Programms untersuchen würde. Aus dem Kaffeesatz lesend scheint es, dass Draghi & Kollegen mehr darauf bedacht sind sicherzustellen, dass das QE-Programm richtig funktioniert und dass sie kein Interesse an einer Erweiterung haben.

In diesem Sinne führt die EZB eine Überprüfung ihres QE-Programms durch und muss dabei die -0,40 % Einlagezinsschwelle und das Verhältnis des Kapitalschlüssels berücksichtigen. Sehr wahrscheinlich wird die EZB gezwungen sein, die -0,40 % Barriere zu entfernen (damit mehr deutsche Staatsanleihen gekauft werden können) oder die Einschränkungen, die der Kapitalschlüssel auferlegt, zu verringern (damit mehr periphere Staatsschulden gekauft werden können).

Für den Dollar gibt es im Q4 2016 zwei große Einflüsse, doch könnten beide gleichzeitig eintreten: Die US-Präsidentenwahl und das Dezember Policy-Meeting der Federal Reserve. In Hinblick auf die immensen Unterschiede in den politischen Positionen, wie von der demokratischen Kandidatin Hillary Clinton (wird als eine "kontinuierliche" Fortführung der derzeitigen Politik angesehen) und dem republikanischen Kandidaten Donald Trump (wird als eine "Störung" der derzeitigen Politik angesehen) verkörpert, werden die Fed-Offiziellen voraussichtlich die Wahlergebnisse abwarten.

Vereinfacht - sollte es zu einer seismischen Verschiebung im politischen Umfeld der USA kommen, wird die Fed gezwungen sein, ihre gesamte Politik zu überdenken und ihre Wachstums- und Inflationsprognosen dramatisch zu ändern. Das könnte auf Kosten einer Zinsanhebung in diesem Jahr geschehen - das wäre ein weiterer Grund, den Greenback nicht zu mögen. Deshalb gibt es zwei Zeiträume, die man in Bezug auf den Dollar beobachten muss: Die Zeit bis zu den Wahlen am 8. November und danach deren Auswirkungen und den Vorlauf zu dem FOMC-Meeting am 14. Dezember. Obgleich sich der Euro Dollar jetzt einrollt, gibt es viele Gründe auf zunehmende Volatilität zu achten.

Technisches: Euro Dollar in der Mitte einer historisch beeindruckenden Wende

Die Euro Dollar Windungen werden enger, da Zentralbanker und Politiker Glaubwürdigkeitsdefizit erleiden

Euro Dollar Wochen-Chart - erstellt von Jamie Saettele, Senior Technischer Strategist mit Trading View Charts von DailyFX.com

Die Q3 2016 Euro Dollar Range (3,53 %) war die kleinste vierteljährliche Range seit Q2 2007 (3,30 %). Der ruhigen Q2 2007 Periode ging eine knapp 3.000 PIP Rallye in den darauffolgenden drei Quartalen voraus. Die Ranges in Q1 und Q2 2014 (beide 3,65 %) waren etwas größer. Der ruhigen Periode ging ein knapp 3.000 PIP Rückgang in drei Quartalen voraus. Obgleich die Bewegungen nach den beiden ruhigen Zeiträumen ungefähr die gleichen großen Zahlen ergaben, so ist bemerkenswert, dass diese wirklich ruhigen Zeiträume mit einem großen Knall endeten. Das Einrollen des Euro Dollar ist die Ruhe vor dem Sturm, wenn Sie so wollen.

Unsere technische Analyse vom letzten Quartal zeigte die Veränderung der langfristigen Tendenz (höher), basierend auf Intervallen von fünfzehn Jahren. "Zwischen den Hochs in 1980 und 1995 liegen 15 Jahre, genauso wie die Tiefs in 1985, 2000 und 2015. Ein Sonderfall ist das Hoch in 2008". Wir schrieben "Ein Wochenschluss über $1,1450 würde eine Handlung bei dem Euro Dollar rechtfertigen und kurzfristig den Weg für einen Ansturm auf $1,3000 ebnen. Sollte das Tief von März 2015 durchbrochen werden, dann ist die Beachtung des Bodens falsch und der Fokus würde auf $0,9450 bis 0,9550 wechseln (historischer Wendepunkt und gemäßigte Zielvorgabe)." Es gibt für diese Analyse keine Änderung, nur sollte man sich merken, dass das Ausbruchlevel auf das Hoch von Q3 2016 mit $1,1366 reduziert werden kann. Zu den Aussichten gibt es wenig hinzuzufügen, doch werden wir in diesem Quartal etwas Anderes präsentieren, da sich der Euro Dollar in der Mitte einer Konsolidierungsperiode befindet.

In wie weit ist der Euro Dollar eingerollt? Wir können den Grund dafür liefern, dass es der am meisten eingerollte in der Geschichte ist. Im Allgemeinen verläuft die Länge (der Zeit) und die Breite (des Kurses) einer Konsolidierungsphase proportional zu der Stärke der sich ergebenden Tendenzbewegung. Die Märkte werden nicht von den Gesetzen der Physik reguliert, doch gibt es eine nützliche Analogie, die man berücksichtigen kann: Techniker könnten die Konsolidierungslänge als potenzielle Energie ansehen; und der sich daraus ergebenden Trend-Durchbruch als kinetische Energie (Bewegungsenergie) passt dazu.

Es gibt tausende von Möglichkeiten eine Konsolidierung zu messen. Unsere bevorzugte Methode ist einfach die Anzahl der Zeiträume zwischen festen Längen von Kurs-Extremen zu zählen. Der obige Chart zeigt die Anzahl der Wochen ohne ein neues 52-Wochen Hoch oder Tief (auf Schlussbasis). Wie viel gespeicherte Energie befindet sich also gerade jetzt im Euro Dollar? Die meiste Energie aller Zeiten, basierend auf der beschriebenen Methode! Es sind 81 Wochen seit dem letzten 52-Wochen Hoch oder Tief vergangen. Der frühere Rekord war 77 Wochen, der mit einem Durchbruch im Mai 2002 (markiert) endete. Ein 52-Wochen Tief ist seit 239 Wochen nicht getestet worden!

Die einzige längere Seitwärtsperiode für eine Hauptwährung war eine AUD/USD-Konsolidierung, die 94 Wochen betrug und im Mai 2013 endete. Der Kurs muss erst noch ein 52-Wochenschluss Hoch seit diesem Durchbruch machen (267 Wochen und noch nicht beendet). Die Daten für diese Untersuchung basieren auf Abschlusskursen seit 1972. Das Jahr 2016 mag für den Euro Dollar wirklich mit einem "Wimmern" begonnen haben, doch zeigen die Chancen für einen Abschluss mit einem "Knall" deutlich nach oben.

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