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Bank of Japan und US Federal Reserve halten USD/JPY Abwärtstrend intakt

Fundamentale Prognose für den Japanischen Yen: Neutral

Der Japanische Yen stieg gegenüber dem Dollar auch in der dritten Woche infolge der großen Enttäuschung über die relative Untätigkeit der Federal Reserve und der Bank of Japan an. Die kommende Woche bietet wesentlich weniger vorhersehbare Eventrisiken und das USD/JPY-Paar könnte seinen allgemeinen Abwärtstrend fortsetzen, solang keine größeren Überraschungen bei der Veröffentlichung einiger US- und japanischer Wirtschaftsdaten auftreten.

Was eigentlich kritische 12 Stunden für den Dollar/Yen Wechselkurs sein sollten, erwies sich als ziemlich ereignislos, denn die US Federal Reserve ließ die Zinsen unverändert und die Bank of Japan traf bei der bestehenden Geldpolitik wenige Veränderungen. Die Trader glauben weiterhin, dass die US Federal Reserve die Zinsen bei ihrem Dezember-Meeting anheben wird, doch gibt es kaum einen Grund, um von der Bank of Japan neue Policy-Aktionen zu erwarten. Und die wenig überzeugende Geldpolitik der BoJ könnte zugunsten des Japanischen Yen (gegenüber dem USD/JPY-Paar) ausfallen, in Anbetracht der vorherigen Erwartungen über eine Erweiterung der Qualitativen und Quantitativen (Easing) Lockerungspolitik (QQE) der Bank.

Der Gouverneur der Bank of Japan, Haruhiko Kuroda, gab zwei beachtenswerte Veränderungen bekannt - die Offiziellen werden die Inflation über dem vorherigen Ziel von 2,0 Prozent anstreben und einen Boden für die 10-jährigen Anleiherenditen der Japanischen Regierung festsetzen. Das Inflationsziel höher zu setzen, macht kaum einen Unterschied, denn die Bank ist bis jetzt nicht in der Lage gewesen, das von ihr genannte Ziel von 2 Prozent zu erreichen. Ein spezielles Ziel für die 10-järigen JGB zu setzen, ist wichtiger und wohl auch eine umstrittene Bewegung; in der letzten Woche hatten wir darauf hingewiesen, warum sie die Renditenkurve anvisieren werden, und das ist ganz klar ein Versuch, das zu verwirklichen.

Theoretisch hat sich die BoJ verpflichtet, unbegrenzt Anleihen zu kaufen, wenn sie ein spezielles Ziel bei der 10-jährigen JGB-Rendite aufrecht erhalten möchte. In der Praxis wurden die Anleihen aber bereits knapp über dem von der Bank gesetzten Ziel gehandelt. Es wird sich also nichts verändern, es sei denn, es gäbe eine bedeutende Rallye bei den JGBs, und die Trader sind effektiv dem Status-quo überlassen.

Auch Trader des Japanischen Yen sehen keine Veränderung im fundamentalen Ausblick, und dies begünstigt an sich schon eine anhaltende Rallye im JPY (USD/JPY Rückgang) gegen den US Dollar. Nur ein deutlicher Ausbruch über die wichtigen Range-Hochs würde unsere kurzfristige Trading-Tendenz im USD/JPY verschieben. - DR