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Australischer Dollar könnte mit restriktiver Orientierung des FOMC weiter nachgeben

Australischer Dollar könnte mit restriktiver Orientierung des FOMC weiter nachgeben

2016-09-17 02:00:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
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Australischer Dollar könnte mit restriktiver Orientierung des FOMC weiter nachgeben

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Australischer Dollar ist Risikotrends und dem relativen Renditeausblick ausgeliefert
  • Flaute im inländischen Eventrisiko stellt Zinsentscheid des FOMC in den Mittelpunkt
  • Restriktive Haltung der Fed droht, dem Aussie Dollar während der dritten Woche in Folge Verluste zu bescheren

Kaufen oder verkaufen die Retail-Trader den AUD/USD vor dem Zinsentscheid der Fed? Erfahren Sie es hier.

Der Australische Dollar steht erneut vor einer schwierigen Woche, denn alle Augen richten sich auf die geldpolitische Ankündigung des FOMC. Die Empfindlichkeit der Währung gegenüber den Risk Sentiment Trends und relativen Renditen deutet an, dass jegliches Ergebnis eine starke Volatilität im Aussie verursachen wird. Die Märkte kalkulieren die Chancen einer Zinsanhebung mit nur 20 Prozent ein, also werden nur wenige Trader überrascht sein, wenn sich die Bank-Offiziellen für einen Status Quo entscheiden. Die Aufmerksamkeit wird sich auf die aktualisierten Wirtschafts- und Zinsprognosen konzentrieren sowie auf die Pressekonferenz mit der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen.

Obwohl die US-Wirtschaftszahlen im Vergleich zu den Konsensprognosen seit Ende Juli meistens schlechter abschnitten, haben die deutlich restriktiven Kommentare der Fed mit Yellen und dem Vize-Vorsitzenden Fischer die Spekulation für eine unmittelbar bevorstehende Straffung angefacht. Dieses Gefühl wurde vom Säbelrasseln weiterer politischer Entscheidungsträger, die seither ebenfalls ihre Meinung äußerten, noch verstärkt. Die Investoren werden auf eine Orientierung achten, die diese Abweichungen vereinbar macht. Die besser als erwarteten Inflationszahlen für August und der Arbeitsmarktbericht, der durchschnittlich mehr als 190.000 neue Stellen aufweist, Daten, die Yellen für Zinsanhebungen als förderlich erachtet, helfen dabei sicherlich auch. Es könnte jedoch notwendig werden, diese Entwicklungen ausdrücklich als Hinweise zu bewerten, um die Märkte durch den Nebel der widersprüchlichen Wirtschaftsnachrichten zu steuern.

Obwohl die Fed-Offiziellen behaupten, dass jedes Policy Meeting eine Zinsanhebung hervorbringen könnte, deutet ihr klarer Wunsch, keine Panik im Markt auszulösen an, dass sie wohl nichts verändern werden, ohne eine Gelegenheit zu erhalten, den Entscheid genau und in allen Einzelheiten zu erklären. Das bedeutet, dass sich nach dem Ergebnis dieser Woche die nächste Gelegenheit für einen Stimulusabbau im Dezember bietet. In der Zwischenzeit erhalten die Trader die nächste Gelegenheit für ein Update im November; dann bietet sich dem FOMC die Chance, den vorgesehenen Zinsanhebungskurs nach oben oder unten zu korrigieren und die Gefahr einer Überraschung zu bannen. Diese Flexibilität beizubehalten, bedeutet, dass der Inhalt der bevorstehenden Ankündigung vorsichtig aber unmissverständlich restriktiv sein müsste. Dies wirkt sich negativ auf die Risikoneigung sowie auf den Zinsvorteil des Aussie aus und droht, der Währung eine dritte Woche mit Verlusten zu bescheren.

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