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Aussie sollte sich mit abwartender RBA und positivem 2Q BIP stark erholen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bullisch

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Die kurzfristige Reihe höherer Hochs & Tiefs im AUD/USD könnte sich nächste Woche ausdehnen, da von der Reserve Bank of Australia (RBA) allgemein erwartet wird, dass sie an ihrer aktuellen Politik im September festhalten wird. Gleichzeitig sollte das Bruttoinlandsprodukt (BIP) für das 2. Quartal das stärkste Wachstum seit 2012 ausweisen.

Gemäß einer Umfrage von Bloomberg News erwarten alle 26 befragten Ökonomen, dass die RBA ihren Leitzins unverändert auf einem Rekordtief von 1,50 % belassen wird. Der Vorstand könnte gleichzeitig gegenüber seiner Geldpolitik eine abwartende Haltung einnehmen, vor allem, da der Vorsitzende Glenn Stevens sich auf seinen Abschied von der Zentralbank vorbereitet. Auch wenn die RBA davor warnt, "die jüngsten Inflationszahlen und Arbeitskosten bestätigten, dass der inländische Kostendruck gedämpft ist", wird die Zentralbank für den Rest des Jahres möglicherweise nichts unternehmen, denn "tiefe Zinssätze und die Abwertung des Australischen Dollars seit Anfang 2013 unterstützen weiterhin die Neuausrichtung der Wirtschaftsaktivität in Richtung Nichtrohstoffsektoren". Somit könnte das australische BIP für das 2Q das Argument der RBA verstärken, einen neutraleren Ausblick für die Geldpolitik der Region zu bieten, denn es wird ein Wachstum von annualisiert 3,2 % erwartet, nach den 3,1 % in den ersten drei Monaten des Jahres 2016. Der Aussie könnte weiterhin sein US-Gegenstück übertrumpfen, da die gemischten Daten aus der weltgrößten Volkswirtschaft die Wetten auf eine Zinserhöhung der Fed im September verringern.

Die schwächer als erwarteten U.S. Non-Farm Payrolls (NFP), begleitet von den geringeren Haushaltseinnahmen, könnten das Federal Open Market Committee (FOMC) dazu veranlassen, bei ihrem Zinsentscheid vom 21. September an ihrer aktuellen Politik festzuhalten, denn die Zentralbank-Offiziellen warnen immer wieder davor, dass "sich die meisten auf Umfragen basierenden Kennzahlen zur längerfristigen Inflationserwartung kaum verändert hätten, wobei die auf dem Markt basierenden Kennzahlen des Inflationsausgleichs tief geblieben seien." Das Umfeld mit geringer Inflation in den wichtigsten Industrieländern führt dazu, dass das FOMC vielleicht einen ähnlichen Weg wie in 2015 verfolgen wird. Aber es könnte eine tiefere Abspaltung innerhalb der Zentralbank geben, da ein stimmberechtigtes Mitglied für 2016, Loretta Mester, findet, es gäbe ein "ziemlich überzeugendes" Argument für höhere Kreditkosten. Trotzdem sollte der US Dollar aufgrund der wenigen Wirtschatftsdaten in der kommenden Woche gefährdet bleiben, da die Erwartungen auf eine baldige Zinserhöhung sinken, denn die Vorsitzende Janet Yellen scheint keine Eile zu haben, die Geldpolitik weiter zu normalisieren.

Aussie sollte sich mit abwartender RBA und positivem 2Q BIP stark erholen

Der kurzfristige Ausblick für den AUD/USD bleibt unklar, denn das Paar hält am Abwärtstrendkanal fest, den es vom Vormonat übertragen hat. Aber eine Reihe positiver Entwicklungen in Australien könnte das bärische Pattern gefährden, denn das Paar verzeichnete Anfang September eine Reihe höherer Hochs & Tiefs. Ein Durchbruch des Trendlinien-Widerstands und ein Bruch/Abschluss oberhalb der früheren Unterstützung um 0,7650 (78,6 % Retracement) könnte einen stärkeren Anstieg verursachen, und das nächste Oberseitenziel befände sich dann um 0,7740 (78,6 % Retracement).