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Australischer Dollar könnte aufgrund politischer Wetten der Fed X RBA weiter sinken

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Australischer Dollar sinkt, da Yellen der Fed Wetten auf Zinsanhebung anheizt
  • US-Beschäftigungszahlen könnten weiter eine Aussie-Schwäche fördern
  • Inländische Nachrichten könnten Spekulation zu einer weiteren Lockerung der RBA schüren

Was sagen die Handelsentscheidungen der Retail-Trader des AUD/USD über den Kurstrend aus? Finden Sie es hier heraus.

Der Australische Dollar sank letzte Woche weiter ab, nachdem die restriktiven Kommentare der Vorsitzenden der Federal Reserve, Janet Yellen, die kurzfristige Spekulation zur Zinsanhebung anheizte. Dies belastete die zinsabhängigen Währungen (wie erwartet). Die Zentralbankchefin sagte, dass "das Argument für eine Zinserhöhung in den letzten Monaten erhärtet wurde", was die einkalkulierten Chancen für eine Straffung bis zum Jahresende auf fast 65 Prozent und den Aussie gegenüber dem US Dollar auf ein Monatstief brachte.

Vorausschauend wird das Vertrauen von Yellen mit den Beschäftigungszahlen der USA für August auf die Probe gestellt. Es wird die Schaffung von 180.000 neuen Stellen erwartet, was grob den 190.000 entsprechen würde, von denen die Fed-Vorsitzende in ihrer Rede gesprochen hatte. Dies deutet an, dass ein entsprechendes Ergebnis kaum einen starken Einfluss auf das Thema der Zinserhöhungen haben wird, auch wenn es eine Abnahme gegenüber dem Vormonat bedeutet. In den vergangenen Monaten haben sich die Arbeitsmarktzahlen gegenüber den Konsenprognosen verbessert. Falls dies erneut passiert, könnten die Wetten auf eine Zinserhöhung weiter an Kraft gewinnen, was den Aussie unterdrücken würde.

Im Inland wird ein stetiger Strom von Aktivitätszahlen die Spekulation zur politischen Haltung der RBA anheizen. Die Baugenehmigungen, Einzelhandelsumsätze und Investitionszahlen werden veröffentlicht. Die australischen Wirtschaftsnachrichten haben sich gegenüber den Prognosen der Wirtschaftsexperten in den letzten Wochen verschlechtert, und der geldpolitische Ausblick bis zum Jahresende im Futures-Kurs hat sich unaufhaltsam verschlechtert, obwohl die Zentralbankoffiziellen die Aussichten auf eine kurzfristige Stimulusexpansion herunterspielen. Eine weitere Runde mit schwachen Zahlen könnte die expansive Einstellung des Markts fördern sowie die externen, nach unten ziehenden Kräfte und den Selloff verstärken.