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Könnte der Japanische Yen endlich durchbrechen?

Könnte der Japanische Yen endlich durchbrechen?

2016-08-26 23:27:00
David Rodriguez, Head of Product
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Könnte der Japanische Yen endlich durchbrechen?

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

Was sagen die USD/JPY Trading-Entscheidungen der Retail-Trader über den Kurstrend? Hier finden Sie es heraus.

Der Japanische Yen fiel gegen den US Dollar zum ersten Mal seit fünf Wochen, nach einem von der US Federal Reserve ausgelösten Anstieg im Dollar. Eine relativ geschäftige Woche mit Wirtschaftsrisiken in den USA könnte für weitere vom USD angetriebene Volatilität sorgen, und es wird wichtig sein, zu beobachten, ob der USD/JPY sich weiterhin oberhalb der psychologisch wichtigen ¥100 Marke halten kann.

Schwächer als erwartete japanische Inflationsdaten hätten den Yen gegen den US Dollar (USD/JPY höher) tiefer schicken sollen, da die Zahlen des National Consumer Price Index zeigten, dass das Land im vierten Monat in Folge von Deflation geprägt war. Das anhaltende Risiko von Deflation würde in der Regel die Bank of Japan zwingen, die Zinsen weiter in den Negativbereich zu senken und weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen zu ergreifen — insgesamt alles Dinge, die wohl dem JPY-Wechselkurs gegenüber den Hauptwährungen schaden würden. Dennoch zeigten Trader wenig Bedenken, als der JPY trotz der enttäuschenden VPI-Daten relativ bewegungslos blieb.

Die fehlende Marktreaktion reflektiert wahrscheinlich die Tatsache, dass die Bank of Japan nur ziemlich begrenzte Möglichkeiten einer weiteren Lockerung der Geldpolitik hat. Die “Loan Policy Rate” befindet sich bereits im Negativbereich. Daher ist es ziemlich klar, dass die Bank nicht mehr viel Raum für Käufe im Rahmen des Quantitative Easing Programms hat, da die aktuelle Gesamtbilanz derzeit bei umwerfenden 85 Prozent des nationalen BIP steht. Der Bank gehen wortwörtlich die Dinge aus, die sie noch kaufen könnte, da sie bereits 40 Prozent der noch offenen japanischen Staatsanleihen besitzt.

Die Gefahr weiterer Lockerung durch die Bank of Japan klingt ein wenig hohl, da der größte Schaden für den JPY bereits angerichtet ist, und dies erklärt, warum die Märkte sich den inländischen Wirtschaftsdaten gegenüber so unempfindlich zeigen. Es wäre eine besonders große Überraschung von den japanischen Arbeitslosenzahlen, den Einzelhandelsumsätzen, der Industrieproduktion und den Daten zum Verbrauchervertrauen nötig, um dem JPY und den Märkten allgemein eine wesentliche Reaktion zu entlocken.

Die Aufmerksamkeit des Marktes wird stattdessen darauf konzentriert sein, ob die US Federal Reserve die Zinsen in der absehbaren Zukunft wahrscheinlich anheben wird. Die Fed Funds Interest Rate Futures sehen derzeit eine Chance von 40 Prozent für eine Anhebung der Zinsen durch die US Federal Reserve — merklich gestiegen von den 15 Prozent vor 10 Tagen. Alles andere gleichbleibend, sollte dies den US Dollar gegen den Japanischen Yen unterstützen. Und doch zeigen die aktuellen CFTC Commitment of Traders Daten klar, dass Großspekulanten stark netto-short im USD/JPY ausgerichtet bleiben.

An einem bestimmten Punkt werden diese Trader angesichts der Kreditkosten für den USD zum Kauf des niedriger verzinslichen JPY die Geduld verlieren, und die Gefahr von Short-Abdeckungen erhöht das Oberseitenrisiko des USD/JPY. Der US Nonfarm Payrolls Bericht in der nächsten Woche könnte viel dazu beitragen, die Wahrscheinlichkeit einer Zinsanhebung durch die Fed zu erhöhen. Es wird wichtig sein, zu beobachten, ob Trader den USD/JPY endlich aus seiner lange bestehenden Trading-Range zwingen werden. - DR

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.