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Der Australische Dollar könnte nach der Rede von Janet Yellen in Jackson Hole weiter fallen

Der Australische Dollar könnte nach der Rede von Janet Yellen in Jackson Hole weiter fallen

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Der Australische Dollar könnte nach der Rede von Janet Yellen in Jackson Hole weiter fallen

Fundamentale Prognose für den Australischen Dollar: Bärisch

  • Der Australische Dollar fällt trotz unterstützender Wirtschaftsdaten
  • Zunehmende Spekulationen über Fed-Zinsanhebung hinter Aussie-Schwäche
  • Alle Augen ruhen nun auf Janet Yellens Reden bei dem Jackson Hole Symposium

Was sagen die Pattern der vergangenen AUD/USD-Kurse darüber aus, wohin er sich bewegen wird? Hier können Sie es erfahren.

Der Australische Dollar fiel trotz der unterstützenden Wirtschaftsnachrichten an der Heimatfront. Die Währung verbrachte den größten Teil der vergangenen Woche im Verdauungsmodus und pendelte in einer engen Range gegenüber dem US-Dollar, obgleich die Daten über die Lohnkosteninflation und Beschäftigung besser als erwartet ausfielen. Das Protokoll des Policy Meetings der RBA wurde ebenfalls ohne Fanfaren aufgenommen. Damit wird das Argument wiederholt, dass die Kontrollmaßnahmen für eine Abkühlung des Wohnungsmarktes Raum für eine Lockerung erlauben, doch bieten Sie keine Hinweise darauf, ob die Entscheidungsträger sie benutzen werden.

Die Unfähigkeit trotz solch unterstützender Daten zu steigen, scheint auf bedeutende zugrundeliegende Schwächen hinzuweisen, die nur darauf warten, ausgelöst zu werden. Der Katalysator könnte in den letzten Handelsstunden der Woche gelegen haben, als die Erwartungen über eine Fed-Zinsanhebung zunahmen und damit die Unterstützung für zinsempfindliche Anlagewerte einschließlich High-Beta-Währungen untergruben. Diese Verschiebung folgte einer bemerkenswerten Kehrtwende in der Rhetorik des San Francisco Fed-Präsidenten John Williams, dessen Kommentare sehr genau beobachtet werden, denn die Märkte sehen ihn als einen engen Vertrauten von der Vorsitzenden Janet Yellen.

Williams veröffentlichte Anfang der Woche ein deutlich die expansive Geldpolitik befürwortendes Papier, dem aber nur wenige Stunden später mit zwingenden restriktiven Kommentaren des New York Fed-Präsidenten Bill Dudley widersprochen wurde. Das Protokoll des Fed Policy Meeting vom Juli scheint diese Unstimmigkeiten zwischen den Entscheidungsträgern zu verstärken, was die Märkte dahingehend interpretierten, dass ein geteiltes FOMC wahrscheinlich zu einem längeren Stillstand und einer Bestrafung des US-Dollars führen wird. Diese Landschaft veränderte sich aber ganz plötzlich am Donnerstag, als Williams sich sehr sorgfältig umorientierte und so sprach, als wäre er bestraft worden und sich wieder einordnen musste. Er sagte, er würde "die Zinsen lieber früher als später anheben" und wiederholte sogar Dudleys Bedenken über die Unterbewertung der Möglichkeit einer Zinsanhebung.

Eine sehr ruhige Wirtschaftsdaten-Agenda in der kommenden Woche wird die Aufmerksamkeit für diese Thematik aufrecht erhalten, während sich alle Augen auf die Rede der Fed-Vorsitzenden Janet Yellen bei dem jährlichen Symposium in Jackson Hole richten. Diese Zusammenkunft hat sich in den letzten Jahren zu einem Tagungsort entwickelt, bei dem wichtige Bekanntmachung über die Fed Policy Absichten veröffentlicht werden. Sollte Williams Rückzug in der vergangenen Woche die Bemühungen der Fed Führung über ein Eingrenzen der Unstimmigkeiten unter den FOMC-Mitgliedern repräsentieren und eine einstimmige restriktive Position darstellen, wäre dies eine Gelegenheit für Yellen, diesen Standpunkt unmissverständlich klarzumachen. Der Australische Dollar würde sich in diesem Fall dabei in der Defensive befinden und unter den ungünstigen Veränderungen in den Zinsspreads sowie einem wahrscheinlichen Beginn von Risikoaversion leiden.

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