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Yen erreicht Widerstand, da Wetten auf Stimulus weiter abverkauft werden

Yen erreicht Widerstand, da Wetten auf Stimulus weiter abverkauft werden

2016-08-13 00:17:00
James Stanley, Währungsstratege
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Yen erreicht Widerstand, da Wetten auf Stimulus weiter abverkauft werden

Fundamentale Prognose für JPY: Neutral

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Der Japanische Yen war in letzter Zeit eine ziemlich volatile Währung. Nachdem das Brexit-Referendum den Yen mit der Risikoaversion in den Weltmärkten auf neue Hochs brachte, drohte eine zwei Wochen dauernde Schwäche in der Währung damit, eine längerfristige Wende zu verursachen, da erwartet wurde, dass die Bank of Japan ihr Stimuluspaket noch weiter ausweiten würde. Aber als die BoJ im Juli enttäuschte und auch später, als das japanische Staatsbudget zeigte, dass viel weniger Stimulus umgesetzt worden war als ursprünglich erhofft, wurden diese Wetten auf eine Yen-Schwäche aggressiv aus den Märkten ausgeschlossen, was den Yen auf Hochs hinauf trieb, die nach dem Brexit verzeichnet worden waren.

Es gibt einen wichtigen Faktor, der hier die japanischen Märkte antreibt: Die Erwartung eines Stimulus. Sicher, Datenpunkte sind wichtig, aber vor allem in Bezug darauf, wie sie die politischen Entscheidungsträger beeinflussen, um ihre künftigen Stimulusmaßnahmen zu formen. Und nachdem die BoJ im Juli kein "umfangreiches, kühnes" Stimuluspaket lieferte, worauf viele gewartet hatten, wandte sich das Interesse und die Aufmerksamkeit zur nächsten Sitzung der Zentralbank im September zu. Wie wir in den Prognosen im letzten Monat bemerkten, nur zwei Wochen vor dem letzten Entscheid der BoJ, ist September wohl idealer als Zeitpunkt für die nächste Ankündigung der BoJ einer Stimulusaufstockung. Aus unserer Yen-Prognose vom 15. Juli:

Ein Stimulus wird aber voraussichtlich kommen, und es ist nur eine Frage der Zeit und der Form, wie dies geschehen wird. Sei es nun mit Helikoptergeld oder einfach mehr QQE (Quantitative and Qualitative Easing). Und obwohl September wohl der wahrscheinlichere Zeitpunkt für eine solche Ankündigung von Seiten der Bank of Japan sein wird, und nicht die Sitzung in zwei Wochen, werden wir wohl weiterhin sehen, dass die Märkte diese Chancen auf einen verstärkten Stimulus in den kommenden Wochen fortlaufend einkalkulieren werden.

Und obwohl dieser zusätzliche Stimulus vor der Juli-Sitzung tatsächlich fortlaufend einkalkuliert wurde, wurde ein Großteil davon in der ersten Augusthälfte ausgelöscht, da die BoJ enttäuschte. Aber ist die Bank of Japan nun fertig? Das ist dieselbe Bank, die bereits extrem experimentelle politischen Anstrengungen unternommen hat, um die Deflation zu bekämpfen; wie der Kauf von Aktien mit dem QE in 2014 (was gar nicht gut funktionierte) und dann die überraschende Einführung von Negativzinsen zu Beginn des Jahres. Die BoJ fühlt sich also in ihrer Risikobereitschaft gegenüber ihrer Wirtschaftspolitik wohl, wie wir in der Vergangenheit sahen, und dies veranlasst viele dazu, die Einführung des sogenannten "Helikoptergeldes" zu erwarten. Und obwohl um die Umsetzung einer solchen Politik noch viele Dilemmas vorhanden sind, auch ob das "Helikoptergeld" unter der aktuellen japanischen Gesetzeslage rechtlich überhaupt machbar ist, ist es klar, dass die Bank noch keine Aufgabe auf der Stimulusfront signalisiert hat.

In der kommenden Woche haben wir zahlreiche Datenpunkte aus Japan, die helfen könnten, die Chancen zu den künftigen politischen Maßnahmen zu beurteilen. Die "große" Kennzahl für die japanischen Märkte ist in der nächsten Woche das BIP für das 2. Quartal, das am Montagmorgen in Japan (Sonntagabend in New York) veröffentlicht wird. Es wird ein Wachstum im Quartalsvergleich von 0,2 % oder 0,7 % im Jahresvergleich erwartet. Diese Zahlen sind deutlich tiefer als die früheren von 0,6 % bzw. 1,9 %, und dies unterstreicht die Stagnation in der japanischen Volkswirtschaft, die diese Erwartungen auf weitere Stimulusmaßnahmen fördert. Später im Laufe der Woche werden etwas weniger bedeutende Datenpunkte publiziert, wie die endgültigen Juni-Zahlen der Industrieproduktion am Montagmorgen, die Handelszahlen für Juli am Mittwoch und dann der "Aktivitätsindex aller Industrien" am Freitagmorgen (Donnerstagabend in New York).

Was aber schlussendlich aufschlussreicher als all diese Zahlen sein könnte, sind die Kommentare der japanischen Politiker, des Finanzministers Taro Aso oder des BoJ-Vorsitzenden Haruhiko Kuroda. Diese könnten nämlich andeuten, ob mehr Stimulus in der Pipeline steckt. Obwohl solche Kommentare nicht vorherzusagen sind, ist es tatsächlich so, dass sie einen enormen Treiber für die Finanzmärkte darstellen, vor allem in den von QE geführten Volkswirtschaften in Europa, den USA und natürlich Japan.

Auf technischer Basis ist der Yen auf einen ziemlich starken Widerstand gegen viele Hauptwährungen geklettert. Der USD/JPY zum Beispiel blieb nahe beim psychologischen Level von ¥100,00, und dies liegt zumindest teilweise an der Tatsache, dass andere Marktteilnehmer dieselben Erwartungen auf mehr Stimulus von der Bank of Japan irgendwann in naher Zukunft haben. Dies könnte eine dauerhafte Unterstützung bieten, es sei denn, wichtige Themen einer globalen Risikoaversion tauchen auf, wie der aktuelle Zustand der chinesischen Volkswirtschaft, der auch künftig einen Risikofaktor darstellen wird.

Wegen dieser Undurchschaubarkeit dieser Situation und auch in Anbetracht der Tatsache, dass die Short-Seite im Yen offenbar auf Hinweise oder Andeutungen zur nächsten Phase der vom Stimulus angetriebenen Yen-Schwäche wartet, bestimmen wir für den den Japanischen Yen einen neutralen Ausblick für die kommende Woche.

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