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Der EUR/USD steigt und sinkt, jedoch nicht aufgrund Euro-Einflüssen

Der EUR/USD steigt und sinkt, jedoch nicht aufgrund Euro-Einflüssen

Christopher Vecchio, CFA, Senior Strategist
Der EUR/USD steigt und sinkt, jedoch nicht aufgrund Euro-Einflüssen

Fundamentale Prognose für EUR/USD: Neutral

- Das Vertrauen in den US Dollar hat sich, ähnlich wie das Sentiment für den Euro, verbessert.

- Europäische Zahlen und Marktindikatoren lassen nach, jedoch nicht deutlich. Leichter Kalender voraus.

- Die Volatilität bei allen Anlageklassen, besonders den FX-Märkten, bleibt erhöht – es macht Sinn, sich jetzt die Prinzipien des Risikomanagements anzuschauen.

Um Berichte von diesem Analysten zu erhalten, schreiben Sie sich im E-Mail-Verteiler von Christopher ein.

Lesen Sie unsere Prognose zum Euro für das Q3'16: "Euro erwacht nach Brexit-Albtraum; Zeit für eine Wende im EUR/USD?”

Allgemein gesagt tarnte ein aufregendes Ende der Woche für den EUR/USD eine sonst uninteressante Woche für den Euro-Komplex. Nachdem sich der Staub bezüglich verschiedener geldpolitischer Entscheide rund um die Welt gelegt hatte – die "neutrale" Zinssenkung der Reserve Bank of Australia, die enttäuschenden Stimulus-Pläne der japanischen Regierung und die Verkündung der Bank of England, alles in ihrer Macht stehende bezüglich des Brexit zu tun – gab es keine auffallenden Gewinner oder Verlierer. Der EUR/AUD fiel am stärksten mit -1,14 %, der EUR/JPY verlor -1,03 % und der EUR/GBP stieg um magere +0,39 %. Nach einem robusten US Arbeitsmarktbericht ex Agrar sank der EUR/USD um -0,81 %. Unter den acht Hauptwährungen rangierte der Euro auf dem fünften Platz der Hierarchie und legte eine mittelmäßige Performance hin.

Deshalb besteht wenig Grund zu denken, dass der Euro in der kommenden Woche eine bestimmte Richtung einschlagen wird. Exogene Einflussfaktoren (wie Zentralbankentscheide im Ausland) werden einen großen Einfluss auf einzelne Währungspaare (wie den EUR/NZD mit der Reserve Bank of New Zealand am Donnerstag) haben, alles andere wäre aber unerwartet. Eine Einschätzung der derzeitigen Bedingungen für den Euro ist somit nötig, sollten die kommenden Tage keine richtungweisenden Faktoren bringen. Eine ausbleibende Verbesserung oder eine Verschlechterung bei den wichtigen Daten würde die Idee verstärken, dass der Euro etwas richtungslos ist.

Die Märkte kalkulieren weiterhin keine Zinssenkung der EZB für dieses Jahr ein, wobei die Overnight Index-Swaps eine ~45 % Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung von 10 Basispunkten per Dezember 2016 anzeigen. Der kürzliche Rückgang beim EUR/USD kann der Bewegung der den US Dollar betreffenden Erwartungen und nicht der des Euro zugeschrieben werden: Nach den NFPs wurde der erste Monat, an dem eine Zinserhöhung der Fed erwartet wird, vom Dezember auf den September 2017 vorgezogen.

Die Inflationserwartungen für die Eurozone sind im Juli stetig gestiegen, bevor sie vor dem Wochenende gefallen sind. Die 5-jährigen 5-Jahres-Inflationsswap-Forwards, ein Maß für Inflationserwartungen, gingen während mehr als einer Woche von 1,367 % am 27. Juli auf 1,333 % am 5. August zurück (obwohl immer noch deutlich über dem Jahrestief von 1,250 % vom 11. Juli). Dies könnte bis zu einem gewissen Grad eine Abschwächung sein, nachdem die Energiepreise im Juni den Höchststand erreicht hatten. Brent Oil liegt -16,3 % unter seinem Hoch vom Juni. Als solches wären die Energiepreise etwas, auf das man nächste Woche bezüglich des Euro ein Auge haben sollte. Eine weitere Abschwächung könnte tiefere Inflationserwartungen zur Folge haben, was den Euro belasten und die Erwartungen für Zinssatzsenkungen der EZB dieses Jahr anheizen würde.

Alles in allem bleiben die ökonomischen Bedingungen für die Eurozone stabil und unterstreichen das Fehlen von kurzfristigen Einflussfaktoren. Der Citi Economic Surprise-Index für die Eurozone fiel am 5. August auf +28,2 von +28,3 eine Woche zuvor – kaum verändert. Die Wirtschaftsagenda für die Eurozone wird kommende Woche trotz der BIP-Veröffentlichungen für die Eurozone und für Deutschland für Q2 2016 leicht sein. Beide werden am Freitag publiziert und sind Zweitveröffentlichungen, weshalb sie von geringerer Bedeutung sind. Falls die Euro-Crosses diese Woche volatil sind, wird das wahrscheinlich eher aufgrund von anderen, den Euro nicht betreffenden Komponenten abhängen. Wenn der Euro bestimmend ist, wird das wahrscheinlich nicht aus guten Grund sein. –CV

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