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Haben Sie Mühe beim Trading von Gold? Dies könnte der Grund dafür sein.

Gold stieg auch im zweiten Quartal, wobei der Kurs vor der Marke der Jahresmitte nahe dem Zweijahreshoch schwebte. Die Skepsis des Markts gegenüber der Aussicht auf weitere Zinserhöhungen der Federal Reserve scheint für die Gewinne im Metall verantwortlich zu sein. Dies förderte die Attraktivität für alternative Vermögenswerte gegenüber den Fiat-Anlagen und reduzierte die Kosten, sie zu besitzen, im Vergleich zu den zinsabwerfenden Alternativen.

Gold startet das 3. Quartal bei Zweijahreshoch - Wird die Rallye fortfahren?

Die Wirtschaftsnachrichten aus den USA enttäuschten die Konsensprognosen bis Mitte Mai und deuteten darauf hin, dass die Zentralbank kaum eine Straffung rechtfertigen könnte. Die Steigerung in der Aktivität daraufhin schien eine gewisse Wende zu markieren und förderte eine restriktive Veränderung in der Rhetorik der politischen Entscheidungsträger. Aber die überraschend enttäuschenden US Beschäftigungszahlen für Mai und das schockierende Abstimmungsergebnis des Brexit-Referendums im UK vernichteten alle Hoffnungen auf eine einzige Zinsanhebung von 25 Basispunkten.

Oberflächlich gesehen dürfte das so weitergehen. Der Fed widerstrebte es wiederholt, die Zinssätze in unruhigen Zeiten in den Finanzmärkten zu erhöhen, auch wenn die US Wirtschaftsnachrichten offenbar gut verankert waren. Es ist also vernünftig zu vermuten, dass sie, solange die Märkte nach der Entscheidung des UK, die Europäische Union zu verlassen, nervös reagieren, weiterhin nichts unternehmen wird.

Zuerst einmal scheint es so, als ob die Investoren noch einige Monate warten müssen, bevor ein neuer Premierminister die Verhandlungen für den Austritt des UK aus der EU aufnehmen wird. Dies wirkt sich negativ auf das globale Wachstum aus, denn die anhaltende Ungewissheit kühlt die wirtschaftliche Aktivität ab und fördert somit eine Risikoaversion. Zweitens werden die Kapitalabflüsse aus dem Pfund und anderen Währungen, die im Kreuzfeuer stehen - vor allem dem Euro - voraussichtlich den US Dollar stützen und die Inflation unterdrücken.

Letzterer Punkt ist etwas kompliziert. Gold wird auf den Weltmärkten in Bezug auf den Greenback bewertet. Wenn er sich weiter stärkt, da sich die, die sichere Anlagen suchen, um die relative Sicherheit der US-Staatsanleihen scharen und die mit dem Brexit verbundenen Reservewährungen abwerfen, könnte das gelbe Metall durchaus unter Verkaufsdruck geraten. Die einkalkulierten Wetten für eine Zinserhöhung der Fed schließen jetzt schon eine weitere Straffung in 2016 aus, und dies könnte das Fundament für ein solches Szenario bilden.

Somit ist der Ausblick in den kommenden Monaten etwas umwölkt. Das Brexit-Drama hat eine bereits herausfordernde Landschaft noch stärker belastet, die bereits gegensätzliche Kräfte für Gold zeigt. Die Volatilitätswetten für die nächsten drei Monate, die mit Optionen gemessen werden, sind gestiegen und unterbrachen somit eine zwei Monate anhaltende Verluststrecke. Somit ist die Wahrscheinlichkeit starker Kursschwankungen die einzig vernünftige Wette, die man vertrauensvoll abschließen kann.

Technische Analyse: Gold nähert sich vor dem 3. Quartal dem Schlüsselwiderstand

Gold startet das 3. Quartal bei Zweijahreshoch - Wird die Rallye fortfahren?

Gold Wochenchart - Erstellt von Michael Boutros, Währungsstratege, mit Trading View Charts von DailyFX.com

Gold tradet weiter innerhalb der Grenzen einer klar definierten, steigenden Mittellinienformation seit den Tiefs von 2015, mit einer gleitenden Parallele, die sich ab dem Hoch von Anfang Februar erstreckt und die Rallye vorläufig abbremst. Im März betonten wir bereits: “... seitdem das Rekordhoch Ende 2011 gebildet wurde, tendiert der Goldkurs dazu, ein Jahreshoch im Kurs im Laufe des ersten Quartals zu bilden, und ein Durchbruch über das Hoch von 2016 in den nächsten Monaten würde eine allgemeine Wende höher im Goldbarren bestätigen.

Tatsächlich rückte Gold nach dem UK-Referendum auf neue Hochs vor und trieb eine Flucht in die Qualität an, was den Goldbarren zum zusammenlaufenden Widerstand von 1358 brachte. Dieses Level wird von der wichtigen 61,8% Extension des Anstiegs ab dem Tief von 2015 definiert und fließt zu Beginn des dritten Quartals mit einem Trendlinien-Widerstand zusammen, der sich ab dem Allzeithoch von 2011 erstreckt. Die Rallye markierte die größte Wochen-Trading-Range seit Februar, wobei die anhaltende wöchentliche Abweichung zu diesen Hochs die unmittelbare Tendenz für den Beginn des Juli-Handels nach oben gefährdet.

Somit sollte sich die anfängliche Unterstützung beim 52-Wochen Moving Average (zurzeit ~1309) befinden, gestützt von 1239/44 & der Mittellinie, die sich ab dem Tief von Juli 2015 erstreckt. Von einem Trading-Standpunkt aus würden wir ein Tief in der Nähe dieser Levels erwarten, falls das gelbe Metall tatsächlich vor einem weiteren Anstieg steht. Ein Durchbruch über das 38,2% Retracement des Rückgangs von 2011 bei 1380 ist nötig, um einen Ausbruch aus der lange gültigen Formation ab den Hochs zu bestätigen. Ein solches Szenario visiert dann die Widerstandsziele bei 1433, die 100% Extension bei 1456 & das 50% Retracement bei 1483 an. Ein Durchbruch unter 1202 widerlegt die Long-Tendenz, und ein Rückgang unter die zusammenlaufende Unterstützung bei 1166/71 sollte den Bären wieder das Steuer übergeben. Wir werden für Juli eine neutralere Haltung einnehmen und halten an einer Tendenz für einen Anstieg fest, solange der Kurs oberhalb von 1200 tradet.

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Investition mit hohem Risiko

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