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Haben Sie Mühe beim Yen-Trading? Dies könnte der Grund dafür sein.

Die Aktienbörsen weltweit beendeten das zweite Quartal mit einer ernüchternden Note und dürften das dritte Quartal mit Sorgen für die Investoren beginnen. In Anbetracht der Vernetzung der Volkswirtschaften weltweit könnten zahlreiche Faktoren eine reflexartige Angst unter den Investoren auslösen und einen Abverkauf im dritten Quartal fördern.

Ein sich abschwächender Chinesischer Yuan

Eine Entwicklung, die unsere Gedanken beherrscht, während wir das dritte Quartal 2016 beginnen – die Abschwächung des Chinesischen Yuan gegenüber dem US Dollar. Bei zwei Gelegenheiten im letzten Jahr beschäftigte eine starke Abschwächung des Yuan die globalen Märkte, da sich Ängste darüber verbreiteten, wie schwach die zweitgrößte Wirtschaft der Welt wirklich ist. Die erste große Abschwächung im August letzten Jahres war vom Staat induziert und hatte eine dramatische Zunahme bei der Risikoaversion zur Folge. Die andere starke Abschwächung des Yuan trat vor dem Ausverkauf der globalen Aktien Anfang des Jahres auf.

Der CNY hat sich seit April tiefer bewegt, das Risiko einer Beschleunigung nimmt aber zu, da die Währung neue, mehrjährige Tiefs nach der "Brexit"-Abstimmung erreicht und die Stabilität der globalen Märkte bedroht. Kann die People’s Bank of China die Kapitalabflüsse und die Abschwächung des Yuan eindämmen oder wird sie den Marktkräften ausgeliefert sein?

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

Chart erstellt von Paul Robinson, Marktanalyst. Quelle: Bloomberg,

BoJ und ECB verlieren an Wirkung

Weitere geldpolitische Lockerungsmaßnahmen, die während des ersten Halbjahres von 2016 von der Europäischen Zentralbank und der Bank of Japan ergriffen wurden, haben sich noch nicht positiv auf deren Wirtschaften, Inflationsraten und Aktienmärkte ausgewirkt. Obwohl es Zeit braucht, bis neuer Stimulus sich in der Wirtschaft und den Finanzmärkten bemerkbar macht, gab es keine vorausschauende, bessere Neubewertung ihrer Aktienmärkte. Eher im Gegenteil. Und wieso nicht? Bisher haben vorherige Anstrengungen keine lang anhaltenden Resultate gebracht.

Der Nikkei 225 hat kürzlich die tiefsten Niveaus seit dem vierten Quartal 2014 erreicht. Die Erwartungen diesbezüglich sind, dass die kürzlichen Lockerungsmaßnahmen sich in den kommenden Quartalen wahrscheinlich nicht niederschlagen werden, wenn überhaupt. Deshalb sollte sich der Abwärtstrend, der bis auf die Hochs von 2015 zurückgeht, fortsetzen.

Und da die EZB sich jetzt wie Japan verhält, gelten die gleichen Prinzipien auch für die europäischen Märkte. Die globalen Indizes sind alle korreliert, der Eurostoxx 50 und der Nikkei 225 weisen aber seit den Hochs von April 2015 eine Korrelation von 94% auf.

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

Chart erstellt von Paul Robinson, Marktanalyst. Quelle: Bloomberg,

Das UK und der "Brexit"

Ängste bezüglich des "Brexit" belasteten die UK-Wirtschaft lange bevor das Resultat "Verlassen" am 24. Juni offiziell wurde. Die Schätzungen der Ökonomen bezüglich der Auswirkungen des Austritts aus der EU befinden sich in der Bandbreite von "wir haben wirklich keine Ahnung", wobei die Schätzungen von einer negativen Auswirkung auf das BIP von 2 % bis hin zu 10 % über die nächsten Jahre reichen. Wir geben nicht vor zu wissen, was langfristig geschehen wird, es scheint aber angemessen zu schließen, dass Unsicherheit, ein Feind des Marktes, die Investoren in der mittleren Frist nervös machen wird. Das spricht bis auf Weiteres zumindest für stagnierende und wahrscheinlich tiefere Preise für Aktien im UK.

In der Zwischenzeit ist ein möglicher Silberstreifen am Horizont ein schwächeres Britisches Pfund, was helfen sollte, die Exporte und die Profite multinationaler Unternehmen zu stützen. Dies ist aber wahrscheinlich nicht genug, um die negativen Faktoren anderer heimischer und globaler Entwicklungen abzufedern.

Das Risiko der Ansteckungsgefahr von dem "Austritt" könnte zur Realität werden, falls andere EU-Mitglieder inspiriert werden auf eine Weise zu handeln, von der sie glauben, dass sie im besten Interesse ihres eigenen Landes ist. Im Hinblick auf das nächste Quartal wird das möglicherweise kein Thema sein, das viele Nachahmer finden wird, aber es könnte sicherlich als ein Dämpfer für das Investoren-Sentiment wirken, wenn es als eine mögliche Bedrohung für den Zusammenhalt der Eurozone angesehen wird.

US-Zinsanhebung vom Tisch, Arbeitsmarktbedingungen schwächer

Nach der "Brexit"-Wahl sind die Erwartungen auf eine Zinsanhebung durch die Fed bei irgendeiner der bevorstehenden Sitzungen im November von den Fed Fund Futures mit 0 eingestuft worden, die sogar so weit gehen und eine Zinssenkung bis hin zum Februar 2017 kalkulieren. Obgleich die Möglichkeiten einer Zinssenkung niedrig sind, und dieser Kalkulationsmechanismus ist recht volatil, demonstriert es, wie skeptisch sich der Markt in Bezug auf eine Fed-Absicht für eine Zinsanhebung in naher Zukunft verhält. In diesem Sinne wird die Wahrscheinlichkeit einer auf Null abschwächenden Zinsanhebung nicht als ein Positiv angesehen, wenn man die Gründe betrachtet, die die Fed ausgrenzen. Das könnten sehr wohl die gleichen Katalysatoren sein, die einen großen Teil der Weltmärkte belasten - Binnen- und globale Märkte werden schwächer, zurückgehender CNY/China-Kurs, durch den "Brexit" verursachte Unsicherheiten und Skepsis über die Stimulus-Wirksamkeit in Japan und Europa.

Die Fed hat ein doppeltes Mandat – Vollbeschäftigung und Preisstabilität – von welchen das erste das Herzstück der Begründung für die Fed für den “Start” im letzten Dezember war. Die Bedingungen im Arbeitsmarkt haben aber seither gedreht und spiegeln möglicherweise ein ernüchterndes Bild für die amerikanische Wirtschaft wider.

Der Index für Arbeitsmarktbedingungen (LMCI) ist ein Index der Federal Reserve, der Veränderungen im Arbeitsmarkt misst. Er erreichte letzten Dezember einen Höhepunkt und hat sich seither nur verschlechtert. Seit Anfang der Messungen im Jahre 1977 hat der LMCI vor vier der letzten fünf Rezessionen nach unten gedreht. Bei der einen Ausnahme gab er nicht viel Vorwarnung, nur drei Monate vor der Double-Dip Rezession Anfang der 80er Jahre. Es gab ein falsches Signal Mitte der 80er und der 90er, und der momentane Abschwung könnte sicherlich auch eine Fehlwarnung sein. Aber angesichts dessen, dass die US-Wirtschaft ins siebte Jahr der Wachstumsexpansion kommt – eine der längsten, je gemessenen – sollten wir dies vorsichtig beobachten.

Die Latenzzeit von dem Punkt als der LMCI zurückging bis zum Beginn der Rezession beträgt 3 bis 17 Monate und wir bewegen uns jetzt weit in diese Range hinein. Wir werden diese Entwicklung im dritten Quartal zusammen mit anderen Faktoren, die auf eine Wachstumsgefahr oder etwas Schlimmeres hinweisen, weiter beobachten. Das ist keine kurz bevorstehende Rezession, aber die Risiken steigen und sollte sich die US-Wirtschaft in die Richtung eines rückläufigen Umfeldes bewegen, dann werden die Aktienmärkte das sicher mit zweistelligen negativen Erträgen vor dem Eintreten einkalkulieren.

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

Chart erstellt von Paul Robinson, Marktanalyst. Quelle: Bloomberg

Technischer Ausblick

US30 wöchentlich

Der Dow Jones Industrial Average zeigt Anzeichen von Schwäche, nachdem er es nicht geschafft hat, im letzten Quartal neue Hochs zu erreichen. Der Index hat sich zwischen gut definierten technischen Levels seitwärts bewegt, seit der Dow Höchststände oberhalb der Marke von 18.000 erreicht hatte und bevor er dann unter die durch QE ausgelöste Aufwärtstrendlinie gebrochen ist.

Zu diesem Zeitpunkt scheint der technische Ausblick klar. Weitere Schwäche könnte die Unterstützungszone unterhalb von 16.000 wieder ins Rampenlicht rücken. Der Index ist bis jetzt nicht tiefer gefallen, und die "Linie im Sand" scheint um 15.500 herum zu liegen. Dies stimmt mit der 0,236 Fib der Erholung nach GFC überein. Wenn die Preise darüber nicht halten, wird wahrscheinlich das Hoch von 2008 bei 14.000 im Fokus sein, die Unterstützung für Q3 scheint aber in der Nähe von 16.000 zu liegen.

Um uns von einem realistischen Aufwärtspotential zu überzeugen, wird der Dow neue Allzeithochs erreichen und halten müssen.

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

US30 Wochenchart - Erstellt von Oded Shimoni, Junior-Analyst mit Tradingausblick-Charts bei DailyFX.com

SPX500 wöchentlich

Die Rallye des S&P 500 seit 2009 muss, nicht wie der Dow Jones, noch einen Durchbruch durch unter die Unterstützung der Aufwärtslinie vollziehen. Der Index prallte vom Bereich der Tiefs bei den unteren Range-Begrenzungen in der Nähe von 18.000 und von der Trendlinienunterstützung nach dem Schreck im Januar ab, hat es aber seitdem nicht geschafft, durch den Widerstand bei ungefähr 2100-2137 nach oben auszubrechen. Der S&P scheint, wie der Dow, eingeklemmt in einen gut definierten Bereich, was bedeuten könnte, dass es einen fundamentalen Katalysator benötigt, um eine klare Veränderung beim Trend oder eine Fortsetzung der Aufwärtsbewegung zu sehen.

Eine weitere Schwäche scheint die Unterstützungszone bei 1835-1800 wieder in den Fokus zu rücken. Ein Bruch unter diese Zone und der Trendlinie beim 200-tätigen gleitenden Durchschnitt SMA wird die derzeitige "Struktur" des Marktes aufbrechen und könnte aggressive Verkäufe hervorrufen, welche die Aufmerksamkeit auf die Marke bei 1600 richten könnten. Nichtsdestoweniger scheint die Unterstützung für Q3 im Bereich von 1835-1800 zu liegen.

Für echtes Aufwärtspotential wird der S&P neue Allzeithochs erreichen und halten müssen.

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

SPX500 Wochenchart - erstellt von Oded Shimoni, Junior-Analyst mit Tradingausblick-Charts auf DailyFX.com

GER30 wöchentlich

Nachdem der DAX im April 2015 neue Hochs erreicht hatte, hat er sich in einem Abwärtskanals innerhalb des längerfristigen Aufwärtstrends von 2009 bewegt. Der Index fand im Q2 Unterstützung in der Nähe von 9.000, was mit der 0.382 Fib der Erholung nach GFC übereinstimmt. Er ging nochmals höher, nur um daran zu scheitern, neue Hochs zu erreichen, bevor er nach der "Brexit"-Entscheidung stark fiel.

Eine weitere Abwärtsbewegung könnte anfänglich die Marke bei 9.000 in den Fokus rücken. Ein Versagen, die 10.000-Marke zu nehmen, könnte aber suggerieren, dass der Kurs zuerst tiefer gehen muss, bevor Käufer wieder mit Überzeugung im Markt auftreten. Das scheint das Level bei 8.500 zur wahrscheinlichen Unterstützung für Q3 zu machen, während ein Bruch nach unten eine erneuten Test der Hochs von 2008 für eine mögliche Unterstützung bedeuten könnte (und die 0,50 Fib).

Für ein wirkliches Aufwärtspotential muss der Dax den Widerstand bei 10.400 nach oben durchbrechen und halten.

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

US30 Wochenchart - erstellt von Oded Shimoni, Junior-Analyst mit Tradingausblick-Charts auf DailyFX.com

UK100 monatlich

Wir werfen einen leicht längerfristigen Blick auf den FTSE, da uns dies eine klarere Sicht gibt. Ein fehlgeschlagener Ausbruch in Richtung eines Rekordhochs im April 2015 führte zu deutlichen Verlusten für den Index, der letztendlich einen Abprall nach oben, ausgehend vom Bereich um 5.500-5.700 herum, schaffte, was mit der 0,383 Fib der Rallye nach GFC übereinstimmt. Frühere V-förmige Tops von Ende 1999 und 2007 wurden von steilen Rückgängen auf Niveaus bei 3.500 und dann von V-förmigen Bodenerholungen gefolgt. Bei den beiden anderen Topping-Ereignissen konnte der Kurs den Bereich von 5.500-5.700, ähnlich wie bei der momentanen Kursbewegung (siehe Pfeile), nicht nehmen. In der Vergangenheit hat sich eine schnelle Abwärtsspirale entwickelt, nachdem dieser Bereich durchbrochen wurde. Die ungefähre Unterstützung für Q3 liegt bei 5.600, während ein Bruch darunter wahrscheinlich weitere Bewegungen in Richtung 4.800-5.000 zur Folge haben könnte.Widerstand könnte nahe bei 6.400-6.500 und dann bei 6.750-6.800 auftauchen, wenn der Index es schafft, ein einigermaßen positives Momentum beizubehalten.

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

US30 Wochenchart - erstellt von Oded Shimoni, Junior-Analyst mit Tradingausblick-Charts auf DailyFX.com

Nikkei 225 wöchentlich

Der Nikkei 225 nähert sich einem scheinbar ausschlaggebenden Unterstützungsbereich. Der Index bewegte sich stark nach unten und fiel nach dem "Brexit"-Entscheid unter seinen 200-tätigen gleitenden Durchschnitt. Seither hat aber die 15.000-Marke gehalten. Der Bereich rund um 14.347-14.000 war ausschlaggebend als Unterstützung bei verschiedenen Gelegenheiten seit 1992. Das stimmt mit mit den zwei Trendlinien-Widerstands-Levels überein, die sich in Unterstützungen seit 1997 und 2010 verwandelt haben sowie mit der 0,50 Fib der Tiefs von 2009. Dieser Bereich des Zusammenlaufens könnte ausreichend Unterstützung im Q3 bieten, während eine Bewegung nach unten den Weg in Richtung 13.000 und 12.000 ebnet. Widerstand könnte im Bereich zwischen 17.660 und 18.000 auftreten, der fallen muss, damit die Bullen wieder die Kontrolle haben.

Die Aktien dürften inmitten steigender Risiken weltweit sinken

US30 Wochenchart - erstellt von Oded Shimoni, Junior-Analyst mit Tradingausblick-Charts auf DailyFX.com

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