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Brexit ebnet den Weg für einen noch schwächeren Yuan

Brexit ebnet den Weg für einen noch schwächeren Yuan

2016-06-24 21:42:00
Renee Mu, Währungsanalyst
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Brexit ebnet den Weg für einen noch schwächeren Yuan

Fundamentale Prognose für den Yuan: Bärisch

Um 9:30 Uhr EDT stieg der Onshore Yuan gegenüber dem Britischen Pfund (GBP/CNY) um +8,11% auf 9,0738, während der Offshore Yuan (GBP/CNH) um 7,68% auf 9,0934 anzog, nachdem England für das Verlassen aus der EU gestimmt hatte. Der Onshore Yuan (USD/CNY) fiel gegenüber dem US-Dollar um -0,70% auf 6,6384, dem niedrigsten Level seit Januar 2011. Der Offshore Yuan (YSD/CNH) rutschte um -0,81% auf 6,6370 ab, die größte Verschiebung in fünf Monaten. Vor der Veröffentlichung der Wahlergebnisse legte die PBOC die Pfund/Yuan Rate 143 Pips niedriger auf 6,5776 pro Dollar fest. Es gibt immer noch große Unterscheide zwischen den täglichen Fixings und den aktuellen Trading-Kursen; das bedeutet, dass am Montag die Zentralbank voraussichtlich den Onhsore Yuan auf die Marktbewegungen ausrichten wird. Um den Yuan in Bezug auf einen Währungskorb stabil zu halten, hat die PBOC eine Motivation den Yuan gegenüber dem US-Dollar niedrig zu halten. Als ein sicherer Anlagewert wird der Dollar wahrscheinlich gegen die anderen Währungen einschließlich dem chinesischen Yuan anziehen. Mit der internen Motivierung und den externen Antrieben wird die Yuan-Rate gegen den Dollar wahrscheinlich abwärts gleiten. In Anbetracht der großen Volatilität in dem anderen Währungskorb sollten die Trader übers Wochenende und in der nächsten Woche beim Handel mit dem Dollar/Yuan Paar vorsichtig sein.

Das Ziel der PBOC ist es, den Yuan gegen einen Währungskorb, in dem auch das Britische Pfund enthalten ist, recht stabil zu halten. Mit einem derartigen großen Fall des Sterlings wird die Yuan-Rate wahrscheinlich gegen den anderen großen Gegenspieler, dem US-Dollar, bei den Bemühungen um einen Ausgleich in dem Korb fallen. Die Yuan-Raten, sowohl Offshore (CNH) als auch Onshore (CNY), werden auf Grund von zwei Faktoren bestimmt: Die Ausrichtung der PBOC und die Marktbewegungen. Eine Abwertung des Sterlings wirkt sich direkt auf die Ausrichtung der PBOC aus, das ist das tägliche Fixing. Nachdem Chinas Zentralbank den Yuan im August 2015 von dem US-Dollar abgekoppelt hatte, bezog sich der Wert der chinesischen Währung auf einen Währungskorb, in dem sich auch das Britische Pfund befindet, und das Ziel ist, den Yuan im Vergleich zu diesem Korb stabil zu halten. Am 24. Juni gab die Zentralbank eine Erklärung bezüglich der Brexit-Entscheidung heraus: Es wurde gesagt: „Die Zentralbank hat den Fortschritt des Brexit sehr sorgfältig beobachtet und Pläne vorbereitet, um das Ergebnis zu bewältigen. China wird weiterhin eine vorsichtige Geldpolitik anwenden, verschiedene Tools für ausreichend Liquidität anwenden und die finanzielle Stabilität auf dem chinesischen Markt gewährleisten. Was die Yuan-Raten betrifft, werden sie das Wechselkurs-Regime weiterhin verbessern, damit es mehr mit dem Markt verbunden ist und damit die Währung auf einem vernünftigen Level stabil hält.”

Die PBOC gibt drei Yuan-Indizes relativ zu einem Indizes-Korb heraus: den CFETS Yuan Index, den BIS Yuan Index und den SDR Yuan Index. Das Gewicht des Britischen Pfunds in diesen drei Indices beträgt jeweils 3,86%, 2,90% und 11,30% während der US-Dollar mit jeweils 26,40%, 17,80% und 41,90% gewichtet ist. Unter diesen drei Indices ist der CFETS-Index der vorrangige. Nehmen wir den 8,11% Pfund-Verlust als Beispiel: Um diesen Verlust in dem Währungskorb auszugleichen, muss der Yuan auf 6,72 zum US-Dollar abgewertet werden, vorausgesetzt, die anderen Währungen in dem Korb bleiben unverändert.

Die Ausrichtung der PBOC bei dem Dollar/Yuan Paar könnte jedoch noch komplizierter ausfallen, wenn man die anderen Währungen in dem Korb berücksichtigt. Der Euro, mit 26,4% im CFETS Yuan Index gewichtet, befindet sich nach dem Brexit auf einem Abwärtstrend. Der Euro fiel am Freitag über -1,89% gegen den Onshore Yuan und wird wahrscheinlich in den kommenden Handelszeiten weiter fallen. Der Japanische Yen, der in dem CFETS Yuan Index ein Gewicht von 14,68% hat, stieg um über 4,70% gegen den Yuan. Der japanische Finanzminister Taro Aso deutete an, das Japan in den Markt eingreifen könnte, um die von dem Brexit angetriebene Stärke des Yen zu beruhigen. Sollte sich das ereignen, wird der Yuan Index noch mehr unter Druck geraten. Die anderen in dem Korb enthaltenen Währungen sind HKD/CNY (6,55%), AUD/CNY (3,86%), NZD/CNY (0,65%), SGD/CNY (3,82%), CHF/CNY (1,51%), CAD/CNY (2,53%), CNY/RUB (4,36%) und CNY/THB (3,33%).

Den Yuan gegen den Korb stabil zu halten bedeutet nicht, dass er unverändert bleiben muss. Bei solchen dramatischen Schwankungen muss die PBOC die Auswirkungen des Dollar/Yuan Paars in dem Yuan Index ausgleichen. Es ist fast unabwendbar, dass der Dollar gegen den Yuan auf Grund der Nachfrage nach einem sicheren Hafen anziehen wird. Wenn die Zentralbank die riesigen Gewinne in dem Index gegen das Pfund und den Euro ausgleichen möchte, muss der Yuan gegen den Dollar noch weiter abgewertet werden. Das könnte den Kapitalfluss aus China antreiben, während die chinesischen Währungsreserven weiterhin gefallen sind. Der Rückgang der Währungsreserven im Mai hat sämtliche Gewinne der vorherigen zwei Monate ausradiert; sie fielen auf $3,1917 Billionen, das niedrigste Level seit Dezember 2011. Deshalb werden in der nächsten Woche die PBOC-Maßnahmen und die Risikoneigung der globalen Investoren die wichtigsten Antreiber für das Dollar/Yuan Paar sein. Die Reaktionen der europäischen Länder sowie Japans nach dem Brexit werden für beträchtliche Volatilität auch für den Yuan sorgen. Die Trader sollten deshalb weiterhin sehr vorsichtig sein.

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